Schöne, scheußliche Zahlen

In 84 Tagen werde ich 40. Gestern wurde ich gefragt, ob ich meine Geburtstag feire, oder plane mir die Decke über den Kopf zu ziehen. Eine ziemlich bescheuerte Frage, wenn man bedenkt, dass die Zeit auch unter einer Decke nicht stehen bleibt. Natürlich werde ich meinen 40sten Geburtstag feiern. Genauso wie den 30iger und den 39iger. Ich lud die Fragende gleich ein und sie schüttelte entsetzt den Kopf. Ne, lieber nicht. 40 ist kein Grund zum feiern. Ob ich mich freue 40 zu werden?  Die Frage war so bescheuert, dass ich sie nicht ernsthaft beantworten konnte. Ich meinte, dass es ja nur bedeutet noch am Leben zu sein und ich darüber durchaus eine gewisse Freude empfinde. Sie solle doch etwas konkreter werden und mich zum Beispiel fragen, ob ich es toll finde an meinem Körper die ersten Zeichen des Alterns zu entdecken? Dann könnte ich ihr sagen, dass es ganz große Klasse ist. Ich freu mich wie ein kleines Kind darauf, dass meine Brüste irgendwann zu hängen beginnen. Finde es toll am Dekolleté nach dem Aufwachen kleine Fältchen zu haben und trockene Haut an den Ellbogen ist auch super. Ne, ich finde das nicht große Klasse. Ich finde das richtig scheiße und in meinem Bad hängt nicht umsonst eine viel zu schwache Glühbirne. Alle zehn Jahre wird die Wattzahl gesenkt und wenn ich etwas später im grellen Sonnenlicht in einen Spiegel schaue, freue ich mich, dass die Sommersprossen mittlerweile im dreistelligen Bereich sind und denke an meine Großmutter deren Brüste auch im hohen Alter noch…naja, ok waren. Sie kann darüber nur müde schmunzeln und erzählt, dass sie und ich ja immer noch nicht verheiratet sind. Ich drehte mich um und ließ sie stehen. 40 zu werden ist nicht so schlimm. Sich mit Frauen, die 40 werden zu unterhalten, macht mich wahnsinnig.

In meinem weiteren Bekanntenkreis gibt es zwei Extreme. Die einen, die sich unglaublich darauf freuen endlich den Mist der Jugend hinter sich zu haben und die, die ihren jungen Jahren hinterher heulen. Beide gehen mir auf die Nerven. Die einen erzählen mir, dass man endlich alles in sich reinstopfen kann, weil man gelernt hat seinen Körper so zu lieben wie er ist und die anderen, dass es eh schon egal ist, weil einen keiner mehr ansieht. Beides ist Schwachsinn. Es sollte doch möglich sein, seinem Körper eine gewisse Zuneigung entgegen zu bringen, ohne ihn völlig verfetten zu lassen. Die eine erzählt, dass man sich endlich nicht mehr um anderer Leute Meinungen kümmern müsse und hat noch immer nicht gelernt, dass es einen Unterschied zwischen Ignoranz und eigner Meinung gibt. Die andere bedauert jeden einzelnen gemachten Fehler und übersieht dabei, dass man nichts ändern, aber vielleicht die künftigen Fehltritte reduzieren könnte. Und wenn sie Luft holen, werfen sie mir beide vor, dass auch ich mich entscheiden müsste zwischen Freude oder Frust. Ich entscheide mich nicht, weil ich nichts zu entscheiden habe. Ob es mir passt oder nicht, ich bin Jahrgang 1976. Ich werde es richtig scheiße finden, dieses Jahr 40 zu werden. Nicht, weil sich etwas ändern wird, sondern weil 40 schlicht nicht so hübsch wie 39 klingt. 84 Tage lang, werde ich es blöd finden und mich lautstark darüber beschweren. Man wird es in Kommentaren lesen, dass ich 40 nicht gerade toll finde und ich werde meiner Kollegin sagen, dass sie die Klappe halten soll, wenn sie mir erzählt, dass sich nichts ändert. Das weiß ich selbst und doch passt diese Zahl für die nächsten 84 Tage noch nicht zu mir. Es wird noch viel passieren in den nächsten Jahren und ich werde mir wie schon immer die Rosinen herauspicken und den Rest als gegeben hinnehmen. Und doch werde ich mich 84 Tage darüber ärgern BWL studiert zu haben, werde mich fragen ob es nötig gewesen war diese eine Beziehung in den Sand zu setzen und warum ich dieses und jenes nicht gemacht habe, bevor es zu spät war.

In 84 Tagen ist Schluss mit dem Lamentieren. Dann bin ich 40 ob ich will oder nicht. Seit meiner Geburt war ich in keinem Krankenhaus die Hauptperson – alleine das ist Grund zu feiern. Und überhaupt, auf das Leben anstoßen könnte unsereins doch jeden Tag. Manchmal heulend, weil das eigentlich schöne Leben einen kräftig durchschüttelt. Dann eben Prost auf Trauer, Kummer und Wut. Mit 40 weiß man, dass es vorbei geht. Auch, dass Zeit manchmal gar nichts heilt, man mit Schatten und Schrammen aber gut leben kann. Und wenn man meint, man kann nicht, dann muss man eben. Es bleibt einem ja nichts übrig. Prost auf die Schrammen, die uns ein wenig empathischer, klüger oder nachdenklicher werden lassen. Prost auch auf die Dummheit und Naivität, die uns erhalten bleibt und gegen Wände rennen lässt. Beim Rennen fühlt man sich lebendig und ein Kratzer mehr ist jetzt auch schon egal. Er passt zu den Augenringen. Seele und Herz sind etwas verschrammt und vernarbt, aber das gehört dazu. Solange es nur weiter schlägt und auch weiter ab und zu aus dem Takt gerät. Ich spreche nicht von Herzrhythmusstörungen sondern von unbändiger Freude und einer bis über beide Ohren reichenden Verliebtheit in das Leben. Das sollte noch ein paar Jahre drin sein. Prost auf die nächsten 40 Jahre…..werde ich sagen und mich unbändig auf sie freuen. In 84 Tagen. Heute finde ich 40 noch richtig scheiße.

60 Gedanken zu “Schöne, scheußliche Zahlen

  1. Ich kenne zumindest keine Frau, die nicht mal darüber nachdenkt und gewisse Zahlen große PipiKaka findet.
    Als ich 16 wurde, fühlte ich mich richtig geil.
    Als ich 18 wurde, fühlte ich mich uralt.
    Als ich 30 wurde, dachte ich: Mal sehen, was kommt!
    Als ich 33 wurde, fühlte ich: Das ist die beste Zeit meines Lebens – weil, nach der Ehe und endlich mal ganz für mich alleine, wenn man mal vom Irrsinn dieser Trennungszeit absieht.
    Als ich 40 wurde, dachte ich: Nu ja – und hatte das Bild einer 42jährigen vor Augen, die nach 19 Jahren zum zweiten Mal schwanger war und nicht nur ganz toll aussah, sondern einfach vermittelte: Auch mit 40 is noch nix zuende 🙂
    Als ich 43 wurde, dachte ich: Hmmm.
    In ein paar Wochen werde ich nun 47 und denke: Ja dat is schon man büschen scheiße irgendwie.

    Aber weißt Du was? Ich hab mir nie wirklich den Kopf darüber zerbrochen oder mit Zahlen gehadert, die ich eh nicht ändern kann. Ich habe einfach drauflos gelebt, in jedem Lebensjahr.
    Und nur darauf kommts an. Völlig wurscht, was im Pass steht.
    Und die junggebliebenen Ommas sind sowieso die coolsten! 🙂

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    1. Es geht mir ähnlich wie dir.
      An den meisten Tagen ist es mir völlig egal, wie alt ich nun eigentlich bin und ich lebe die Lebensjahre so wie so kommen. Und an manchen, jammere ich auf hohem Niveau. 😉
      Ich denke, es ist erlaub mal kurz mit der 40 oder der 47 zu hadern. Die Momente gehen vorbei und dann wird auch in diesem Lebensjahr drauf losgelebt. Zu Ende ist noch lange nichts 🙂

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  2. Am 25. Juni, liebe Mitzi? Die Idee, die Wattzahl der Birne im Bad zu verringern, finde ich gut. Nicht dass ich glauben würde, dass es bei dir nötig wäre. Ach, wie gerne hätte ich den 40. Geburtstag noch vor mir. 40 finde ich gut. Man ist körperlich noch weitgehend unangetastet, hat aber schon Erfahrung und einiges vom Leben gelernt. Das lässt für das kommende Jahrzehnt hoffen. Es gibt auch ein Leben jenseits der 39. Wann immer ich mit meinem fortgeschrittenen Lebensalter hadere, sag ich mir, dass ich nie mehr so jung bin wie im Augenblick. Warum den also miesmachen?

    Starten wir also frisch in den Frühling!
    Lieben Gruß,
    Jules

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    1. So muss man es wohl sehen, lieber Jules und sich nicht damit aufhalten über Dinge zu jammern, die man weder ändern noch beeinflussen kann. Die meisten Tage sind zu schade um sie mies zu machen.
      Am 23. Juni – ich habe vergessen die Zahl dem heutigen Datum anzupassen. Ich glaube mich zu erinnern, dass du auch im Juni oder in einem der Sommermonate geboren bist.
      Liebe Grüße und auf in den Frühling!

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      1. Ich finde es immer wieder witzig und rührend, daß viele Personen, denen ich in irgendeiner Weise nahestehe, auch Krebs sind und im Juni zum Sommeranfang mit Erdbeerkuchen Geburtstag feiern. Bei mir ist es der 22. Meine Tochter – geboren am 26. – wird die Tradition vielleicht fortsetzen.

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  3. Ich fand die Ansicht, dass sich mit Erreichen der 40 schlagartig was ändern würde, immer merkwürdig. Wenn man sich verändert, läuft das über innere Prozesse, die Zeit brauchen. Insofern habe ich mich am ersten Tag mit der 4 als erster Ziffer im Alter kein bisschen anders gefühlt als am letzten Tag mit der 3. Auf längere Zeit betrachtet kann ich allerdings schon sagen, dass ich mit 40 anders in meinen Handlungen, Denkweisen etc. war als etwa mit 37.

    Nur eins hat sich von heute auf morgen verändert, und das fand ich toll: Man gehörte wieder allgemein dazu! Während der zehn Jahre mit der 3 war man für Teens uns Twens bereits der alte Sack, und von den 40+ hat man nur „Du bist ja noch so jung“ gehört. Man war überall „so’n büschn dazwüschn“- das war wie eine zweite Pubertät nur ohne Pickel. Als ich jedoch zum ersten Mal sagen konnte „ich bin 40“ war damit schlagartig Schluss!

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    1. Ich glaube, es wäre auch nicht gut, wenn sich mit den Jahren gar nichts ändert. Man verändert sich zwar nicht über Nacht, aber Einstellungen, Vorstellungen und Handlungen wandeln und entwickeln sich. Im besten Fall weiter. Zu viel Stillstand tut nicht gut.

      Wieder dazu zu gehören, klingt gut und du hast Recht. In den 30iger hängt man oft irgendwo dazwischen. In drei Monaten ist es Schluss mit der zweiten Pubertät – die Aussage gefällt mir 🙂

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  4. ich hatte eine solche Freundin, ihre erste Krise hatte sie mit 30, eine schlimmere mit 40, aber ihr Selbstbild war ihre Schönheit, durch die sie sich definierte und ich verstand ihr Leiden. Sie aber nicht meine völlige Gelassenheit. Mag auch daran liegen, dass mein Mann wesentlich älter als ich ist und mein Alter eh immer nach oben aufgerundet hat 😉
    EInmal vor nicht langer Zeit wurde ich nachdenklich, als jemand meinte, ich sehe gut aus für mein Alter, natürlich von einer Frau gesagt 😉 Das Einordnen fällt mir nach wie vor schwer. Aber Altern ist eine Sache im Kopf. Du wirst mit Sicherheit genauso scheinen mit 40, wie Du es mit 39 getan hast…und auch mit 49 und 59. Ich mag es, weiser zu sein, gelassener..und das wirst Du mit 40 sicher mehr sein als mit 30. Und ein altender Körper muss nicht zwangsläufig alt sein, nur halt älter als jung 😉

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    1. Die Gelassenheit stellt sich bei den meisten früher oder später ein. Alleine schon, weil wir dem Alter alle nicht auskommen und Stillstand den wenigsten gut tut. Sich über die Schönheit der Jugend zu definieren, geht irgendwann nach hinten los und wirkt auch immer etwas albern.

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  5. Hm, ich überlege.. meinen 40ten hatte ich knapp ein Jahr vor dem Examen.
    Heißt, ich steckte voll in der Ausbildung mit 20, 30, 40 und 50jährigen.
    Da lag ich also quasi in der Mitte. War Mutter einer fast volljährigen Tochter.
    Ich habe mein Examen gut bestanden, wie fast alle anderen auch, egal welchen Alters.
    Damit begann ein ziemlich neues Leben mit neuem Beruf, neuer Stadt etc…
    Das sage ich nun mehr als 10 Jahre weiter, noch 3 neuen Städten und noch im gleichen Beruf.
    Da denke ich, nimm es wie es ist, vergleichen bringt es nicht, es kommt eh wie es kommt
    auch mit der Gesundheit etc..

    Liebe Grüße (vom auch Junikind, aber früher),
    Silbia

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    1. Vielleicht sind es auch gerade die Neuanfänge, im Großen wie im Kleinen, die das Alter letztendlich in den Hintergrund rücken lassen.

      Was die Gesundheit angeht, da sollte man die guten Jahre sowieso freudig zählen und sich über jedes weitere freuen.

      Der Juni ist schön um Geburtstag zu haben. Als Kind teilten immer mein Geburtstag und Weihnachten das Jahr in zwei fast gleich große Hälften.

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      1. 🙂 die Gespräche, von denen du berichtest, sind der Grund, warum ich meinen Geburtstag weder bekanntgebe, noch feiere, weil die Leute nur darüber reden können, wie das Überschreiten dieser „Zeitgrenze“ das Leben nun verändern wird. Totaler Blödsinn, wenn du mich fragst. 🙂

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  6. Vor einigen Jahren bin ich auf zwei Statements von Leroy ‚Satchel‘ Paige gestoßen:

    „Age is a question of mind over matter. If you don’t mind, it doesn’t matter.“

    „How old would you be if you didn’t know how old you are?“

    Sowas kommt selten vor – aber dem habe ich echt nichts hinzuzufügen. 🙂

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  7. Wie Ben Froehlich sein Alter gar nicht erwähnt, ist eine prima Gelegenheit diesen bescheuerten Fragen aus dem Weg zu gehen, wie Sie liebe Mitzi eingangs erwähnten.
    „Wie alt sind sie?“
    „Alt genug“
    „Wofür alt genug?“
    „Für alles was mir wichtig ist“

    „Wieviel PS hat ihr Auto?“
    „Über 100“, sagt der stolze VW-Besitzer, „ist ein GTI!“

    „Genug“, sagt der RollsRoyce Besitzer

    Man hat ja nicht nur PS unter der Haube, sondern viel wichtigere Werte – oder? 😉

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  8. Zum Thema „Verfassung mit 40“ zitiere ich gerne aus einem meiner Lieblingstexte, dem Grundgesetz, Artikel 54, Der Bundespräsident: „Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.“
    Die Verfassungseltern trafen die Übereinkunft, dass diese Lebensaltersstufe zu etwas befähigt. Muss ja nicht unbedingt dieses Amt sein; es finden sich passende Perspektiven …

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  9. Was die 40 betrifft, kann ich nicht mitreden, da bei mir in 2 Jahren erstmal die 30 ansteht (übrigens ebenfalls im Juni), was ich momentan aber irgendwie sehr unspektakulär finde. Mein 20. Geburtstag hatte mich nicht besonders bewegt und die 18 war ebenfalls nichts außergewöhnliches, außer dass ich den Führerschein und Post von der GEZ bekam 😀 Schließlich wird man mit jedem Tag älter und nicht schlagartig einmal im Jahr oder im Jahrzehnt, daher denke ich, dass diese Zahlen immer etwas überbewertet werden. Viel wichtiger ist doch, wie man sich fühlt und als Junikind kannst du aus den 40 Jahren ja auch ganz einfach 40 Sommer machen 🙂

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  10. Eine damalige Freundin bekam zu ihrem Dreißigsten einen Heulkrampf, weil sie meinte, ab dann alt zu sein. Wir sind gleichalt, und ich sah ihren Tränen ratlos beim Laufen zu.
    Als ich vierzig wurde, dachte ich, dass mich so was in der Art auch einholen müsste. Vielleicht passiert es in vier Jahren, wenn ich für fünfzig werde 😉
    40 ist wie 30. Abgesehen davon, dass die Haut mehr zu werden scheint.
    Das mit den kleinen Glühbirnen kann böse enden, wenn man Menschen kennt, die ihr Bad mit Halogen ausrichten…. Hab ich mich erschreckt. Seitdem ich weitsichtig bin, ist das aber auch egal 😉

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  11. Ach Gott … Du bist doch schon alt, warum noch drüber aufregen? Wenn du dir bislang keine Gedanken über deine letzte Ruhestätte gemacht hast – jetzt lohnt es auch nicht mehr.

    Ich finde es bewundernswert, Mit welcher Gelassenheit du es hasst, 40 zu werden. Ich werde zunehmend panisch, 30 zu werden, dabei habe ich dafür noch etwas mehr als 13 Monate Zeit.

    😉

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      1. Kein Spott über mein Aussehen. Niemand hasst leidenschaftlicher als ein in seiner Eitelkeit verletzter Mann. Egal ob so gemeint oder ganz anders. Man mag ja nicht immer ins Bällebad gesteckt werden, wenn man rumhuren möchte. 😉 Und deshalb ist Panik in MEINEM Fall angemessen.

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  12. Du wirst Dir doch nicht die nächsten 83 Tage versauen.
    Kurz darüber nachdenken ist Okay, aber dann einfach weiter leben. Ja und will man Freunde haben, muss man auch mit diesen dummen Sprüchen leben. Sie haben auch manchmal gute Ratschläge. Das Du kurz daran denkst heisst nur, das Du Dir Gedanken über viele Themen machst.
    Ich mag Menschen die Überlegungen anstellen.

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  13. Ich teile Dein „Leid“, denn auch bei mir steht die 40 dieses Jahr an (meine Schonfrist geht aber noch bis September)… Am schrägsten ist das Gefühl, dass meine Kinder in mir jetzt das sehen, was ich in meinen Eltern mal gesehen habe als die 40 waren… so verdammt erwachsene und irgendwie schon so halb alte Leute…

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    1. Ich weiß was du meinst. ´
      Man fühlt sich wohl immer jünger oder hat das Gefühl noch jünger zu sein, als sich 40 oder 30 oder 50 anfühlen müssen. Mein Vater meinte einmal, dass er sich auch mit 65 nicht wie 65 fühlte. Irgendwie beruhigt es mich, dass sich kaum einer so alt fühlt wie er ist.

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