Hör’n Sie mal XII – bayrisch ohne Übersetzung.

Ihr Daumen drücken hat geholfen. Ganz überraschend hab ich letzten Samstag für den Verein der das Valentin Haus in München betreibt auf der Weihnachtsfeier lesen dürfen. Gemeinsam mit dem Robert, der immer die Lesungen organisierte, und das erste Mal nichts von mir selbst.

Bei zwei Erzählungen hab ich die Frau übernommen und ein Gedicht vorgelesen. Auch das habe ich vorher noch nie gemacht. Gedichte und ich wir stehen auf dem Kriegsfuß. Ich schaffe es, ein jedes zu versauen. Allerdings fällt es mir auf bayrisch anscheinend deutlich leichter sie doch zu lesen. Auf der Weihnachtsfeier war es glaube ich recht gut. Daheim in meinem Wohnzimmer… Ich weiß nicht ob ich es Ihnen hier reinstellen würde, wenn ich wüsste, dass sie verstehen würden, was ich da erzähle. Weil sie aber aus allen Ecken Deutschlands oder aus anderen Ländern kommen bin ich mir recht sicher, dass sie eh nichts verstehen werden. Deshalb bin ich mutig.

Liebe Clara, ich kanns dir diesmal leider nicht aufschreiben. Dieses bayrisch in Buchstaben umzuwandeln, übersteigt mein können. Es würde sich lesen wie der größte Schmarrn und ins Hochdeutsch übersetzt, müsste man es komplett umschreiben. Diesmal also gibt es das nur gesprochen.

Und der erste Schnee ist an diesem Samstag auch gefallen. Mehr Weihnachtsstimmung hätte ich mir nicht erwarten können. Schön war’s.

Hör´n Sie mal XI

In der WordPress Vorlage für neue Beiträge steht immer ein Satz, eine Frage. Vermutlich als Einstiegshilfe, wenn einem so gar nichts einfällt.

Hier stand eben „Siehst Du manchmal wilde Tiere?“

Ja.

An mir würde sich WordPress die Zähne ausbeissen, aber vielleicht hilft das manchen Bloggern ja. Ich erzähle Ihnen heute lieber von etwas anderem, das ich gesehen habe und jetzt im Winter ganz oft sehe. Besser in was ich oft sehe. Nicht ins Glas, nein in hellerleutete Fenster. Das ist schön. Die erzählen nämlich Geschichten, diese Fenster. Man muss nur genau hinsehen.

Und hier erzählen die Fenster gleich noch mal zum Nachlesen.

Hör´n Sie mal X

Die Liebe…immer wieder ein schönes Thema. Obwohl…ich lese ja lieber dann von der Liebe, wenn man sich darin ein bisschen wieder erkennt. Also von den Dramen. Da kommen die schönsten Kommentare im Publikum. Bei diesem Text allerdings gab es nach der Lesung eine Diskussion (an der ich nicht beteiligt war), ob es „anständig“ ist das „Fremdgehen“ zu thematisieren.

Ich finde durchaus. Wenn man vom Leben erzählt, dann bitte vollständig. Hätte man mich gefragt, dann hätte ich auch gerne erklärt, dass ich ganz persönlich, davon aber nichts halte. Falls Sie das interessiert…falls nicht, dann erzähle ich Ihnen heute, dass die Liebe zwar schön ist, aber alles andere als leicht.

Egal in welchem Alter

Und hier zum Nachlesen

Hör´n Sie mal IX

Über Weihnachtsdekoration lässt sich streiten. Wie so oft ist es auch hier eine Sache des (guten) Geschmackes. Manchmal aber, sage ich nein. Einfach nur nein. Gerne auch mehrfach.

Irgendwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, an dem ich nichts mehr sage und nur still beschließe, dass Babbo Natale sterben muss.

Sein Ende können Sie hier nachlesen oder sich anhören.

Hör´n Sie mal VIII

Manchmal bleibt Frauen gar nichts anderes übrig als zu schreiben. Früher, weil man sie sonst nicht hörte oder weil man ihnen sprechend den Mund verboten hat. Dann taten sie es heimlich. Oder aber sie versuchten zu beweisen, dass sie es ebenso gut wie ihre männlichen Kollegen konnten. Oft nahm man sie nicht ernst und sie hatten es wohl alle um einiges schwererer als wir heute.

Mein Schreiben wird von niemandem beschränkt. Im Gegenteil, ich kenne einen der mag das besonders gerne. Vor allem, wenn es dazu führt, dass ich ihm ein kleines bisschen weniger erzähle. Er mag es zum Beispiel gar nicht, wenn ich kurz vom Einschlafen noch zu erzählen beginne. Dann wünscht er sich, ich würd´s halt aufschreiben und ihn nicht vom Schlafen abhalten. Oft mach ich das, aber manchmal muss ich es ihm erzählen, weil es ein ganz wichtiger Gedanke ist. Dann sag ich zu ihm:

Und wenn auch Sie nicht wollen, dass ich erzähle und es schön fänden, wenn ich es aufschreibe….hier bitte.

Hör´n Sie mal VII

Bevor Ulli in unserer Adventslesung aus dem Büchlein der von Reventlow „Von Pedro zu Paul“ las, erkläre ich dem Publikum ganz unverblümt, dass es gefälligst zu erzählen lernen solle.

Jedenfalls dann, wenn es zu jenen Menschen gehört, die gerne in Bus und Bahn telefonieren und ihre Mitfahrer zum Zuhören verdammen. Wer mit lauter Stimme öffentlich telefoniert, der muss bitte auch etwas interessantes zu erzählen haben. Gerne von Amouresken. Wer hört nicht gerne von Liebschaften anderer?

Allerdings, nicht jeder kann es. Zum Üben eigenet sich das Buch „Von Pedro zu Paul“ von Franziska zu Reventlow. Es eignet sich auch zum Lesen ;). Es ist herrlich.

Und wenn Sie so ungerne zuhören, wie ich manchmal morgens im Bus, dann können Sie hier in aller Ruhe und Stille nachlesen.

Hör‘n Sie mal VI

Bei der angedachten Adventslesung gab es eine kleine Erzählung, die Ulli gelesen hätte, in der es um Kameradschaft innerhalb einer Beziehung geht. Letztendlich darum, dass es die kleinen Dinge sind die zwei Menschen manchmal am stärksten aneinander binden.

Ab und an, so glaube ich, können es auch die Eigenarten des anderen sein. Man muss diese nicht einmal besonders mögen. Viel wichtiger ist es am Ende doch, dass man trotz allem gut mit ihnen leben kann. So ist es auch besonders schön wenn einem einer sagt, dass man ihn in den Wahnsinn treibt, er trotzdem aber keinesfalls den Wunsch verspürt zu gehen. Damit das auch so bleibt und sich nicht ändert, habe ich für einen ganz besonderen Menschen eine zweite Zuckerdose in die Küche gestellt.

Und wie immer hier zum Lesen.

Hör‘ n Sie mal V

….Teil 2 der erzählenden Frauen in meiner Familie.

Meine Großmütter haben mir in meiner Kindheit viel erzählt. Geschichten um Geschichten aus dem Fundus ihrer Erinnerungen. Keine von beiden dachte sich je etwas aus oder las mir ein Märchen vor.  Die Erzählungen meiner Großmütter bestanden ausschließlich aus ihren Erinnerungen. Beide berichteten am liebsten von ihren großen Lieben. So weiß ich, dass der Martl, der Martin, die erste große Liebe meiner Großmutter mütterlicherseits war. Sie hat uns Kinder oft von ihm erzählt. Ich kann mich an ihre leuchtenden Augen und das warme Lächeln erinnern, wenn sie von ihm berichtete und erzählte wie schwer es mit einem ledigen Kind war. Er ist ihr weggestorben noch bevor sie ihn heiraten konnte, auch das wusste ich, und dass sie ihn nie vergessen konnte, war mir leicht zu verstehen. Sie hat uns so oft von ihm erzählt und doch nicht alles. Oder ich kann mich nicht mehr richtig erinnern. Seltsamer Weise verschwinden die Details bei Erzählungen, die man besonders oft hört, am leichtesten. Gestern Abend hat sie es mir noch einmal erzählt. Ganz in Ruhe und ganz ausführlich. Hat erzählt und sich erinnert:

Weiterlesen

Hör`n Sie mal IV

Ich bleib noch ein bisschen bei den erzählenden Frauen in meiner Familie. Lange bevor ich angefangen habe, habe sie das schon gemacht – das Erzählen. Und weil ich jeder von ihnen zugetraut hätte, mehrere Buchbände an Erzählungen zu füllen, habe sie alle einen Platz in einer Lesung gefunden. Einer, die ich gemeinsam mit der wunderbaren Ulrike Dostal leider erst einmal aufgeführt habe. Im Valentinhaus lasen wir einen Abend unter dem Titel: „Und ewig schreibt das Weib.“ Ulli übernahm es Erzählungen von ganz wunderbaren deutschen, meist bayerischen, Schriftstellerinnen zu lesen. Über die Kameradschaft von Emma Haushofer-Merk, aus der Geierwally von Wilhelmine von Hillern (das Buch hat kaum etwas mit dem oder den Filmen zu tun), den Juhschroa von Emerenz Meier und von Lena Christ und der Gräfin Franzika von Reventlow. Wie unglaublich schön sie das gemacht hat, kann man wahrscheinlich nur erahnen, wenn man Ulli schon einmal auf der Bühne erlebt hat. Im Internet finden Sie unter ihrem Namen so einiges. Hier zum Beispiel.

Ich übernahm es meine Tanten und Großmütter erzählen zu lassen und steuerte selbst noch ein wenig bei. Da unsere zweite Lesung mit diesem Programm leider abgesagt wurde (so ganz rund läuft es nach Corona leider immer noch nicht), habe ich die einzelenen Erzählungen hier mit aufgenommen. Wir finden, sie passen ganz gut in den Advent. Die Ulli hören Sie hier nicht, aber meine Teile habe ich für Sie zusammen gestellt. Üben muss ich sie eh noch und es ist an der Zeit, dass die Weiber meiner Familie mal wieder gehört oder gelesen werden.

Und hier zum Nachlesen:

Tante Mitzi hieß wie ich. Mitzi Irsaj. Früher einmal hieß sie Maria. Nicht lange, denn auf der väterlichen Seite meiner Familie, gab man sich große Mühe schöne Namen gründlich zu verhunzten.  So wurde aus Maria die Mitzi, Valerie nannte man Walli und Anna hörte auf Ansch. Alle Namen wurde zudem recht hart ausgesprochen und passte zu den stattlichen drei Frauen, die aus den Mädchen mit den hübschen Namen wurden. Nur Erna, die jüngste von ihnen, hatte mit Ernestine einen Taufnamen bei dem sich Original und Koseform nicht viel schenkten. Maria, Valerie, Anna und Ernestine vier Schwestern, mit einem Bruder, der um so viel jünger war, das ihn von Valeries Sohn (meinem Vater) nur sechs Jahre trennten. Obwohl ich meine Großmutter und ihre Schwestern nur als reife Frauen erlebte, glaube ich die Mädchen und jungen Frauen, die sie einmal gewesen sind, genauso gut zu kennen. Mitzi, Walli und Erna versorgten mich seit ich denken kann mit Geschichten. Nie erfanden sie etwas – sie griffen einfach zu dem, was sie erlebt haben zurück und taten genau das gleiche wie ich heute. Sie erzählten Geschichten aus dem Alltag. Aber wie sie die erzählten! Wenn Sie gerne bei mir lesen, dann hätten Sie mal Erna erleben sollen. Ihre sanfte, manchmal etwas wehleidig klingende Stimme eignete sich besonders gut für Erzählungen, die eine sonst im Zaum gehalten Wut oder Leidenschaft weckten. Stellen Sie sich eine liebreizende Nonne vor, die plötzlich viel zu laut und mit zu viel Bewegung in Armen und Händen theatralisch „Halleluja!“ ruft. Das war Erna, wenn sie zum Beispiel von ihrem Vater, meinem Urgroßvater sprach. Dann wurde die ruhige Frau laut und leidenschaftlich, damit ich auch wirklich verstand was für ein unglaublicher Mann er gewesen war. In meiner kindlichen Vorstellung nahm er die Züge des Franz von Assisi an. Dem Heiligen, der mit den Vögeln sprach. So weit weg war es wohl nicht. Es gibt ein altes Foto, da sitzt auf dem ausgestreckten Arm meines Urgroßvaters ein kleiner Spatz.

Oder Mitzi, die nie sanft und ruhig war, sondern immer etwas lauter als die anderen redete. Die erzählte! Herrlich. Leider fiel ihr manchmal mittendrin ein, dass ihr einziger Zuhörer  ein gerade mal sechsjähriges Mädchen war. Dann unterbrach sie sich urplötzlich und machte eine so abrupte Kehrtwende, dass sogar mein sechsjähriges Ich, die Finte roch und bettelnd auf das Ende bestand. Sie erzählte es mir immer. Zum Beispiel von der Leiche der toten (klar, eine Leiche. Aber sprechen Sie es wie Tante Mitzi flüsternd aus, dann wird ihnen klar, dass es so viel dramatischer klingt. Die LEICHE der TOTEN…) Frau. Der hatte ein übler Grabräuber den Finger abgeschnitten, um an den Ehering zu kommen. Ein großes Glück. Die Frau war nämlich nicht tot, sondern nur scheintot. Und weil sie wegen des verlorenen Fingers zu weinen begann, hat man den Irrtum noch rechtzeitig bemerkt und sie aus der Leichenhalle geschafft. Der Grabräuber wurde angesichts des Schocks wahrscheinlich zu einem besseren Menschen. Unnötig zu erwähnen, dass ich schon mit sechs Jahren beschloss, mich nach meinem Tod verbrennen zu lassen. Lieber verbrannt und mausetot als scheintot unter drei Metern Erde begraben zu liegen und keiner merkt`s.

Und natürlich Walli, die ich aber nie so nannte, sondern immer nur Oma. Moosacher Oma. Ich hatte ja zwei und die eine wohnte im Münchner Stadtteil Moosach. Zusammen mit Opa und Muschi, der Katze. Gespielt hat sie nur selten mit mir. Warum hätte sie das auch tun sollen. Ihr Kästchen mit Modeschmuck, ein paar Kissen und Decken zum Bauen einer Höhle und ein nie endender Fundus an Geschichten, waren alles was es für kindliches Glück brauchte. Oma musste am meisten und vor allem immer wieder erzählen. Wie Erna sich den Daumen brach. Oder wie die Kartoffelsuppe kalt wurde, als sie binnen Minuten ihr Elternhaus verlassen mussten und nie wieder zurückkehren durften. Oder eine andere Variation der Scheintoten. Die war noch grausiger als die von Mitzi, weil sie das Finale nie erzählte sondern mitten im Satz endete. Das klang etwa so „Und dann rannen ihr Tränen…..“ Ende. Sollte das Kind ruhig seine Phantasie bemühen und sich ausdenken ob die Scheintote nun im Sarg erstickt war oder ob der Grabräuber barmherzig genug war, sie vorher endgültig um die Ecke zu bringen.

Hör´n Sie mal III – heute mit Oma

Meine Großmutter tanzte für ihr Leben gern. Das tat sie bis ins hohe Alter. Selten freilich, weil die Beine nicht mehr so wollten, aber manchmal hat es sie noch gepackt. Um genau zu sein packte sie ihr Enkel. Ein Brackel von einem Kerl. Kräftig genug um die winzige Frau in seinen Armen über das Parkett zu heben und ein so guter Tänzer, dass meine Großmutter nicht widerstehen konnte. Dann staunten die Urenkel und wenn sie erschöpft zurück auf den Stuhl sank. Verlegen hob sie dann die Hände und meinte, dass sie nun wirklich zu alt dafür sei. Aber sie strahlte und in ihren Augen spiegelte sich eine Jugend, die ich nur von Erzählungen kannte. Ihren jugendlichen Übermut hat sie nie verloren meine Großmutter. Selbst kurz vor ihrem Tod im Krankenbett liegend, wies sie mich noch schmunzelnd auf einen hübschen Pfleger hin. Der hätte ja gar so schöne Schneckerl. Dunkle Schneckerl, die ihr so gut gefielen. Hatte sie doch immer eine Vorliebe für Männer mit dunklen Locken. Das war ihr so lieb wie ein guter Tänzer. Ihr Mann, der Schorsch, war plattert und konnte überhaupt nicht tanzen. Aber das war nicht wichtig. Sie hat ihn ja so gern gemocht, ihren Schorsch. Auch den Martl, die erste große Liebe, die starb bevor er sie heiraten konnte und ihr den ersten Sohn schenkte. Leicht war es nicht mit einem ledigen Kind und dem Hof den sie übernommen hatte. Der Krieg, das Gerede, die Eltern und die nie endende Plackerei. Aber manchmal, da tanzte sie. Davon erzählte sie gerne mit leuchtenden Augen. Auch vom Schorsch, der ihr Mann und der Vater von einem Buben und einem Mädchen wurde. Es muss ein feiner Mann gewesen sein. Plattert (kahlköpfig) und kein Tänzer, aber eben ihr Schorsch. Im Krieg war er und als er aus war, der Krieg, da hatten sie nicht viel Zeit. Der Krebs hat ihn sich geholt und alleine zurück gelassen mit dem Hof und drei Kindern. Es hat sie hart gemacht und auch ein bisschen ungerecht. Aber als Enkelin spürte ich davon nichts. Freilich hat keine so schimpfen können wie sie. Auch grantig war sie, wenn es nicht nach ihrem Kopf ging. Nicht lang, dann waren die Wolken verflogen. Greißlich schmeckten die überreifen Kiwis, die sie extra für mich gekauft hat. Dass ich sie unreif lieber mochte hat mir nichts geholfen. Allzu gut schmeckte alles andere. Die Dampfnudeln, die Fingernudeln, das Knödlgröstl und die Schnittlauchbrote. Den Hefezopf mochte der Hund am liebsten. Das war ein schönes Gespann. Die kleine Frau und das Kalb von einem Hund, der sie mehr als einmal vor Freude zu Boden gerissen hat. Sie schimpfte über ihn und mochte ihn doch so gern. Als er alt war und Magenprobleme hatte waren sie Leidensgenossen, weil auch sie immer Magengeschwüre hatte. Dann bekam auch der Hund eine Rollkur und am letzten Tag, bevor er eingeschläfert wurde einen ganzen Hefezopf – eingetauchte in Malzkaffe. Ein Malzbier bekamen die Enkelinnen gebracht, weil das den Milchfluss nach der Geburt anregt. Und ich die Wange getätschelt, wenn´s wieder einmal mit dem vermeintlich richtigen nicht geklappt hat. Auch gute Ratschläge. „Jetzt bi staad. Des war a rechter Halodri. Der hätt da doch nia aloar kead.“ Verstanden hat sie mich aber doch. Weil doch der meine dunkle Schneckerl hatte und tanzen konnte.

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