Jeden Tag schön hässlich

In meinem Wohnzimmer beginnt die blaue Stunde, der kurze Moment zwischen dem Untergehen der Sonne und dem Einbruch der Nacht, mit einem letzten Aufbäumen goldenen Lichts. Die letzten Sonnstrahlen leuchten über die Hausdächer genau in mein Küchenfenster. Sie tauchen meine hässlichen beigen Hängeschränke in ein strahlendes und funkelndes Licht. Als man irgendwann in den achtziger Jahren die Küche einbaute, hielt man noch nichts von Hochglanz-Flächen. Meine Schränke verzeihen Fingertappser und ihre raue Fläche ist nicht kaputt zu bekommen. Robust und praktisch musste es damals sein. Hässlich beschreiben es nachfolgende Generationen. So hässlich wie die Möbel meiner Küche sind auch die Armaturen und Fliesen im Bad. Bahamabeige schimpft sich der helle dreckig-braune Ton, der beiden Räumen zu seiner Scheußlichkeit verhilft. Selbst mein Vermieter schämte sich ein wenig dafür, als er bei der Wohnungsbesichtigung nicht müde wurde, auf die Robustheit der Einrichtung hinzuweisen. Leider ist sie tatsächlich äußerst robust und solide verarbeitete, sonst hätte man einen Grund es endlich auszutauschen. Ich wäre es gerne los geworden. Dir gefiel es. Du wurdest nicht müde, mich darauf hinzuweisen, dass es nur wenige Orte gibt, an denen sich etwas hässliches Tag für Tag in etwas besonders schönes verwandelt. Und du hattest recht. Jeden Tag aufs Neue verwandelt sich meine Küche in einen warmen, heimeligen Ort. Die untergehende Sonne lässt das Beige golden strahlen und je nach Jahreszeit treffen die Strahlen auf alte Vasen die auf dem Fensterbrett stehen und brechen sich im geschliffenen Glas. Auch das Bad funkelt. Für wenige Minuten  leuchtet das winzige Oberlicht wie eine kleine Sonne, während der Rest des Raumes in gnädigem Schatten versinkt. Wenn du mich nicht gebeten hättest, mich neben dich auf den Boden zu setzen, wäre mir nicht aufgefallen, dass der bröckelnde Putz vor dem Fenster ein bizarres Muster auf den Rand der Badewanne wirft. Ich hätte auch nicht bemerkt, dass das einfallende Sonnenlicht durch das Schlüsselloch der Küchentür gebündelt wird und einen kleinen Regenbogenklecks auf die Tischplatte im Wohnzimmer wirft.

Setzt man sich an die richtige Stelle, hat man einen Regenbogen auf dem Herzen oder dem Kopf. Je nach dem wo man ihn gerade braucht. Er erinnerte uns an eine Zeichentrickserie in unserer Kindheit und obwohl wir uns beide versicherten, den Mist nie angesehen zu haben, sahen wir beide die fetten Bären  mit den Regenbogenherzen vor unserem inneren Auge. Tag für Tag saßen wir für ein paar Minuten auf dem Boden vor der Küchentür oder auf den Fliesen im Bad und beobachteten das hübsche Funkeln der Sonnenstrahlen. Meistens blieben wir sitzen, bis es dämmerte und dunkel wurde. An vielen Abenden zu dritt. Wenn dein Bruder bei uns war, atmete er mit dem letzten Sonnenstrahl tief ein und  murmelte, dass wieder ein Tag geschafft war. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wer von uns das erste mal aufstand und mit Gläsern und einer Flasche zurück kehrte, um auf den vergangenen Tag anzustoßen. Wir wiederholten es noch oft und stießen klirrend die Gläser aneinander. Dein Bruder  beschwerte sich, wir würden seinen Countdown der geschafften Tage ein wenig zu euphorisch zelebrieren und lachte doch. Wir lachten zu dritt, weil wir wussten, dass wir nicht die verbleibenden, sondern die gelebten Tage zählten. Für einen kurzen Moment brachten wir den Tagen den Respekt entgegen, den sie verdienten und für den im Alltag kein Raum war. Wenn die Tage gezählt sind, ist es klüger, sich das kurz und intensiv bewusst zu machen und in den restlichen Stunden den Schatten zu verdrängen. Im Verdrängen waren wir gut. Wenn die geschenkten Tage und Stunden immer weniger werden, ist es erlaubt sich vorzustellen, dass der Vorrat unerschöpflich ist. Ein Regenbogen oder eine winzige Sonne im Oberlicht des Badezimmerfensters helfen dabei ungemein.

Obwohl ich oft dafür sorgte, dass ihr genau an der Stelle des Regenbogenkleckses saßt und mir vornahm, das Bild in Erinnerung zu behalten, ist es bereits verblasst. Alleine im Regenbogen zu sitzen, hat seinen Zauber verloren. Hübsch ist er noch immer und wenn er auftaucht, halte für einen kurzen Moment meine Hand in das bunte Licht. Ich weiß genau, wann er erscheint und beeile mich oft, dann zu Hause zu sein. Ein paar Minuten Stille und nur buntes Licht, nichts sonst. Wenn es dunkel wurde, hörte ich noch lange die Stimme deines Bruder als er sagte, dass wieder ein Tag geschafft war. Am Ende klang er müde, aber nie traurig. Auch seine Stimme ist längst verblasst. In Erinnerung blieb mir die letzte Nachricht, die er an seine Freunde schrieb: Morgen ein neuer Tag, ja? Ganz am Ende müssen die, deren Vorrat an Tagen und Stunden noch unerschöpflich scheint, sich daran festhalten. So lange, bis es nicht mehr wie eine Drohung klingt.

Das Bahamabeige und ich, wir haben uns ausgesöhnt. Früher oder später kann man sich ja mit allem aussöhnen. Im Verdrängen bin ich noch immer gut und behaupte mittlerweile ohne zu zögern, dass Bad und Küche Gold wert sind. Das weder die Schränke noch die Armaturen etwas mit dem Sonnenlicht zu tun haben, ignoriere ich. Ich nerve meinen Vermieter auch nicht mehr mit Renovierungsanfragen. Die Gefahr, dass schöne neue Hochglanzmöbel den Regenbogen auf wundersame Weise verschwinden lassen könnten, erscheint mir zu groß.

 

 

47 Gedanken zu “Jeden Tag schön hässlich

    1. Symbiose, wäre schön, oder?
      Ich liebe meine Wohnung. Egal wo ich wohnte, es war mir immer wichtig, mich an einem Ort zu Hause zu fühlen. Ob für einige Tage oder Monate und Jahre – es muss sich gut anfühlen, wenn man die Tür hinter sich schließt. Symbiose – eindeutig.

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      1. ja…das wäre schön, ich denke, es wird sogar ein Teil deines Lebens. Ich bin so oft umgezogen in meinem Leben, kann mich aber an alle Details erinnern 😉

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  1. Wow! Ein Beitrag voller Licht. Es klingt darin etwas Trauriges an. Das literarische Du und dessen Bruder sind Erinnerung. Was bleibt, sind Lichtmomente, von dir wunderbar beschrieben, liebe Mitzi.
    Ich weiß nicht, ob es an der Jahreszeit liegt – ich bin derzeit auch oft in Erinnerungen unterwegs. Was mal war und unwiderbringlich verloren ist, diese Saite bringen deine Worte in mir zum Schwingen. Alles fließt, alles versinkt in der Vergangenheit wie die untergehende Sonne, nur Mitzis Fliesen nicht.Das ist doch mal was Beständiges.

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    1. Es geht mir ähnlich, lieber Jules. Die Sonne fehlt und es ist zu oft kalt. Auch hier in München, lässt der Frühling noch auf sich warten und in Gedanken blickt man mehr zurück als nach vorne. Mir gefällt, dass die Sonne sich nicht darum schert ob es nun kalt oder warm ist und was einer denkt. Sie steigt. Punkt. Und ab Ende Februar gibt es bei mir wieder Regenbögen.
      Liebe Grüße

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  2. Dass diese Farbe Bahamabeige heißt, weiß ich erst, seit vor ein paar Wochen die Toilettenschüssel WC-Tasse leckte. Da erklärte nämlich die Sanitärfachkraft, dass Ersatz in Bahamabeige nicht mehr hergestellt würde. Also bekam ich eine strahlend weiße Tasse installiert. Die hat allerdings deutlich weniger Charme als ihre karibischer Vorgängerin. Hm.

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  3. Manchmal sind es Zufälligkeiten, die uns hinweisen und dann ganz nachhaltig bezaubernd sein können. Das Regenbogenlichterspiel ist wirklich allerfeinst. Ich habe schon oft gesagt, ich sitze in der ersten Reihe und habe jeden Tag mein Abendprogramm auch ohne TV oder andere Medien. Dieses Sitzenbleiben bis es ganz dunkel ist, tut gut. Auch ohne einen gleichen Hintergrund, wie in deinem Beitrag beschrieben. Der jedoch lässt mich nun etwas blinzeln… Renovieren würde gewiss etwas nehmen, was vielleicht noch bleiben soll, noch, denn jedes hat seine Zeit…

    Liebe Grüße aus der Silbenkemenate,
    Silbia

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    1. Die Dämmerung ist mir der liebste Moment des Tages. Auch ohne Regenbogen. Nicht umsonst werden Gedichtbände über die blaue Stunde gefüllt. Oft fehlt mir die Ruhe zum Sitzenblieben. Aber wenn ich es schaffe, dann genieße ich die Ruhe von außen und von innen.

      Oft reicht es eine Kleinigkeit zu verändern. Manchmal muss man mit dem Vorschlaghammer ran – wie du sagst, alles zu seiner Zeit.

      Liebe Grüße

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  4. <>

    Mitzi kann auch boxen, mit Worten, in der Superschwergewichtsklasse!

    Zunächst, so viel Melancholie, die doch immer wieder von deiner positiven Lebenseinstellung eingefangen wird (das ist wohl mit: „gerne am Abgrund taumelnd“ gemeint?) und die die vorhandene begleitende Melancholie als leise Begleitmusik in den Hintergrund drängt. Immer vernehmbar, aber niemals als ein bestimmendes Stakkato.
    Ein Arrangement bahama-beiger Fliesen und alte Badezimmerarmaturen, eine robuste, alte, aber funktionsfähige Kücheneinrichtung, die nicht nur ihren vorbestimmten Zweck erfüllt, sondern mit Hilfe der Sonnenstrahlen, gegen Ende des Tages Dich mit Zufriedenheit erfüllt, Deine Wohnung zu Deinem „zu Hause“ macht.

    Darauf wurdest Du hingewiesen, Du hast es Dir bewahrt und kannst Dich an „den kleinen Dingen des Lebens“ erfreuen, weil es tatsächlich „nie wirklich Kaviar sein muss“.
    Eine gelungene Metapher, die zu Recht in Erinnerung ruft, dem eigenen Leben mehr Respekt entgegen zu bringen und Freude durch kleine, im besten Falle, nicht beachtete Dinge, erlangen zu können.

    Zum angeführten Zitat und meiner kühnen These; es hat mich, was Du nicht wissen kannst, ansatzlos voll „auf die seelische Zwölf“ getroffen.
    Erinnerungen an alte Wegstreiter, Freunde, Kameraden (im Sinne von Arbeitskollegen, die mehr als nur „Kollegen waren), die nicht mehr sind, nicht mehr sein durften, die fehlen, weil sie noch so viel Sinnvolles hätten tun können und wollten.
    Ein Schrankkoffer voller Erinnerungen, heute etikettiert mit „tempi passati“. Obwohl teils Jahrzehnte vergangen sind, es klingt immer noch wie eine Drohung, manchmal. Weil sie fehlen, jede(r) Einzelne einzigartig war.
    Und manchmal, ganz unwillkürlich und aus den unterschiedlichsten Anlässen, tauche ich in diese Erinnerungen ein. Und tauche immer wieder auf, leise murmelnd: „Tempi passati – es war doch (fast) alles gut gemacht.“

    Genug! Mangels Phantasie beschließe ich meinen Blumenstrauß mit deinen eigenen Schlußworten: <>
    Und füge nur noch bei: Danke schön!

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    1. Lieber Michael,

      mangels Phantasie? Nein, das nun wirklich nicht. Es ist eines, einen Text zu schreiben und dabei womöglich einen wunden, vergessenen oder auch schönen Punkt beim Lesenden zu treffen. Etwas ganz anderes sind die Gedanken, die der, der da draußen irgendwo sitz, formuliert. Wer sowohl die meinen treffend und passend interpretiert, als auch die seinen mit sensiblen und gut gewählten Worten wiedergibt, der hat Vorstellungskraft und kann sie wunderschön ausdrücken.
      Im Gegensatz zu mir heute. Ich vertippe mich ständig, bin müde und friere. Als Entschuldigung für Schachtelsätze etc. Aber du wirst wissen, was ich meine.
      Tempi passati…auch für mich klingt es an vielen Tagen wie eine Drohung und stößt bitter auf. Egal wie fröhlich das Leben gelebt wird und egal wie glücklich man ist – ab einem gewissen Alter ist der Schrankkoffer gut gefüllt. Es gehört wohl dazu und die Herausforderung liegt darin, das schwere Stück nicht ständig mit sich herumzuschleppen.
      Wenn „alles (fast) gut gemacht“ am Ende das Resümee ist, ist es nicht das schlechteste.
      Liebe Grüße und eine Blume des Straußes zurück zu dir und den schönen Momenten, wenn ich hier ein Stück weit bei dir eintauchen kann.

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      1. Liebe Mitzi,
        ein von Herzen kommendes „Danke“ für Deine Antwort. Deine Worte haben für mich einen besonderen, ganz persönlichen Wert.
        Das musste ich Dir mitteilen, bevor ich zu Deinem neuesten Werk „hoppe“, es mir beim Lesen gemütlich mache und diesmal wieder in Deine Welt, als (nicht ganz so) stiller Beobachter eintauche.

        Liebe Grüße und ein schönes, erholsames Wochenende.

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  5. Liebe Mitzi, da ist aber was gründlich schiefgegangen

    1. Zitat von Dir: „In Erinnerung blieb mir die letzte Nachricht, die er an seine Freunde schrieb: „Morgen ein neuer Tag, ja?“
    Ganz am Ende müssen die, deren Vorrat an Tagen und Stunden noch unerschöpflich scheint, sich daran festhalten. So lange, bis es nicht mehr wie eine Drohung klingt.“

    2. Zitat: „Die Gefahr, dass schöne neue Hochglanzmöbel den Regenbogen auf wundersame Weise verschwinden lassen könnten, erscheint mir zu groß.“

    Einige Blüten des Straußes haben beim Transport etwas gelitten. 🙂

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  6. Ich habe etwas auf diesem Eintrag rumgekaut. Er ging mir nahe …
    Das Grauen der gezählten Tage liebevoll betrachten, und darum dem Hässlichen Schönes abgewinnen können, ist eine Gnade. Bewahr es dir ❤

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  7. Du brauchst den Vermieter nicht zu nerven.
    Das gewohnte zu haben ist sehr gut.Du fühlst Dich wohl und es gehört zu Deinem Lebensbereich.
    Ich kenne dieses Bahamabeige auch noch.Von anderen Leuten. Ich selbst hatte das nie. Und ich fand bei anderen dieses Beige sehr elegant.
    Aber Du,,bringst einfach –weil Du es bist—so kostbares von Deinem Herzen mit in Deine Wohnung.
    Auch habe ich zu gewissen Sonnenständen diese schönen Regenbogenfarben in unserem Wohnzimmer das ich sie einst sofort fotografieren mußte. Selbst auf dem dicken ollen Berberteppich legten sich die Farben ab.
    Ein wenig Unruhe brachte in“….am Ende klange er müde ..nie traurig“ mein Wohlgefühl beim lesen:Ja mein Wohlgefühl.So glaubte ich, das Du dich an einen verstorbenen Menschen erinnert hast………

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    1. Für sich alleine genommen, mag es elegant sein. Meistens kommen aber noch ganz schicke Fliesen aus vergangenen Jahrzehnten dazu.
      Sei´s drum- ich wird noch eine Weile mit ihnen Leben und habe zwei schöne helle, bahamabeige freie Räume. Die Erinnerung betrifft jemanden der bereits verstorben ist, das stimmt. An dem Abend dachte ich daran. Andere, putzmuntere Freunde, kennen den Regenbogen aber auch.

      Liebe Grüße

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  8. Never change a running System.

    Liebgewonnene Orte, mit Erinnerungen die voller Wehmut, Liebe, Glück, Trauer, Hoffnung und auch Schmerz verbunden sind, dürfen gerne so bleiben, wie sie sind. Und dann ist es mitnichten Verdrängung, sondern Beharrlichkeit, Behaglichkeit, Behaviour! es so gut sein zu lassen, wie es nun mal ist. Nicht schick. Nicht hochglanz. Nicht poliert. Nicht lässig. Nicht neu. Nein, alt, bahamabeige, nicht kaputtzukriegen.

    Danke für diese regenbogenerfüllten Worte. Das ist sehr schön!

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  9. Eine funkelnde Reminiszenz, an der Du uns mit geschliffenem Wort nachspürbar teilhaben lässt. Deine inspirative Gabe wurde ja nun schon mehrfach erwähnt. Ich würde das gerne mit leisem Nachdruck unterstreichen.

    PS. Wie der Zufall es will, schoss mir gerade gestern während der Autofahrt das Wort bahamabeige in den Kopf. Normalerweise verknüpfe ich es mit einem Insider aus dem Bekanntenkreis, allerdings beschert es mir davon unabhängig immer ein zuverlässiges Schmunzeln. Dieses Mal aber war es irgendwie anders. Ich zog sogar kurz in Erwägung, dem Wort einen eigenen Text zu widmen. Und dann lese ich hier Wunderschönes von bahamabeige über Regenbögen hin zum verlorenen Zauber.

    Ich möchte nicht den Rahmen sprengen und Du kannst natürlich gerne das PS aus dem Kommentar entfernen. Einen solch komischen Zufall, wie er mich in jüngster Zeit des Öfteren überkommt, musste ich einfach festhalten und einfügen. Sonst halte ich mich irgendwann selbst für verrückt.

    Abschließend könnte ich bedauern, dass man den Zauber eines Augenblicks nicht reproduzieren kann. Doch Du hast es geschafft, zumindest für mich als Leser, wenigstens einen kleinen Funken für immer zu konservieren. Der Zauber bist Du.

    (Sorry, hin und wieder neige ich zu pathetisieren.)

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    1. Dein Kommentar erinnert mich daran, dass ich dringend eine andere Formulierung für „vielen, lieben Dank“ brauche. So viele liebe, nette und ganz fantastische Kommentare warten hier auf mich, dass mir dazu doch endlich mal passende Erwiderungen einfallen sollten. Für heute bleibt mir nur, vielen lieben Dank. Der aber von Herzen.
      Ich werde das PS natürlich nicht löschen. Zum einen lebt ein Blog ja von den Kommentaren, zum anderen ist es doch wirklich erstaunlich, dass einem ein Wort einfällt und man es dann abends in einem Blog gleich noch einmal findet. Bahamabeige verdient Beachtung. ;).

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