Falentin nicht Walentin – Herrschaftszeiten!

Du, ich hab´s g´schafft, sagte ich gestern um viertel nach zehn und setzte mich im Schneidersitz auf den Mauervorsprung der Mariahilf Kirche, hinter der ich zur Schule gegangen bin. Der mutigste meiner Freunde lehnte vor der Kirche San Zeno in Verona und saß doch irgendwie neben mir. Ohne uns zu verabreden schaffen wir es oft, an ähnlichen Orten zu sein, wenn wir uns anrufen. Dann sitze ich am Starnberger See, während er gerade am Lago Maggiore einen Parkplatz sucht. Oder wir sitzen beide am Balkon. Ich in München und er in Genua oder Neapel. Der mutigste meiner Freunde gehört zu den Menschen, die ich anrufe, wenn ich eigentlich mit niemanden reden mag und doch einem etwas erzählen möchte.

Gestern um zehn, wollt ich nur noch den Mund halten. Deshalb rief ich ihn an. Ich hab´s geschafft sagte ich ihm und er fragte obs gut war. Ja, es war gut. Für die nächsten fünf Minuten reichte das an Informationen. Es reichte mir zu hören, wie er eine Zigarette rauchte und ich war froh, dass er nichts sagte. Reden wollte ich ja nicht, aber im Dunkeln vor einer Kirche zu sitzen ist zu zwei doch schöner. Zum Glück hat er noch eine zweite Zigarette geraucht und ich konnte in Ruhe an den gerade erlebten Abend denken. Wie schön es war so herzlich willkommen geheißen zu werden. Es gibt ja so Menschen, die lachen einen an, grüßen und strahlen dabei eine so nette Herzlichkeit aus, dass man gleich viel weniger nervös ist und durchschnaufen kann. Ob ich es war, nervös, fragt auch der mutigste meiner Freunde bei der Mitte der zweiten Zigarette. Schon, sag ich und muss nicht mehr sagen, weil er mich gut genug kennt um zu wissen, dass es ging, bis ich dann wirklich den Mund aufmachen musste. Weil er mich zwar kennt, aber doch kein Hellseher ist, habe ich ihn dann ein wenig berichtet. Dass es eigentlich doch recht gut gelaufen ist. Dass ich mich weniger verhaspelt als befürchtet habe, dass der Raum wirklich schön war und es mir unglaublich Spaß gemacht hat. Und weil ich ihn kenne und weiß was er hören will, erzähl ich ihm dann auch das,  was er eigentlich hören möchte. Er forderte es ja schon ganz am Anfang ohne es zu sagen. Ich erzähle ihm zum Beispiel, dass es keine gute Idee war kurz vor Beginn spontan noch ein paar Seiten energisch durchzustreichen, weil man es in dem Moment für eine gute Idee hält. Dann wundert man sich mitten im Vorlesen, was man sich dabei dachte und ist 3 Minuten lang irritiert weil dicke Striche auf dem Papier sind und merkt ganz am Ende, dass das ja der Text war, dem das Ende fehlt. Dann bleibt einem nicht viel übrig als aufzuschauen und zu sagen….Entschuldigung, hier fehlt das Ende. Oder dass man vielleicht doch etwas mehr als die Banane zum Frühstück hätte essen sollen. So ein knurrender Magen ist vielleicht nicht zu hören, irritiert aber. Vor allem wenn man dabei an den Norovirus der Kinder denkt, die einen am Vorabend noch abgeschmust haben. Man hofft, dass es wirklich nur der leere Magen ist, der da ein wenig grummelt. Ich erzähle es ihm und lache dabei, weil es nun wirklich kein großer Raum und kein großer Auftritt war. Aber groß genug um sich eben nicht hinter einer Internetseite zu verstecken. Genau das, ist eigentlich ja das schöne, aber mich hat es nervös gemacht.

Nächstes Mal (sofern es das gibt) werde ich auch nicht so schmieren. Dann kann ich auch lesen, was ich mir notiert habe. Es kann ja nicht so schwer sein, kurz zu sagen wer man ist, von wem man eingeladen wurde und was es hier, in diesem schönen Haus vor Weihnachten noch zu hören gibt. Ich gestehe dem, der in Italien an den Mauern einer Kirche lehnt, dass genau das wohl doch das schwerste ist. Nicht einen frei gesprochenen Satz habe ich fehlerfrei raus gebracht, den Valentin hab ich Walentin und nicht Falentin genannt, die kommenden Lesungen vernuschelt und überhaupt nur Blödsinn gesagt.

Ich verabschiede mich von Italien und bleib noch ein bisschen sitzen. Hier vor der Kirche hab ich sie jetzt alle bei mir. Den Meier, die Frau Obst, Paul der wie Rhett Butler lächelt und die für die ich in Italien gekocht habe. Auch Anna und ihr Freund stehen hier und der, den ich am liebsten von allen mag, sitzt ganz nah neben mir. Schön war es, von ihnen erzählen zu dürfen. Und auch wenn sie es jetzt nicht mehr hören, bevor ich gehe bedanke ich mich in Gedanken bei Robert Ludewig, dem Leiter des Schauspielensembles Südsehen und Simone Birkner, die ebenfalls ein Teil dieses ganz besonderen Theaters ist und auf gedanketrifftpapier bei WordPress zu finden ist. Ich seh wie Paul mich süffisant angrinst und anmerkt, dass es jetzt wohl ein bisschen spät ist. Ist es nicht. Ist es doch. Dafür ist das Danke ganz besonders herzlich. 

Jetzt wird es kalt und ich muss unbedingt etwas essen. In meinem Alter sollte man auch nicht mehr nachts alleine vor einer Kirche rumsitzen. Sonst kommt noch eine der Schwestern raus und fragt mich ob alles in Ordnung ist. Es wäre mir peinlich, wenn am Ende noch die Hildeberta wäre. Die würde mich sicher erkennen und fragen ob ich die Kommaregeln mittlerweile beherrsche.

Nein, tue ich nicht.  

 

49 Gedanken zu “Falentin nicht Walentin – Herrschaftszeiten!

  1. Ich könnte ja jetzt mit vielen guten Ratschlägen kommen, die immer sehr willkommen sind, wenn man etwas schon hinter sich hat. Aber es ist ja deine Erfahrung, dein Erlebnis – und das lässt sich nicht mehr ändern. Wenn du die supercoole Selbstdarstellerin wärst, keiner deiner Texte wäre dann so entstanden.Emotional, humorvoll, klug, dass ist es, was ich hier immer wieder lesen darf – und diese Erfahrung konnte dein Publikum bestimmt auch machen. Wer will schon Perfektion (außer wir, wenn wir lesen, schreiben, auftreten…)

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    1. Die guten Ratschläge sind schon nicht verkehrt. Ich war sehr froh, dass ich ein Lesetraining bekommen habe und glaube, dass ich davon einiges Umsetzen konnte.
      Was mich überforderte war das freie sprechen davor, dazwischen und danach. Ich werde es vor dem nächsten Mal üben.
      Wie fast bei allem ist auch da „Handwerk“ gefragt.
      Ich danke dir für das feine Kompliment.

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      1. Ich habe eine Zeitlang Radio gemacht, also nur Bürgerfunk, der im Studio vorproduziert und später gesendet wurde. Die Tatsache, dass ich ein Mikrophon vor mir hatte, blockierte mich immer. Schließlich habe ich gelernt, meine Sätze so aufzuschreiben und vorzulesen, dass sie wie frei gesprochen klangen. Aber das geht auf der Bühne natürlich nicht so. Häufig habe ich aber auch erlebt, dass sogar Schauspieler ins Trudeln geraten, wenn sie frei sprechen sollen.

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  2. Liebe Mitzi,
    Wie gut kann ich das nachempfinden…die Euphorie, die Dich gerade ausfüllt (und noch einige Tage anhalten wird 😉), der innere Perfektionist, der Dir einflüstert, die Freude über das Geschaffte wäre unverhältnismäßig. Und wenn Du später vllt eine Audioaufnahme davon hörst, achte auf die Reaktionen des Publikums und nicht auf Deine Versprecher.
    Damit Du schnellstmöglichst die 2.Lesung in Angriff nimmst und irgendwann hier in Hamburg landest zum Lesen. Darauf freu ich mich jetzt schon ❤️

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  3. …super Idee. Als passionierte Exraucherin werde ich kommende Telefongespräche schweigend mit imaginären Rauchwolken untermalen… – ( mal sehen,wer sich darauf einlassen kann)
    … – und ich wäre sehr gern bei dem live-Auftritt dabei gewesen, vor allem bei dem Moment:, wo du sagst, dass das Ende fehlt. Ich glaube, dass das sehr gut so ist. Damit Deine Geschichten aus dem Alltag weitergehen und Fortsetzungen folgen. Mit einem weißgrauen Rauchringruß vom Blaupausenblog

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    1. Als passionierte Exraucherin solltest du das unbedingt einmal probieren. Es findet sich sicher jemand, der das Schweigen der imaginären Züge auch schätzt. Ok, vielleicht nicht allzu viele.

      Ein bisschen ist es wohl noch hin zum Ende und ich find es auch gut ;):
      Liebe Grüße

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  4. Ich wollte gerne mal einen fernen Planeten im Universum besuchen, dort wo es schön und friedlich ist. Da das nicht funktioniert hat, wollte ich in eine Parallelwelt reisen, um Abenteuer zu erleben. Auch das hat nicht geklappt. Nur manchmal im Traum.
    Ich bin aber gar nicht traurig darüber, weil ich es inzwischen viel schöner finde, an Mitzis Welt teilhaben zu dürfen. Und es ist wunderschön, dass in Mitzis Welt ein V ein F oder ein W sein darf!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Heinrich,
      ich sende Ihnen die Eindrücke meiner kleinen Erdenwelt auch an jeden anderen Ort nach. Ein interstellarer Nachsendeauftrag sozusagen. Lassen Sie mich doch bitte wissen ob es die Parallelwelten gibt, das würde ich schon so lange gerne wissen. Oder diese Multiversen von denen ich hörte und…
      ….ach nein, bleiben Sie doch lieber bitte hier, Heinrich.
      Herzliche Grüße

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  5. In typischer Ffalentin-Manier wundere ich mich, warum es überhaupt Kommaregeln gibt. Zwengs einem einzigen Komma (ups, schon wieder einen Genitiv totgeschlagen) braucht man doch keine Regeln nicht. Das kann man irgendwo diskret in den Sand setzen. 😉
    [Und wenn es mehrere wären, müsste es ja Kommataregeln heißen.]

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      1. Kommata sind mir halt zu akademisch. Ein simpel gestrickter Sprücheklopfer wie ich gibt sich mit einer Handvoll Beistriche zufrieden. 😉
        Wobei, um die Sache etwas ernsthafter zu betrachten, viele (auch akademische) Schreibende oft besser beraten wären, statt eines langen beistrichstrukturierten Satzes mehrere kürzere Sätze zu schreiben. Es gehört schon eine beträchtliche sprachliche Kunstfertigkeit dazu, schöne UND verständliche kommagetaktete Langsätze zu schreiben. 🙂

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      2. Genau….simpel gestrickt….;).
        Bei langen Sätzen denk ich immer an Thomas Bernhard. Wie sehr liebe ich das was er schreibt…und wie sehr hasse ich diese nicht enden wollenden Sätze. Bei ihm geht es gerade noch, weil er ein echter Künstler ist und ich glaube zu verstehen warum er es macht. Bei allen anderen, die den Schachtelsatz zur Kunstform erheben wollten, dachte ich bisher, dass es überflüssig ist.

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      3. Manchmal bekommt man eh das Gefühl, dass die Kommas in manchen Köpfen unter „orthographische Streudeko“ einsortiert sind. 😉
        Es kommt auch auf den Zweck an. Soll ein Text vorgelesen werden, klingen richtig verbeistrichte längere Sätze oft musikalischer als ein Kurzsatzstaccato. Wobei es auch attraktiv sein kann, zwischen beidem zu wechseln. Nicht selten sind aber verschachtelte Satzungetüme ein Indiz für etwas nicht wirklich zu Ende Gedachtes.

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  6. Glückwunsch zur erfolgreich absolvierten Lesung, liebe Mitzi. Das Programm gefällt mir schon mal gut. Hast du wirklich 20 Texte gelesen? Alle Achtung! Einige Texte sind mir sogar in Erinnerung. „7 von 86400 Sekunden“ habe ich gerade nochmals gelesen und auch verstanden, dass 86400 einen ganzen Tag, also 24 Stunden meinen, was ich freilich nachrechnen musste, aber aus dem Text hätte schließen können. 😉

    Jetzt hast du erste Bühnenerfahrung und bist beim nächsten Mal schon sicherer. Eine Weile habe ich Poetry-Slams besucht und war oft genervt vom Missverhältnis zwischen dem perfekten Vortrag und den belanglosen Texten. Wenn es bei dir umgekehrt war, hättest du immer meinen Beifall.
    Du hast gute Texte, und sie nehmen auch keinen Schaden, wenn der Vortrag noch nicht so perfekt ist.
    Übrigens: Vielleicht verbessert es dein Verhältnis zu den Kommaregeln, wenn du dir vor Augen führst, dass sie ja nicht Selbstzweck sind oder Wissen, um Schwester Hildeberta zu imponieren, sondern Gliederungs- und Verständnishilfen. Eigentlich kann man für eine Lesung nicht genug Satzzeichen haben, um sich die Sache etwas leichter zu machen.

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    1. Du wirst lachen, lieber Jules. Obwohl ich mich immer über die Kommaregeln lustig mache und böse Schnitzer reinhause – ich hab gemerkt wie wichtig sie (neben ausreichend Absätzen) beim lesen sind.

      Ich las etwa 1 Stunde und 15 Minuten und ich glaube es waren 14 Texte. In der zweiten Hälfte habe ich mich spontan entschlossen einen weg zu lassen und einen von ganz hinten nach vorne zu ziehen. Mit etwas mehr im Gepäck hatte ich Auswahl.
      Das Lesen ging, dank hilfreicher Tipps, eigentlich ganz gut. Den Rest wie freies Reden und dem Zuhörer deutlich mehr Pausen zu gönnen, habe ich an dem Abend lernen dürfen. Viel Luft nach oben – aber auch ganz viel Freude und Spaß.
      Poetry-Slam ist immer eine Wundertüte. Einiges unglaublich gutes und manchmal auch….ja, wie du sagst belanglos.

      Liebe Grüße

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  7. Wäre München nicht si schrecklich weit weg, am anderen Ende Deutschlands um genau zu sein, ich hätte kommen mögen um zu lauschen. Jane Blond, die auch gern schweigend telefoniert und der das Atmen am anderen Ende der Leitung dann reicht.

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    1. Umso schöner, dass uns diese Plattform hier verbindet und ich spielend leicht durch ganz Deutschland reisen kann um ein bisschen Nordluft zu schnuppern.
      Gefreut hätte es mich natürlich. Aber es freut mich fast ebenso, dass du Lust gehabt hättest.

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  8. Vorlesen ist eben eine andere Kunst als das Schreiben von Geschichten. Bestimmt war das nicht so schlimm wie du es hier beschreibst, man ist ja oft sich selbst gegenüber der schärfste Kritiker. Ich hätte deine Lesung gerne besucht, ich mag es ein Bild zu haben von Menschen die ich mag 🙂

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  9. ich beneide dich ein wenig um diesen einen freund. es ist so schön, so jemanden zu haben und ich kann mich so sehr in deine worte hineinversetzen. ich hatte mal so eine freundin, leider ist sie mir abhanden gekommen und es schmerzt mich bis heute. ich bin mir übrigens sicher, dass das mit der lesung gut gelaufen ist und ich bin immer noch ein wenig traurig, dass ich nicht dabei sein konnte. es war bestimmt ein toller abend!

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    1. Vielleicht ergibt sich eine andere Gelegenheit – ich würde mich sehr freuen :).
      Er ist …..klasse, mein Freund. Ich drück dir die Daumen, dass dir eine (andere…sie sind ja nie zu ersetzen und doch ähnliche) Freundin begegnet. Für wortlose Telefonate.
      Liebe Grüße

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  10. Ach wie schade, dass ich das nicht mitbekommen habe! Aber wir haben ja noch den Kuchen ausstehen und können dann zusammen das frei sprechen vor einer Unbekannten-und-doch-irgendwie-Bekannten üben bzw. praktizieren.
    Herzlichen Glückwunsch in jedem Fall! Nächstes Weihnachten können wir dann handsignierte Bücher von mir verschenken, ja?

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    1. Dank des gemütlichen Raumes ging es zum Glück ohne Mikrophon.
      Hör mir auf mit Referaten – bei jedem einzelnen bin ich gestorben und sterbe im Job noch immer einen kleinen Tod. Wenigstens zeigt die Erfahrung, dass ich es am Ende doch immer überlebe ;).

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  11. Liebe Mitzi, ich freu mich für dich und bin bei jedem Satz bei dir, ich kenn es so gut. Und hoffe (für uns beide ;-), es wird einfacher gewohnter und beständiger. Ich würde mich freuen auf ein nächstes mal, dass ich mal dabei sein kann. Liebe Grüße, k.

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  12. Manchmal werde ich genötigt, ich möge doch an einer Fortbildung teilnehmen, bei der man am Ende dabei gefilmt wird, wie man eine Gruppe sachkundig informierend durch unseren Betrieb führt, und hinterher wird das dann gemeinsam besprochen und kritisiert – eine Horrorvorstellung! Bisher konnte ich mich erfolgreich drücken. Daher hast Du meinen größten Respekt, daß Du das durchgezogen hast. So ein bißchen „unprofessionelles“ Gestammel am Anfang finde ich als Zuhörer eigentlich immer ganz charmant, das wirkt authentisch. Und wenn man dann solche Texte hört wie Deine, ist sowieso alles gut.

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    1. Ich glaube kaum einer mag sich selbst sehen oder hören in solchen Situationen. Hilfreich ist das sicher. Aber wer schon am Besprechen der eigenen Mailbox scheitert, mag das einfach nicht.
      Zum Glück war die Situation wesentlich angenehmer und ich hoffe die Zuhörer haben es so wie du empfunden.

      Lieben Dank für das schöne Kompliment. Es freut mich sehr.

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