Kommunikation & Salbei

Es gibt Männer, die können ganz wunderbar mit ihren Augen kommunizieren. Rhett Butler zum Beispiel. Aber auch ein paar andere. Echte. Bei solchen Männern sind Worte zweitrangig. Ein Blick und die Partnerin weiß, was er denkt. Ohne nachfragen zu müssen, weiß sie, dass der, der ihr inmitten von Freunden gegenübersitzt und sie gerade ansieht, daran denkt, das Abendessen in größerer Runde schnellstmöglich zu beenden, um mit ihr, die seinen Blick erwidert, nach Hause zu fahren und sich den ersten Kuss schon im Treppenhaus abzuholen. Ich finde das toll. Küssen im Treppenhaus eh, aber vor allem diese wunderbare, non verbale Kommunikation zwischen zwei Menschen, die sich gut genug kennen, um sich mittels eines Blicks zu verständigen. Schön ist das. Der, der ab und zu mit einer Flasche Wein vor meiner Türe steht, kann das nicht so gut. Küssen im Treppenhaus schon. Mit Blicken kommunizieren weniger. Überhaupt Kommunikation….da ist er etwas….hm…unbeholfen? Nein, das Wort passt nicht, weil er könnte durchaus, wenn er wollte. Stur? Ja, das passt besser. Er weigert sich, mir Dinge mitzuteilen, von denen er überzeugt ist, dass ich sie bereits wissen müsste. Versuche ich ihm zu erklären, dass mir das eine oder andere nicht verständlich ist, nickt er, lächelt milde und empfiehlt (mir), dann einfach noch ein bisschen darüber nachzudenken. In solchen Momenten vergesse ich meinen Wunsch nach Kommunikation und würde ihm am liebsten einfach gegen das Schienbein treten. Mach ich nicht. Aber ich würde gerne und das alleine zeigt, dass unsere Kommunikation Schrott ist.

Weiterlesen

2025 II MIBE

Vor kurzem (vor sechs Monaten) bin ich ein Jahr älter und damit ein Stück weiser geworden. Woran ich das festmache? Ganz einfach, ich nutze jetzt geheime Kennwörter. Natürlich habe ich das auch schon zuvor gemacht, aber seit zwei Tagen habe ich Passwörter, die wirklich nur ich kenne. Zum Beispiel für mein WLAN, Amazon und Netflix. Bisher kannte sie mein Freund. Und als er über Weihnachten und Neujahr zwei Wochen bei mir gewohnt hat, nutzte er sie auch. Etwas, das völlig okay ist, weil es wirklich ziemlich unpraktisch ist, zwischen zwei Amazon oder Netflix Accounts hin und her zu springen. Wenn man zusammen wohnt, nutzt man Internet und solche Accounts gemeinsam. Und wenn einer nur bei einem wohnt, weil sein Rechner den Geist aufgegeben hat und (ein Unglück kommt selten allein) er dank Anbieterwechsel keine schnelleres, sondern gar kein Internet mehr hat, dann teilt man auch den eigenen Rechner. Ich teile gerne. Die Schoklade in meinem Kühlschrank. Meine Kennwörter – jetzt nach zwei Wochen – allerdings weniger. Ein paar Beispiele:

Weiterlesen

Weiß du was?

Manchmal im Leben kreuzen sich die Wege von zwei Menschen ganz zufällig und doch bleiben Sie von diesem Moment an verbunden. Weil sie es wollen oder weil der Zufall es so will. Eine meiner heute besten Freundinnen traf ich zufällig, als wir die gleiche Ausbildung begangen. Ein paar Monate sahen wir uns, ohne dass wir es darauf angelegt haben. Noch ein paar Monate später sahen wir uns, weil wir es unbedingt wollten. Und wollen es noch heute.

Andere Menschen treffen wir, teilen einige Zeit das Leben miteinander und verlieren sie dann aus den Augen. Das ist manchmal schade, manchmal aber auch völlig in Ordnung. Manche Menschen scheiden aus unserem Leben, ohne dass man sie vermisst. Man wünscht ihnen nichts schlechtes, interessiert sich aber auch nicht dafür, was aus ihnen geworden ist. Man gibt es nicht zu, weil eine solche Gleichgültigkeit einem anderen menschlichen Leben gegenüber nicht angebracht ist. Mit etwas Ehrlichkeit aber, kann man sich eingestehen, dass es wirklich Menschen gibt, für die man sich nicht interessiert.

Bei einem gehe ich deshalb seit vielen Jahren nicht ans Telefon, wenn er mindestens einmal jährlich anruft. Es würde mir nichts bringen, denn sein Anruf ist nichts mehr als ein Läuten in der Luft. Das ist egoistisch. Aufgrund wiederkehrender Anrufe ist anzunehmen, dass bei ihm mehr dahinter steckt. Und sei es nur Langeweile. Ich bin egoistisch. Nichts, was er sagen könnte, interessiert mich. Warum also miteinander sprechen. Nach vielen Jahren, dieser jährlichen Anrufe, schreibe ich ihm genau das. Es fällt mir nicht leicht, weil ich mir gemein, gleichgültig und lustlos vorkomme. Gemein möchte ich mir nicht auf die Fahne schreiben, die letzten beiden Punkte aber stimmen und ich ärgere mich über diesen blöden Anruf, der mir gleichgültig ist und mir dann doch ein schlechtes Gefühl gibt.

Seit ein paar Jahren werden die Anrufe von WhatsApp Nachrichten begleitet. Geh doch mal ans Telefon, steht dann da. Und manchmal auch, dass er wirklich gerne wissen würde, was aus mir geworden ist. Es stört meine Gleichgültigkeit und macht mir ein schlechtes Gewissen. Letzteres erst seit diesem Jahr. Da schreibt er, dass es für ihn und seinen weiteren Weg wirklich wichtig sei, noch einmal mit mir zu sprechen. Ich gehe nicht ans Telefon, und das ist gemein. Nicht von mir, sondern von ihm. Für ihn ist es wichtig, mit mir zu sprechen, für mich ist es wichtig, das Recht zu haben, einigen, sehr wenigen Menschen, gleichgültig gegenüber zu stehen. Das Recht nimmt er mir, indem er schreibt, dass er auf dem Weg sei ein besserer Mensch zu werden. Nach seiner Auffassung und der spirituellen Lehre, der er nun folgt, ist das nur möglich, wenn aller Groll aus der Vergangenheit getilgt wird und er Gelegenheit bekommt sich falls nötig zu entschuldigen. Nun gut, wenn es hilft, schiebe ich meine gar nicht mal so leicht erreichte Gleichgültigkeit zur Seite und schreibe ihm mehr als eine Satz. Wünsche alles Gute und erkläre, dass ich eine Entschuldigung weder erwarte noch wünsche, sie aber auch nicht ablehne. Alles gut zwischen uns und noch mal alles Gute. Es reicht ihm nicht. Er braucht die Bestätigung, dass keine negativen Gedanken bei mir aufkommen, wenn ich an ihn denke. Ob ich ihn anlügen soll, erkundige ich mich schriftlich und frage mich, ob er selbst ahnt, wie egoistisch diese Nachfrage ist. Damit es ihm gut geht, muss ich mich mit etwas beschäftigen, das ich abgeschlossen habe? Vieleich, womöglich, irgendwann habe ich den Wunsch das zu tun. Jetzt nicht. Es tut mir nicht gut an ihn zu denken. Es tut mir aber genauso wenig gut, von jemanden die Verantwortung für seine eigene Vergangenheit aufgebürdet zu bekommen. Warum bin ich gezwungen alte Wunden aufzureisen, nur weil ein anderer sagt, es würde mir gut tun und dabei meint, es würde ihm gut tun?

Mein Telefon klingelt. Ob er sich vorstellen kann, dass diese Läuten aggressiv klingt und für sehr viel mehr negative Gefühle sorgt, als jene die irgendwo in meiner Vergangenheit womöglich noch eingebettet sind? Vermutlich nicht, denn er versucht es weiter. Ich werde seine Nummer blockieren nehme ich mir vor und schreibe ein hoffentlich letztes Mal. Erkläre, dass da natürlich noch etwas negatives ist, wenn ich mich zurück erinnere. Das aber seit langem nicht mehr tue. Nur wenn er sich meldet. Kein Groll, kein Wunsch nach Klärung. In meiner Welt haben auch unschöne Erlebnisse ihre Berechtigung. Ich tilge nichts, ich lerne lieber damit zu leben und das möge er doch bitte akzeptieren.

Er hat gewonnen. Eine gute Stunde lang wird mir telefonisch eine Lebensgeschichte erzählt, die eigentlich erst dann begann, nach dem man sich von einem toxischen Elternhaus (mag sein, kann ich nicht beurteilen) und einer Beziehung – unsere – ohne echte Liebe (ach, wie nett – das höre ich doch gerne) gelöst hatte. Eine Lebensgeschichte, von der ich kein Teil mehr bin und die mich nicht interessiert. Muss sie auch nicht, hier geht es schließlich nicht um mich, sondern um ihn. Gefolgt von einer Aufzählung beruflicher Erfolge und Misserfolge und einer genauen Beschreibung der Wohnsituation inkl. Parkplatzproblematik. Mir wir keine Frage gestellt. Warum auch. Richtig…es geht ja um ihn. Nur ganz am Ende, da geht es kurz um mich. Als er die Verabschiedung schon einleitet und mir erklärt, wie sehr er sich freut, dass nun alles gesagt ist, da melde ich mich zu Wort und sage das, was ich ihm seit Jahren sagen wollte, wenn er anrief.

„Weißt du was? Du kannst mich mal!“

Paprika Edelsüß

Der, der ab und zu mit einer Flasche Wein vor meiner Türe steht, teilt mir mit, dass er in näherer Zukunft nicht bei mir einziehen wird. Eine Information die mich etwas irrtiert, da ich ihn meines Wissens weder aktuell, noch in ferner Vergangenheit darum gebeten habe. Auf keinen Fall wiederholt er und ich bin mir nicht sicher ob diese plötzliche Eingebung etwas mit mir oder dem Gewürzdöschen in seinen Händen zu tun hat. Letzters betrachtet er schon eine Weile und weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, was Paprika Edelsüß verbrochen haben könnte, entscheide ich mich, bis auf weiteres beleidigt zu sein. Man teilt schließlich niemanden ungefragt mit, dass man ein räumliches Zusammenleben konsequent ausschließt. April 2019, sagt der Mann, der nicht bei mir einziehen möchte, und weil ich beleidigt immer wortkarg werde, ignoriere ich diese vermeintliche Begründung, indem ich weiter meine Gewürze ins Regal sortiere. Was auch immer im April 2019 vorgefallen sein mag – es sollte längst verjährt sein.

Weiterlesen

Nächtliche Energiekrise

Ich gehe jetzt rüber! Mit Schwung schlage ich die Bettdecke zurück und setze mich auf die Bettkante. Wartend. Wenn man nachts um kurz vor drei Uhr ankündigt, zu den Nachbarn auf der ande, der neben einem liegt, davon abhält. Finden Sie nicht auch? Der meiner dreht sich auf die andere Seite und macht gar nichts. Ich gehe jetzt rüber, wiederhole ich und warte. Drei Atemzüge lang. Dann stehe ich auf und höre ein gemurmeltes „bis gleich“. Bis gleich? Ich verkünde ein drittes Mal, dass ich jetzt sofort, im Nachthemd und mit einer Stinkwut im Bauch an ein fremdes Fenster auf der anderen Straßenseite im Erdgeschoss klopfen werde. Der, der neben mir liegt schlägt jetzt endlich ebenfalls die Bettdecke zurück und setzt sich auf. Weiterlesen

Nett. Wirklich nett.

Herbstgraufeuchtwindigtrüb ist es heute, ruft einer vom Küchenfenster zu mir ins Wohnzimmer. Hier auch, antworte ich nach einem Blick durch das Wohnzimmerfenster und verdrehe die Augen, als mir mitgeteilt wird, dass dies zu erwarten war. Ein Päckchen Taschentücher fliegt durch den Raum und weil ich keine Lust habe, es zu fangen, fällt es neben dem Sofa auf den Boden. Der Werfer bewaffnet sich mit einem weiteren Päckchen und ich frage ihn, ob er es mir nicht lieber bringen möchte. Er schüttelt den Kopf, wirft es – sanft immerhin – in meinen Schoß und greift nach seiner Jacke. Er geht ins Herbstgraufeuchtwindigtrübe Wetter zu sich nach Hause, sagt er und als ich wissen möchte warum, antworte er mit einem Schulterzucken. Was soll ich hier noch, fragt er und ich finde, dass er mich ja noch etwas länger mit seinem Charme erfreuen könnte. Er überlegt und schüttelt den Kopf. Besser nicht übertreiben, meint er und ich erkläre ihm, dass ich neben seinem Charme, sein unerschütterliches Selbstvertrauen besonders gern habe. Verständlich sagt er, drückt mir einen Kuss auf die Stirn, wünscht gute Besserung und verschwindet.

Weiterlesen

Abgestaubt

Nur mein Nachbarsjunge darf es. Er ist der einzige, dem ich es nicht übel nehme, wenn er bäuchlings auf dem Boden liegt, mit der Taschenlampe unter mein Sofa leuchtet und mir dann mitteilt, dass es dort unten so dreckig ist, dass er auf die kleine, darunter gerollte Playmobil Figur verzichtet. Falls ich jemals dort unter sauber machen würde, könne ich sie gerne behalten. Für einen Fünfjährigen sind das schön formulierte Sätze. So ausgewählt drückt er sich nur aus, wenn etwas seinem ästhetischen Empfinden widerspricht. Ein Empfinden, das bei diesem kleinen Menschen erstaunlich ausgeprägt ist. Ohne ihn würde ich wahrscheinlich noch immer nicht einmal monatlich auch die Unterseite des großen Tisches im Wohnzimmer putzen. Seit Ludwig aber auch unter dem Tisch nach verloren gegangenen Lego- oder Playmobilteilen sucht, wische ich regelmäßig auch unten und entsorge bei der Gelegenheit mögliche Ansätze von Spinnweben. Wie gesagt – er darf das, bei anderen reagiere äußerst empfindlich darauf, wenn man mich auf Defizite meiner hausfraulichen Qualitäten hinweist. Mal ehrlich, was bitte reitet Gäste, ungefragt aber höchst erfreut mitzuteilen, dass die Wohnung für ihr empfinden durchaus etwas ordentlicher sein könnte? Das weiß ich selbst und nicht umsonst lasse ich das grelle Deckenlicht im Wohnzimmer aus, wenn Besuch kommt. Ludwig gab mir den Tipp. Er meinte nämlich, dass es dann bei mir manchmal fast so ordentlich wie bei seiner Mama sei. Ludwig gehört auch zu den wenigen Menschen, die ich gerne um mich habe, wenn ich krank bin.

Weiterlesen

Helga mag es auch ruhig

Der, der ab und zu mit einer Flasche Wein vor meiner Türe steht, ist einer der ruhigsten Menschen die ich kenne. Meistens bin ich es, die spricht. Für mich und auch für ihn, wenn ich versuche das in Worte zu fassen, was er nicht ausspricht. Dann nickt er oder schüttelt den Kopf. Zieht ärgerlich die Stirn in Falten, streicht sich die Haare aus dem Gesicht oder reibt sich den Nacken. Manchmal lehnt er, mit tief in den Hosentaschen vergrabenen Händen und hochgezogenen Schultern, im Türrahmen und grinst wie ein Sechzehnjähriger. Oft weiß ich nicht warum, mag aber das Grinsen und remple ihn im Vorbeigehen an. Wenn er nachdenkt, dreht er mir fast immer den Rücken zu. Er scheint dann ein Stück Himmel sehen zu müssen und es kommt vor, dass ich den Rücken umarmen und die Schulterblätter mit der Nase anstupsen muss, damit er sich wieder zu mir dreht. Das ist ok, weil er trotzdem da ist. Wenn er nichts zu sagen hat, nimmt er meine Hand. Drückt leicht meine Finger oder streicht mit dem Daumen über die Innenseite meines Handgelenks. Ich, die Worte so gerne hat, mag das noch lieber. Worte sind nicht das seine, sagt er, aber ich weiß, dass es nicht stimmt. Er kann erzählen. Manchmal besser als ich. Weiterlesen

Kopf Bauch Kombination

Die Zeit heilt alle Wunden. Finde ich einen Kalender, der diesen Spruch bereithält, werfe ich ihn weg. Egal ob er mir gehört oder nicht – Lügen darf man nicht verbreiten. Die Zeit mag vielleicht ein aufgeschlagenes Knie heilen, gegen die nicht sichtbaren Wunden aber ist sie machtlos. Die Zeit ist ein falscher Freund. Da ist eine Wunde, ein Loch im Garten des Lebens, und mit der Zeit wächst Unkraut und auch schöne Blumen über seinen Rand. Und die Zeit, der miese Freund, gaukelt einem vor, dass man nun so langsam vergessen und wieder durchatmen könne. Aber schon ein kleiner, falscher Schritt reicht, und man fällt in ein Loch das noch genauso tief und genau so scharfkantig ist wie am ersten Tag. Tut mir leid, sagt die Zeit, ich dachte ein paar schöne Blümchen, etwas Löwenzahn und feine Gänseblümchen würden es hübscher machen. Die Zeit ist ein Idiot. Weiterlesen

Vom Atmen und von Parkplätzen

Der, der ab und zu mit einer Flasche Wein vor meiner Tür steht, fühlt sich in der U-Bahn nicht wohl. Es ist nicht sein Terrain, aber heute hilft es nichts, weil sein Auto abgeschleppt wurde. Obwohl ich eine U-Bahn Fahrt längst nicht so schlimm finde wie er, sage ich es ihm nicht. Ich bin still, weil er schlechte Laune hat. Früher hätte ich einen mit schlechter Laune gebeten, sie nicht an mir auszulassen. Heute oft nicht mehr. Auch weil die Tatsache, dass wir in der U-Bahn und nicht in seinem Auto sitzen, in der etwas zu kreativen Wahl des Parkplatzes begründet liegt, mit der ich sein Auto am Vorabend in Schwabing abgestellt habe. Bei einem abgeschleppten Auto kann man durchaus ein wenig sauer sein, aber eine so schlechte Laune ist unangebracht. Denke ich. Sage ich aber nicht, weil ich mein Gegenüber mittlerweile kenne und am Klang seiner Atemzüge erahne, dass es klüger und für den Verlauf des restlichen Wochenendes elementar wichtig ist, dass ich den Mund halte. Selbstredend, dass mein Beitrag zu einem harmonischem Wochenende weder registriert noch honoriert wird. Er wird weggeatmet. Männer können das. Die artikulieren ihre schlechte Laune anhand tiefer Atemzüge und halten diese für vollwertige Sätze. Auch eine Kunst.   Weiterlesen