Glücksseiten

Der, auf dessen Wein ich heute besser verzichte, steht hinter mir und blickt auf das Chaos meines Schreibtisches. Lange sagt er nichts, dann schiebt er ein paar Blätter zur Seite, streift mit den Fingern durch die losen Seiten und schüttelt dann den Kopf. Wann die nächste Lesung sei, erkundigt er sich und verdreht die Augen bevor ich antworten kann. Ich weiß, dass er die Antwort lieber nicht hören möchte. Obwohl das Gelingen oder Misslingen einer meiner Lesungen nicht in seinen Verantwortungsbereich fällt, ist er es, der das Chaos meiner Vorbereitung regelmäßig ertragen muss. Ein Chaos, nennt freilich nur er es. Ich selbst habe mittlerweile eine eingespielte Routine und empfinde nichts von dem was ich auf dem Schreibtisch ausgebreitet habe als unübersichtlich oder gar unfertig. Ganz im Gegenteil. Für die Lesung aus dem Buch “Nix mit Amore” habe ich mich schon vor dem aller ersten Mal dazu entschlossen, nicht direkt aus dem Buch zu lesen, sondern die entsprechenden Kapitel auf DIN A4 Seiten auszudrucken. Anfangs noch unsicher hatte ich so die Möglichkeit, die Überleitungen und die Teile, die ich freisprechen möchte, zwischen die einzelnen Kapitel zu schreiben und mir so die Möglichkeit zu geben, bei einem Hänger auch diese Teile abzulesen. Das musste ich bisher nie, aber für mich ist es beruhigend und ich fühle mich damit wohler. Nach jeder Lesung aus dem Buch habe ich einzelne Sätze gestrichen, etwas Neues am Rand angemerkt und bestimmte Passagen mit dem Leuchtstift hervorgehoben. Manchmal habe ich mir sogar notiert, dass ich das Luftholen nicht vergessen soll. Sie ahnen gar nicht wie wichtig Pausen sind, bevor sie das erste Mal den Unterschied in der Reaktion der Zuhörer sehen. Während ich einmal tief durchatmen oder einen Schluck Wasser trinken kann, können die das gleiche nämlich auch tun und haben die Möglichkeit zu lachen ohne mir ins Wort zu fallen.

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Wir sind vier II

Vor zwölf Jahren standen wir das letzte Mal alle gemeinsam vor einem Grab. Das ist ein großes Glück, das man nur versteht, wenn man weiß wie groß und zum Teil auch alt unsere Familie ist. Zwölf Jahre in denen die Kinder erwachsen und wir um ein ganzes Stück – gleich ein ganzes Duzend an Jahren – älter wurden. Leichter ist es nicht geworden und schöner auch nicht. Obwohl…schön ist es am Ende doch. Schön, weil es einen unvermeidlichen Abschied erträglicher macht, wenn man zu viert ist. Zu viert in einer Familie bei der man anhand ihrer Größe leicht den Überblick verliert und in manchen Momenten nur schwer für sich alleine stehen kann. Dann waren und sind es meine Geschwister in deren Arme ich mich flüchten kann und die ich meinerseits an mich drücke, wenn sie es brauchen. Ich bin die Jüngste und die einzige die andere Eltern hat. Das klingt kompliziert, ist es für uns aber nie gewesen. Meine Geschwister kennen meinen Eltern, die praktischer Weise ihre Tante und ihr Onkel sind. So wie ihre Eltern mein Onkel und meine Tante sind. Irgendwann ganz früher war ich ein Einzelkind mit zwei Cousinen und einem Cousin und wenig Aussicht auf Erfolg meinen Eltern weitern Nachwuchs schmackhaft zu machen. Nach mehreren Jahren mit mir waren sie stur – die Chance auf eine weiteres Kind meiner Art hat ihnen vermutlich Angst gemacht. Außerdem hätten sie es mir nur schwer recht machen können – ich wollte nämlich auf keinen Fall jüngere Geschwister. Nein, wenn schon, dann bitte älteren mit denen man weit mehr anfangen konnte. Weil sich die Beschaffung als doch recht schwierig gestaltete, übernahm ich irgendwann einfach die, die eh schon da waren. Sie beschwerten sich nicht, wurden aber auch nicht gefragt und wenn ich mich recht erinnere, dann war es kein großes Thema – ob drei oder vier, das spielte keine Rolle mehr. Ich war die jüngste und integrierte mich, indem ich meinen großen Bruder anhimmelte, meine große Schwester bewunderte und mit der gleichalten so heftig stritt, dass wir es schafften die ganzen Sommerferien kein Wort miteinander zu sprechen. Heute passiert uns das nicht mehr, heute ist sie der Fels in meiner Brandung und wenn es mir schlecht geht, dann sitze ich bei einem von den dreien in der Küche. Bei meinem Bruder und seiner Frau als ich mich aus einer langen Beziehung strampelte. Das ist jetzt schon lange her, aber ich vergesse es ihnen nicht, dass sie mich durch den ersten Abend gebracht haben. Wir sehen uns zu selten und ich weiß nicht ob wir es schaffen klüger zu werden und uns einfach öfter spontan zu besuchen. Weit weg sind sie trotzdem nie – im Gegenteil, jeder von ihnen ist mir näher als die meisten anderen Menschen mit denen ich durch das Leben gehe. Weiterlesen

Blogpostkarte

Bekanntlich braucht die Post aus Italien ja immer etwas länger. Es ist also durchaus nicht ungewöhnlich, dass Sie meine Postkarte aus Ligurien erst jetzt erhalten, wo ich bereits wieder zurück bin.

Es grüßt Sie Ihre Mitzi, die gerade im schönsten Spätsommer Wetter in München auf einer Wiese liegt und mit zusammengekniffenen Augen in die Sonne blinzelt. Auch sehr schön.

Ich bin dann mal…Sie ahnen es….

….dort wo das Herz schneller schlägt. Ich verabschiede mich nur schnell und leise und mit einem Foto von gestern Abend. Wenn einen die aktuellen Nachrichten sprachlos zurück lassen, dann tut es gut auf einen solchen ruhigen und stillen See zu blicken. Mir zumindest – gestern stand ich dort eine Weile. Im September bin ich zurück und dann auch optimistischer als heute. 

Sciopero – me ne frega niente

06:00 Uhr Telefonat mit einem Freund in Verona, der eigentlich kein deutsch spricht, was mich vor dem ersten Kaffee aber nicht davon abhält, zu erwarten, dass er es tut.

„Sul serio….non mi importa. Wirklich, der Streik der Deutschen Bahn kümmert mich nicht. Sollen sie doch die Fernzüge bestreiken, wenn ich meine Koffer packe, um zu euch zu fahren. Der ist mir so was von egal, weil er mich nicht betrifft, verstehst du. Er betrifft mich ganz einfach nicht. Mit Ausnahme einer weltweiten Pandemie hat mich bisher noch nie etwas davon abgehalten ans Meer und zu dem Menschen zu fahren, dessen Name ebenfalls mit M beginnt. Die Deutsche Bahn wird da keine Ausnahme machen – es gibt schließlich noch andere Möglichkeiten in einen von der ÖBB betriebenen Zug zu steigen, wenn dieser Aufgrund eines Streiks der DB Kollegen der Einfachheit halber in Deutschland nicht zu halten. Dann steig ich eben in Salzburg ein. Über die A8 sind das nur 144,5 Kilometer und das ich kein Auto besitze ist vielleicht nicht optimal aber auch kein unüberwindbares Hindernis, oder? Gli austriaci sono comunque più simpatici dei tedeschi. Also nicht per se, aber zumindest dann, wenn es sich um Zugpersonal handelt. Che rompe palle quest anno é. Ma sono rilassata. Behaupte ich jetzt einfach mal. Di‘ qualcosa!“ 

08:15 Uhr Telefonat mit einer Kollegin in München, die eigentlich erst um 09:00 Uhr zu arbeiten beginnt.

„Warst du schon mal in Salzburg? Eine wunder-, wunderschöne Stadt! Ne, nur so…Der August eignet sich für einen Städtetrip meines Erachtens nach besonders gut. Im Ernst! Ich glaube, dass dieses Jahr die meisten ins Ausland fahren und man die deutschen Städte nicht überlaufen sind. Ja, ich weiß, dass Österreich im Ausland ist, aber halt in Österreich. Nah. Emotional nah. Nächstes Wochenende wäre perfekt für Salzburg. Ich? Ne, ich hab keine Zeit, aber wenn dir das zu viel Fahrerei ist, dann könnte ich dich hin begleiten. Sind zurück nur 144,5 Kilometer über die A8. Ne, mit dem Cabrio ist Blödsinn. So halt, Cabrio ist doof.“ 

08:45 Uhr Telefonat mit einer Freundin, die Urlaub hat und vermutlich gerne ausgeschlafen hätte. 

„Sag mal was für ein Auto fährst du? Ne, sagt mir nix. Aber das hat einen Kofferraum, oder? Also einen normal großen? Ja, super…Warst du schon mal in Salzburg? Eine wunder-, wunderschöne Stadt! Ne, nur so…Der August eignet sich für einen Städtetrip meines Erachtens nach besonders gut. Im Ernst! Ich glaube, dass dieses Jahr die meisten ins Ausland fahren und man die deutschen Städte nicht überlaufen sind. Ja, ich weiß, dass Österreich im Ausland ist, aber halt in Österreich. Nah. Emotional nah. Nächstes Wochenende wäre perfekt für Salzburg. Ich? Ne, ich hab keine Zeit, aber wenn dir das zu viel Fahrerei ist, dann könnte ich dich hin begleiten. Sind zurück nur 144,5 Kilometer über die A8.“

10:00 Uhr Telefonat mit meinem Vater, der anhand der Tonlage meiner Stimme ahnt, dass eine frühzeitige Freigabe zur Adoption vielleicht doch nicht schlechteste Wahl gewesen wäre. 

„Ja, aber warum denn nicht?!? Ich muss das Auto doch nicht in ein Parkhaus stellen, wenn das für zwei Wochen so teuer ist. Ach Blödsinn, das wird doch nicht abgeschleppt…ich bin doch in der Lage am Bahnhof einen Parkplatz zu suchen, an dem Parken erlaubt ist. Nein, musst du nicht abholen. Das mach ich dann zwei Wochen später. Ne…nicht München…Salzburg. Ich würd von da mit dem Zug weiter fahren und dir und Mama meine Monatskarte für den Bus dalassen. Papa…Papa?“

12:00 Uhr Der Mann, der ab und zu mit einer Flasche Wein vor der Tür steht geht nicht ans Telefon und teilt via WhatsApp mit, dass er kein Interesse hat, mich nach Salzburg zu fahren. 

14:00 Uhr Ich habe ein Flixbus Ticket für eine Fahrt nach Salzburg gekauft, dort für den Vorabend ein Hotelzimmer reserviert….weil Salzburg tatsächlich eine wunder-, wunderschöne Stadt ist und mir Reisetabletten besorgt, weil ich in Bussen immer brechen muss. 

19:00 Uhr Ich teile Ihnen mit, dass mir der Streik der Bahn völlig egal ist. Wirklich. Non mi importa niente. Mit Ausnahme einer weltweiten Pandemie hat mich bisher noch nie etwas davon abgehalten ans Meer und zu dem Menschen zu fahren, dessen Name ebenfalls mit M beginnt. Sollte der Bahnstreik nächstes Wochenende in eine zweite Runde gehen….ich bin vorbereitet. 

Künstler mit Namen – aus dem Archiv 01/2029

Meine Eltern haben sich etwas dabei gedacht, als sie mich auf den Namen Tanja Nicole taufen ließen. Jeder für sich, hatten sie sich Gedanken gemacht und dem jeweils anderem kurz vor der Entbindung das Ergebnis präsentiert. Nicole, sagte meine Mutter, weil so das kleine, süße Mädchen ihrer Aupair Familie in Südfrankfreich hieß und deren wenige Fotos sie wie einen Schatz hütet. Tanja, sagte mein Vater und so wie ich ihn kenne sagte er nur das und begründete die Wahl mit keinem weiteren Wort. Musste er auch nicht. In meinem Geburtsjahr gehörte Tanja zu den Top 10 Namen und wenn einem nichts besseres einfiel, dann war man damit auf der sicheren Seite. Beide Namen gehörten zu den Top 10 und mit Tanja Nicole war ich in etwa so individuell wie der durchschnittliche Helene Fischer Fan es heute ist. Ab Ende der 80iger Jahre wurden beide Namen seltener und wenn sie heute eine Tanja oder eine Nicole treffen, dann müssen Sie nicht nach dem Alter fragen. Beide sind altmodisch geworden und ich bin heute so etwas wie die Helgas und Inges als ich ein Teenager war. Glückwunsch, liebe Eltern – es ist ein Kackname. Verbunden mit meinem Nachnamen kratze ich nicht mal mehr am Mittelmaß sondern laufe ganz eindeutig unter ferner liefen. Verstehen Sie das?

Der Mitarbeiter des Kreisverwaltungsreferates in München, verstand es nicht. So wie er mich ansah, war er schon beim Aupair Aufenthalt meiner Mutter in Südfrankreich ausgestiegen. Meine Vornamen hatte er sich aber gemerkt und fragte jetzt, ob ich sie ändern wollte. Natürlich nicht. Es sind meine Namen, ob sie mir nun gefallen oder nicht. Nur in Kombination mit dem Nachnamen, da….. Ja, da könne man etwas machen, wurde der Beamte munter. Heirat zum Beispiel. Und da gingen sie hin, die Jahrzehnte der Emanzipation und der letzte Rest Romantik, an den man sich in der zweiten Lebenshälfte klammert. Nein, auch nicht heiraten. Zumal der letzte Irsaj in München, meines Wissens in den frühen Achtziger Jahren verstorben ist und ich einen Umzug aus Gründen der  Namensänderung ausschließe, weil Tanja Nicole Irsaj nun wirklich bescheuert klingt. Er nickt und ich ahnte, dass ich diesem Mann nicht erklären kann, was mit meinem Namen nicht stimmt. Ich bin gegangen ohne es versucht zu haben. Das hab ich erst wieder am Freitag vor Weihnachten. Und diesmal knallhart, ohne Eingangsgeschichte und in einem anderen Stadtteil.

„Grüß Gott. Ich will Mitzi Irsaj als Künstlernamen in den Ausweis eintragen lassen.“   
„Kennt man Sie?“
„Schon.“
„Ich nicht.“
„Dann haben´S was verpasst.“
Er grinst und Sie ahnen gar nicht, wie wichtig es auf dem Münchener Einwohnermeldeamt ist, wenn einer grinst. Ohne ein Grinsen können Sie gleich wieder gehen, wenn Sie sich sich einen Künstlernamen eintragen lassen wollen. Die Genehmigung ist nämlich eine Sache des Ermessens und das ist gerade in Bayern etwas ganz und gar vertracktes. 
„Aha.“ Aha, ist weniger gut als ein Grinsen und ich übernehme es für ihn – das Grinsen. Und weil das nicht reicht schiebe ich die Mappe mit allem, was es über mich gibt in seine Richtung. Diesmal war ich vorbereitet. Ich wusste es ja selbst nicht, aber man kennt mich – und wie man mich kannte, zeigte diese Mappe. Die Zeitungsartikel schob er mir gleich wieder zurück. Mir völlig unverständlich. Ok, die beiden Schülerzeitungen sind vielleicht nicht für überregionale Bekanntheit repräsentativ, aber die Kritik über meine Lesung im Bruchbichler Baumarkt, die erschien in Franken und das ist für einen Münchner definitiv nicht mehr regional. Die Flyer haben mehr geholfen. Das sind mittlerweile einige und ich habe beim Sitzen und Warten drei Kreuze geschlagen, dass die vom Theater Südsehen so toll aussehen. Nachhelfen musste ich trotzdem. Ich tippte auf einen von ihnen. „Da, mit Ulrike Dostal….sehen´S? Und hier….der Robert Ludewig.“ Er nickte anerkennen. Das musste er auch. Spätestens als ich beide als großartige Künstler bezeichnete (was sie auch sind, damit wir uns hier nicht missverstehen) und er sich nicht zuzugeben traute, dass er sie vermutlich nicht kannte. Und ich wäre da….. ja, freilich, unterbrach ich ihn. Schauen´S, hier hinten, da stehts…die Mitzi. Bedeutungsvolle Pause und dann noch den Flyer vom Hofspielhaus auf den Tisch gelegt. Das kennt er aber, oder? Direkt am Platzl, hinterm Schuhbeck. Eine Münchner Institution. Lächeln und wirken lassen. 

Ich hätte es mir sparen können. Der freundlich Grinsende und interessiert Aha-Sagende musste Rücksprache halten und verschwand für die nächste Dreiviertelstunde um sich mit seinem Kollegen zu beraten. Nicht ohne mir noch zu sagen, dass eigentlich alle Anträge abgelehnt werden. Aber wenigstens auch mit meinem Buch unterm Arm. Was am Ende den Ausschlag gegeben hat, weiß ich nicht. Aber geklappt hat es. Sie hören hier zum letzten Mal von Tanja, ich bin jetzt wirklich Mitzi. Steht im Ausweis und das fühlt sich schön an. Und wichtiger….es fühlt sich richtig an. Ich bin´s nämlich. Die Mitzi. Mein Buch hab ich ihm da gelassen. Dem, der so nett gelacht hat und der sich so viel Mühe gegeben hat sich durch den Berg an Flyern und Artikeln zu wühlen. Vorne hab ich ihm reingeschrieben, dass er im Januar mal hier auf die Seite schauen soll. Dann würde er sehen, wie meine Geschichten entstehen und wieviel davon echt und was womöglich erfunden ist.

Endlich, endlich darf ich wieder…

Mit Italien im Herzen bin ich gewappnet für einen randvollen Terminkalender. Bis Ende September alleine sind es sieben Veranstaltungen. Unterbrochen von einer kleinen Verschnaufpause in Italien versteht sich. Recherche sage ich in meiner Agentur. Aber unter uns….Sie wissen, was ich da unten treibe.

Falls Sie die Gelegenheit haben, dann möchte ich Ihnen die Veranstaltungen mit Moses Wolff ans Herz legen. Ein Münchner, der so vielseitig, so unheimlich sympathisch und humorvoll ist, dass ich mich wahnsinnig auf die Abende mit ihm freue. Nicht ganz uneigennützig. Zu zweit hat man weit mehr Zeit zu genießen ;).

Kommende Veranstaltungen:

20.09.2021 Lesung – Erzählungen Andreas Glücksmasche“ 19:30 Uhr

Uhrzeit: 19:30 Uhr
Kosten: 10 Euro Eintrittskarte, ab 1.2.2021 im Strickcafé oder unter 05234 8797570
Ort: Foyer des Badehaus, Wällenweg 50, 32805 Horn – Bad Meinberg

17.09.2021 Lesung – Nix mit Amore gemeinsam mit Petra Lewi Gemeindebibliothek Neufahrn 20:00 Uhr
Eintritt: 7,00 Euro, Reservierung erbeten unter 08165-9751600 / bibliothek@neufahrn.de
Ort: Marktplatz 21, 85375 Neufahrn

11.09.2021 Lesung – Mitzi & Moses Wartenberg 19:30 Uhr bis 21:30
Nähere Infos folgen
Marktplatz 10
Wartenberg

15.08.2021 Lesung und 3 Gänge Menü – Mitzi & Moses
Hotel am Badersee, Grainau 

Einlass 17.30 Uhr | Beginn 18:30 Uhr
Preis: 59 Euro, inkl. Lesung, 3-Gänge-Menü, exkl. Getränke, Reservierung unter info@hotelambadersee.de
Ort: Hotel am Badersee, Am Badersee 1-5, 82491 Grainau

Infos hier

24.07.2021 Lesung – Münchner Geschichten  Knittlingen 18:00 Uhr
Lesung inkl. Getränke und kleiner Speisen
Eintritt: 9 Euro info@schweizer-blume.de
Ort: Stuttgarter Straße 9, 75438 Knittlingen

18.07.2021 Mitzi & Moses auf dem Staffelsee

Mitzi und Moses

Die Münchner Mitzi Irsaj und Moses Wolff bieten eine überaus erfrischende Literaturshow voller Satire, Übermut und Tiefe. Zwei Münchner, die nicht immer einer Meinung sind, sich aber
hervorragend ergänzen. Geboten wird einwandfreies Textgut aus eigener Feder. Die beiden Autoren lesen eine Auswahl ihrer jeweiligen Lieblingstexte und gewähren dem Publikum einen Einblick in die Herzen und Köpfe eines freigeistigen, klugen Schriftstellers und besonders hellem Stern am Kabaretthimmel und einer aufmerksamen, humorvollen Beobachterin die besonders gerne von der Komik des alltäglichen berichtet.

Mitzi und Moses – gute Laune mit Herz. Lassen Sie sich überraschen.

EINLASS SCHIFF 18.30
ABFAHRT 19.00
ENDE DER FAHRT 21.00
TITEL DER VERANSTALTUNG:
EINTRITT: 38.- EURO

Infos unter https://www.staffelsee.org/charter/lesung.php

14.07.2021 Lesung – Nix mit Amore – Buch 7, Langweid – inkl. einem italienischen 3 Gänge Menü
Infos unter http://www.buch7.de
Bahnhofstraße 23, 86462 Langweid am Lech

IV – VII

Das erlernen einer neuen Vokabel….Mittelohrentzündung. Aber mit Blick aufs Meer, Salzgeruch und Schlafen am Strand. Fotos erspare ich Ihnen. 🙈

Oder doch eines…

Krankenbesuch

Selbst ein pochender Kopf ist hier schön. Sturer Optimismus vorausgesetzt. 😊☀️