Polyamo…was? II

Draußen schneit es und ein kalter Wind weht. Hier drinnen ist es warm und es gefällt mir, das muntere Treiben der Flocken zu beobachten während ich meine Hände einer großen Tasse Milchkaffee aufwärmen kann. Heute und hier braucht es etwas warmes, weil mich die Gespräche am Tisch kalt lassen. Es fällt mir schwer, die Begeisterung dieses Paares, das ich nicht kenne, zu teilen und schon jetzt nach nur einer halben Stunde, wäre ich lieber zu Hause geblieben. Drinnen bei mir, auf dem Sofa, eine Tasse Milchkaffee in der Hand und das Treiben der Schneeflocken beobachtend. Ich mag es, dass man in dem Dorf München, beim Frühstücken überdurchschnittlich oft Bekannte und Freunde trifft, weil wir doch immer die gleichen Orte aufsuchen. Es ist schön, sich mit Menschen zu unterhalten von denen man zuvor noch nichts wusste und die man jetzt nur kennen lernt, weil sie die Begleitung von jemanden sind, den man kennt. Es birgt das Risiko, sein Frühstück mit Menschen einzunehmen, die man nicht versteht und nach dem letzten Bissen seines Müslis auch gar nicht unbedingt verstehen möchte. Sitzt man erst einmal gemeinsam am Tisch, ist es schwierig diesen wieder zu verlassen ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen.

Deshalb sitze ich jetzt hier und bekomme erklärt warum Beziehungen wie ich sie führe, antiquiert und eigentlich idiotisch sind. Wenn man sich gerade erst ein Croissant geteilt hat, dann muss man dem, der die andere Hälfte eben gegessen hat, zumindest ausreden lassen. Und so lasse ich mich belehren, dass mich nur mein Kopf daran hindert mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben. Das stimmt nicht, widerspreche ich, denn mein Kopf erlaubt es mir durchaus mehrere Menschen zu lieben und auch mein Herz würde  kein Veto einlegen. Und doch sei ich beschränkt, unterstellt man mir. Nicht sehr, entgegnete ich, aber wenn sie meinen, dass ich nicht mit mehreren Menschen zu gleich schlafe, dann würde ich mich wohl tatsächlich beschränken. Wobei beschränken nicht das Wort wäre das ich wählen würde, da ich es nicht als eine solche empfinde. Man weiß erst was einem fehlte, wenn man es nicht mehr entbehrt, höre ich. Mag sein, doch ich sehe keine Veranlassung einen zufriedenen stellenden Status Quo so lange zu hinterfragen, bis er mir nicht mehr gefällt. Und überhaupt, wenn mir nichts fehlt und wenn mich etwas glücklich macht, warum sollte ich es dann ändern. Als offener Mensch sei ich sogar verpflichtet die Liebe und die Beziehungen täglich aufs Neue zu hinterfragen, meint man. Würde ich mit dem verweigern, würde ich auch andere Menschen – besonders meine Partner – durch meine beschränkte Sichtweise einengen und das sei Egoismus, der in einer Beziehung nichts zu suchen hat.

Es ist kalt genug, dass der Schnee auf der Straße liegen bleibt. Wenn es so weiter schneit, dann haben wir heute Nachmittag eine geschlossene Schneedecke. Ich mag Schneedecken, ich mag auch andere Decken, aber ich mag es nicht wenn man meinen warmen und wunderschönen Beziehungsdecken unterstellt, sie würde nur dazu benutzt werden, Unzufriedenheit und unausgelebtes unter althergebrachtem zu verstecken. Ich wäre nicht offen höre ich und widerspreche. Ob es nicht eher so sei dass ich offen genug bin, ihnen zu zuhören, nachzudenken und abzuwägen, zugleich aber in eine Ecke gedrängt werde in der ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich es als schön und zufrieden stellend empfinde nur eine Person auf die ganz besondere Art zu lieben. Ehrlich sage ich den zweien, dass die Toleranz die sie gerade von mir fordern, nicht bereit sind selbst an den Tag zu legen. Sie glauben mir nicht, hören nicht einmal zu und akzeptiert meine Meinung kein bisschen. Aber doch nur, weil ich gar keine Meinung haben kann, weil ich nicht wüsste wie frei und ungezwungen eine polyamorose Beziehung machen kann. Weil ich nicht ahne, wie sehr sie das Denken und das Leben verändern kann. Ich sage nichts, weil es an diesem Tisch nichts bringen würde und doch öffne ich ganz automatisch den Mund und sage, dass ich den Versuch niemals wagen würde, weil ich weiß dass ich vor Eifersucht durchdrehen würde. Der Mann an meiner Seite kann, darf und soll viele Menschen lieben, wenn er aber regelmäßig auch mit ihnen schläft, dann wird er nicht mein Mann sein. Und wenn das intolerant oder engstirnig ist, dann bin ich es eben. Ich soll nicht eingeschnappt sein, höre ich und bin es erst recht.

Ich würde etwas versäumen, sagt man mir. Draußen wird der Schneefall stärker. Ich weiß nicht ob ich etwas versäume. Oder doch, ich versäume ganz sicher sehr viele Dinge in meinem Leben, werde vieles nicht ausprobieren und werde mich vieles nicht trauen. Das ist gut, denn obwohl ich mir sicher bin, dass ich vieles versäume, bin mir noch sicherer, dass ich mir viel emotionalen Mist auch einfach ersparen werde, weil er mich nicht reizt. Manches ist so schön und mir viel zu wertvoll, als dass ich es mit mehr als einer Person teilen möchte.

Vielleicht hätte es mich wirklich interessiert, wie ihre Beziehungen mit wechselnden Partnern als Randfiguren und einer fixen Beziehung zwischen zwei Personen funktionieren kann. Ganz sicher sogar hätte es mich interessiert und ich hätte ihnen gerne zugehört, während draußen der Schnee fällt. Wenn aber moralische Keule geschwungen werden, in welche Richtung auch immer, und ein anderes Empfinden von vornherein als falsch oder engstirnig betrachtet wird, dann bin ich raus.  Aus einem Gespräch und auch aus einem Café. Es schneit. Ich verpasse, weil ich die Flocken beobachte, meinen Bus. Ich verpasse viel. Um manches tut mir nicht leid.

38 Gedanken zu “Polyamo…was? II

  1. Es ist krass, wie Menschen, wenn sie von etwas begeistert sind, andere unbedingt davon überzeugen wollen, dass man, wenn man sich nicht belehren lässt, einfach was verpasst im Leben. Sowas nervt mich. Und wegen diesem Thema , naja, das nervt mich eh. Jeder soll wie er kann und mag, oder? Monogamer Milchkaffee klingt gut!

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  2. Liebe Mitzi,
    Sie müssen das bitte einem alten, verwirrten Mann erklären, der zwar nix von Polyamorie versteht, aber in der Emailbenachrichtigung fängt der Artikel so an:
    Polyamo…was?
    von Mitzi Irsaj
    Hör auf so zu lächeln, bittet mich die entspannteste meiner Freundinnen und ich schließe für einen kurzen Moment meine Augen, um meinen Kiefer zu entspannen.

    Dann komme ich hier her und da steht: Draußen schneit es und ein kalter Wind weht.

    Vermutlich hat der kalte Wind die anderen Wörter weggeweht. Ist ja nicht schlimm, aber mich verunsichert es. 😉

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Heinrich, so praktisch die E-Mail Bearbeitungen sind, ein schnelles nachträgliches Ändern erlauben sie nicht. Ich habe den kompletten Artikel unter diesem Titel gelöscht und neu geschrieben. Er passte mir nicht. Der Wind ist unschuldig ;).
      Herzliche Grüße

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  3. *grumpf* Ich hatte vorhin schon mal kommentiert, und als ich den Kommentar abschicken wollte, war da kein Eintrag mehr. Und jetzt – ja, jetzt hast Du den Max rausgeschrieben, und genau auf den Max hatte ich reagiert. Nun also ohne Max:
    Natürlich kann man mehrere Menschen lieben. Auch Freundschaft ist ja, wenn sie die Bezeichnung verdient, Liebe, und ich hasse Eifersucht unter Freunden. Aber dann gibt es eben diesen einen Menschen, zu dem man eine ganz besondere Beziehung hat, die über die anderen Freundschaften hinausgeht. Und ob nun bis ans Lebensende oder nur auf Zeit, sollte das schon etwas Exklusives sein. Ach, was heißt „sollte“. Aber ich hätte es weder anders gekonnt noch anders gewollt. Freiheit ist eine Sache, Scheißliberalität eine andere.

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    1. Hall Christa, bevor ich einkaufen ging hatte ich die erste Variante veröffentlicht und an der Kasse stehend noch einmal gelesen. Sie war nicht rund. Ich empfinde diesen Max als zu dumm und zu dreist als das er hier einen Platz verdient hätte. Das jetzt ist anders, näher an den Erfahrungen, die ich gemacht habe.
      Deine Zusammenfassung kann ich unterschrieben. Jede einzelne.

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      1. Ach, liebe Mitzi, Du musst das nicht verteidigen, wenn Du einen Eintrag zurückziehst. In der Sache ist es ja bei der von Dir gemeinten Aussage geblieben. Die vorhin beschrieben, geradezu filmreife Szene fand ich aber wirklich gut. Max (als Möglichkeit die Sache noch mal distanzierter zu betrachten) musste allerdings tatsächlich nicht sein.

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  4. Mich macht es misstrauisch, wenn Menschen mich so vehement von der Richtigkeit ihrer Lebensweise (oder ihrer Meinung, Einstellung zu was auch immer) überzeugen wollen. Es fühlt sich für mich oft so an, als wollten sie im Grunde sich selbst überzeugen bzw bestätigen, dass sie das auch wirklich so sehen, wie sie es angeblich sehen.
    Ich denke, ich hätte es nicht nötig und auch gar keine Lust, an ihrer Stelle, andere davon überzeugen zu wollen, dass meine Sicht auf die Dinge die einzig Selig machende ist.
    Dann wäre ich glücklich, gefunden zu haben, was zu mir passt und würde die anderen leben lassen

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    1. Ich habe auch oft den Eindruck, dass manche sich selbst überzeugen wollen oder müssen. Wenn ich selbst mich am wildesten rechtfertige, dann meist, wenn ich gar nicht so überzeugt bin.
      Allen unterstellen will ich es nicht. Das Paar von dem ich schrieb, zum Beispiel hatte zwar etwas missionarisches und landete deshalb in meiner Erzählung, war aber wohl tief überzeugt und ich hab es ihnen abgenommen. Bei Beziehungen macht es aber keinen Sinn zu überzeugen. Darauf hätte ich auch keine Lust.

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  5. Liebe Mitzi!

    Ob mit Max oder ohne, ich habe bereits die ganze Zeit nachgedacht, was ich hier schreiben könnte und musste feststellen, dass ich zum Thema Beziehung und Mann und Frau erschreckend wenig beitragen kann. Zu sehr hat mich wohl das Kuhdasein erfasst. Ich bin überzeugt, dass Sie eine hervorragende Paartherapeutin und Lebensberaterin abgeben würden. Wenn Sie eine Praxis eröffnen, melde ich mich gleich für den ersten Termin an 🙂

    Herzliche Grüße
    Mallybeau

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  6. Mitzi,
    ich finde das wichtig, dass Du Deine Bedürfnisse kennst und wenn Du weißt, dass Du eifersüchtig wirst, ist es gut, einen Partner zu haben, der Monogamie verspricht. Dass der sich auch dran hält, geht ja in vielen Fällen daneben – aber eben nicht in allen.
    Auf der anderen Seite gehen auch polydingsda-Konstrukte kaputt und alleine die Vorstellung davon wäre mir schon viel zu stressig.

    Für mich hat sich ein Kompromiss bewährt: Ich lebe seit zwölf Jahren in offener Beziehung, einfach weil mir sehr wichtig ist, dass mein Partner mir nicht vor Eifersucht verlustig geht, wenn meine Libido mal wieder überschießt.

    Was das Überstülpen à la „Mein Lifestyle ist besser als Deiner!“ angeht, sind wir uns, denke ich, alle einig. Jedem Tierchen sein Plaisierchen, aber der Missionar wird runtergeschubst.

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    1. Hallo Ingo, einen Garant für Beziehungen gibt es wohl nie. Auch wird das Versprechen monogam zu leben oft nicht eingehalten. Wie du schreibst, denke auch ich, dass es wichtig ist nach den eigenen Bedürfnissen zu leben und diese offen zu kommunizieren.
      Bedeutet das für zwei, dass sie eine offene Beziehung wählen – warum nicht. Viele Argumente kann ich nachvollziehen und nur weil sie für mich nichts sind, würde ich sie nicht als unpassend oder noch schlimmer als falsch bezeichnen.

      Es gibt so viele Wege glücklich zu werden.
      Herzliche Grüße

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  7. Liebe (liebe) (das zweite liebe ist zur Vorsicht) Mitzi, du gestattest, dass ich ein wenig rumblödel. Du schreibst uns dreimal, dass es DRAUßEN schneit. Das rührt mich nicht. Schriebest du nur ein einziges mal, dass es bei dir DRINNEN schneit, würde ich dir gleich und sofort den besten aller Handwerker schicken, damit er deine Löcher in der Fassade stopft, denn du sollst weder frieren noch Hunger leiden. (Spottmodus beendet)
    Diskussionen, die für meine Begriffe in Übergriffe ausarten, sind für mich keine gesunde Kommunikation mehr, die kann man nur noch abbrechen. – Ich fürchte nur, dass manchmal mit mir auch ein wenig die Pferde durchgehen.
    KleinClara, besser AC = AltClara muss heute früher ins Bett als gestern, denn ich kann nicht wieder bis 11.30 Uhr schlafen.
    Auch dir wünsche ich: Gut’s Nächtle!

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    1. Ich kann dich beruhigen, liebe Clara. Kein Schnee innerhalb der Wände. Sollte es dazu kommen, gebe ich sofort bescheid ;).
      Die Pferde können ruhig ab und zu durchgehen. Meine Unterhaltung war auch gar nicht so schlimm. Nur irgendwann hatte ich keine Lust mehr. Würde ich die beiden wieder treffen – man kann sich schon weiter unterhalten, nur halt nicht so übergriffig.

      Gute Nacht und viele Grüße

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  8. Es gibt Menschen, an denen Grenzen abprallen wie Wasser am Hundefell. Sie belehren, sie bekehren. Ich las mal: ‚Wer etwas meint anderen schön reden zu müssen, muss das für sich selbst tun, denn sonst glaubt er sich nicht. Auch ich kenne polyamor lebende Paare. Es ist ein Beziehungsmodell. Es passt so gut zu jedem wie ein Anzug für alle Größen, wie ein Handschuh auf alle Finger? Schön wenn wer glücklich damit ist. Doch die Verantwortung für sein höchst persönliches Glück und herauszufinden was genau das ist und wie es zu leben ginge was es dazu braucht, kann nur jeder für sich selbst und niemand für jemand anderes tragen. Es gibt so einen Spruch: Glück, das ist, wenn Dein verrücktes Leben und mein verrücktes Leben zusammenpassen.
    Bei wie vielen wäre das mit zunehmenden Jahren überhaupt denkbar?
    Am Ende sogar vielleicht mit einem oder einer einzigen nur.
    Liebe Grüße von der Fee und Danke für die feine Lesekost.

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    1. Liebe Fee, der Spruch gefällt mir. Er stimmt. Die Leben müssen zusammen passen. Nicht wie Nut und Feder, nicht perfekt und nicht ohne Kompromisse. aber am Ende muss es eben passen. Wie das für zwei (oder drei) dann aussieht, geht Außenstehende nichts an.
      Liebe Grüße und danke für den Kommentar.

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  9. ich finde das immer traurig, wenn menschen anderen gegenüber überhaupt kein verständnis aufbringen wollen und sich als die allein seligmachenden wahrheitsbringer sehen. allerdings glaube ich, dass da oft vor allem dahintersteckt, dass sie scih davon selber überzeugen wollen.
    ich weiß mittlerweile, dass es so unterschiedliche beziehungskonzepte wie menschen gibt und ich finde das super. allerdings bin ich überzeugt davon, dass nicht jedes für jeden passt. und was für manche perfekt ist, wäre für andere das unglück. das sollte meiner bescheidenen meinung nach der grundkonsens sein, dann kann man über alles reden 🙂

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  10. In der Situation war ich auch mal… Vorischtig fragend habe ich dann meinem gegenüber den Freischusss geben mich und soziehmlich jeden in dieser Gesellschaft zu kritisieren. Wir seien ja also viel zu christlich und konservativ erzogen worden und viel zu engstirning und intolerant.

    Ich habe nichts gegen Polyamorie, nur wäre mir Weihnachten mit drei Partnern trotzdem viel zu stressig und die Vorstellung, dass mein Freund noch mit einer Anderen rumknuscht würde, gefällt mir so gar nicht.

    Ich habe diesen Menschen recht schnell aus meinem Leben entfernt, bzw. er sich selber und jeder lebt nun glücklich bis ans Ende seiner Tage 😀

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  11. Das wäre für mich der Aufreger des Tages geworden, allerdings glaube ich auch das unser Gespräch einen anderen Verlauf genommen hätte. Ich fürchte, deine Engelsgeduld würde ich nicht aufbringen! Ich diskutiere gerne, ich lasse mich nur nicht gerne überrumpeln. Aber ich finde deine Einstellung toll und wenn man das lernen könnte, würde ich mich gleich einschreiben! Himmel, was ich da schon an Ärger vermieden hätte…

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  12. Ja, tatsächlich sind viele Polyamoren ziemlich sperrig in ihren Ansichten. Sie müssen sich abgrenzen und das auf diesem schwierigen Feld. Da werden sie schnell aggressiv und teilen aus. Dogmatisch werden sie auch. Das ist nervig. Sie verfallen in die gleiche Dogmatik die ihnen entgegengebracht wird. Ich kann das verstehen. Man muss echt ein Budda sein um dem Unverständnis gelassen zu begegnen.
    Trotzdem haben sie sachlich in vielen Dingen ziemlich Recht. Es ist ja so wie sie sagen. Die monogam lebenden kriegen einfach an immer den gleichen Stellen die Kurve nicht. Schreibst du ja auch.

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    1. Hallo Paul,

      „immer“ wohl nicht, aber natürlich gibt es sehr oft die gleichen Probleme. Wie man die löst bleibt jedem selbst überlassen und ich vermute, dass es bis heute keine für alle passende Lösung gibt.
      Hoffen wir auf Gelassenheit. In den Beziehungen und in den Gesprächen über Beziehungen.

      Grüße
      Mitzi

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