Wir sollten uns besser kennen lernen

Finden Sie nicht?

Gelegenheit hätten wir am 09.12.2016 um 19:00 Uhr im Karl-Valentin Haus in München.
Dort darf ich aus meinen Texten lesen und Sie können sehen wer hinter der großen Klappe und dem stillen Nachdenken steckt. Ich würde mich sehr freuen! Nehmen Sie mir aber bitte Hustenbonbons mit. Ich habe die Befürchtung das 60 Minuten plappern (das kann ich sehr gut) etwas anderes ist als 60 Minuten zu lesen.

Auf der Seite des Theaters Südsehen finden Sie näheres.

Ein herzliches Danke an Simone  , die mir das zutraut.

 

 

73 Gedanken zu “Wir sollten uns besser kennen lernen

  1. Liebe Mitzi,
    ich möchte jetzt nicht mit dieser dümmlichen Ausrede kommen, Hannover – München sei zu weit!
    In einer Zeit, in der wir Sonden zum Mars schicken können (und demnächst sogar Touris dorthin fliegen – One Way – um dort zu sterben), kann ich nicht mit großen Entfernungen argumentieren und in München muss man noch nicht einmal bis zum Tod bleiben. Hier gäbe es sicher die Möglichkeit einer Rückreise.
    Auch steht München nach wie vor auf der Liste der deutschen Großstädte, die ich gerne mal per Fahrrad ereichen möchte. (Hamburg und Berlin habe ich schon geschafft) Bei München muss ich vermutlich einen Zwischenstop einplanen, aber das wäre ja auch kein Hinderungsgrund.

    (Wann kommt denn nun das ABER?)

    Es gäbe auch kein schöneres Erlebnis für mich, als sie live zu treffen.

    (Immer noch kein ABER?)

    Auch dass ich am 10.12. meinen Freund Hans-Peter in Lübeck zu seinem 66. Geburtstag gratuliere, wäre ja im Zeitalter der schnellen Züge oder gar Flugzeuge kein Argument, Sie nicht besser kennen lernen zu wollen.

    (Kein Grund für ein ABER?)

    Auch dass man sich davon überzeugen könnte, dass es tatsächlich möglich ist, einen liebenswerten Menschen NOCH besser kennen zu lernen, der mit Gedanken, Worten und Geschichten sein Herz für alle Leser öffnet, ist sicher einleuchtend, schon weil hier das Leuchten der Augen fehlt.
    Aber (da ist es nun) 😦 ich muss auf dieses schöne Erlebnis verzichte, obwohl es nicht einmal ein ABER gibt. Das ist regelrecht tragisch.

    Ich bin aber in Gedanken bei Ihnen, bin sehr sicher, dass Sie auch ohne Hustenbonbon 60 Minuten plappern können! (Vielleicht sogar 66 Minuten?! 😉 und beneide alle, die dabei sein können!

    Vielleicht können wir Zurück- ähmmm Daheimgebliebenen ja anschließend virtuell, retroaktiv teilhaben.

    Herzliche Grüße
    Ihr Heinrich

    Gefällt 4 Personen

    1. Lieber Heinrich,
      manchmal steht in den Kommentaren etwas so schönes, dass ich gar nicht mehr plappern und tippen kann. Dann freue ich mich nur. Dann ist es so warm im Bauch und ich bin sehr, sehr glücklich. So wie jetzt.
      Danke. Vielen, vielen Dank für diese schönen Worte.
      Ich habe sie im Gepäck am 09.12. In Gedanken und im Bauch – da wo es warm ist.
      Fühlen Sie sich umarmt. Ihre Liebste wird es mir nachsehen.
      Herzlichst
      Ihre Mitzi

      Gefällt 2 Personen

      1. Liebe Mitzi,
        herzlichen Dank, ich fühle mich umarmt und meine Liebste hat gar nichts dagegen, weil alle Menschen, die sich mögen, sich auch umarmen dürfen. Das ist doch etwas Wundervolles, Vertrautes und wärmt die Seele!

        Sie umarmen Ihre Leserinnen und Leser ja schon mit Ihren Texten,

        Ja, eigentlich müsste man in diesem Bild die Positionen tauschen, aber wir sind ja nicht „pingelig“ – Sie wissen schon, was ich meine.

        Ich wünschen Ihnen und allen Teilnehmern am 9.12. einen wunderschönen Tag!

        Gruß Heinrich

        Gefällt 3 Personen

    1. Ein München Besuch ist vermutlich zu weit?
      Das reale Publikum macht mich nervös. Ich merke erst jetzt wie bequem die halbe Anonymität ist. Andererseits ist genau das, das spannende. Und die Reaktionen. Gespannt und nervös – ich denke die Kombination ist angebracht.
      Danke für „es wird Zeit“.

      Gefällt 1 Person

      1. Ach wie gern… Aber du hast Recht, auch wenn ich möchte, München ist weit. Publikum macht nervös, das kenne ich, dafür macht es aber auch süchtig, wenn es freundlich reagiert. Dass es das tun wird, steht ja völlig außer Frage. Also sei gespannt, sei nervös – und genieße es!

        Gefällt 1 Person

  2. Super! Du wirst sehen, das wird großartig. Gern wäre ich dabei und würde Deinen Geschichten auch länger als 60 Minuten zuhören, aber auf die Kölner Verkehrsbetriebe ist natürlich wieder kein Verlaß: Die fahren gar nicht bis zum Karl-Valentin-Haus. Typisch!

    Gefällt 1 Person

  3. Herzlichen Glückwunsch!, liebe Mitzi, ich wäre zu gern dabei. Vielleicht kannst du deine Lesung aufzeichnen lassen und für uns zu weit weg Wohnende bei Youtube hochladen. Aber das wäre leider kein gegenseitiges Kennenlernen. Ich habe ja letztens schon eine Veranstaltung verpasst, zu der ich so gerne gefahren wäre. Jetzt lockt da ein literarischer Leckerbissen, vorgetragen von einer Autorin, die ich rundum sehr schätze, und ich bin immer noch Invalide. Die Fahrt nach München wäre es mir wert – sind ja nur sechs Stunden.
    Untröstlich grüßt dich aus der nordischen Kälte,
    Jules

    Gefällt 1 Person

    1. Lieber Jules, ich muss dir nicht sagen, dass ich dich besonders gerne bei mir gehabt hätte. Du begleitest mein Schreiben auf dem Blog fast von Anfang an und bist mir so oft lieber Kommentator, Wissensquelle und ans Herz gewachsener Blogfreund.
      Als ich die Mail mit der Frage bekam, war einer meiner ersten Gedanken auch „das muss ich Jules erzählen“.

      Es ist schade. Andererseits leuchtet Hannover an diesem Abend durch zwei Menschen, die mir aus der Ferne die Daumen drücken.

      Fühl dich umarmt und herzlich gegrüßt

      Gefällt 1 Person

  4. Herzliche Glückwünsche auch von mir liebe Mitzi. Leider werde auch ich nicht dabei sein können. Dich und Simone auf einer Bühne, also 2 Fliegen auf einen Streich, das hätte ich mir sehr gerne angesehen und angehört.

    Wünsche Euch einen starken Abend und vielleicht bekommen wir, die nicht dabei sein können ein paar Eindrücke geschenkt. ,-)

    Liebe Grüße
    San

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, San.
      Ich bin schon sehr gespannt wie es ist das erste Mal zu lesen und nicht zu schreiben. Sehr, sehr ungewohnt, aber auch sehr, sehr spannend. Hinter dem Rechner kann man sich so schön verstecken hat aber auch einiges weniger an Eindrücken. Ich lasse mich überraschen.
      Liebe Grüße

      Gefällt 1 Person

    1. Filmmaterial wird besser von Ihnen erstellt und bestückt. Bei diesen Vorlagen (Ihr Adventsgedicht) bleibe ich doch lieber in meiner Komfortzone – wobei, die ja eigentlich auf dem Sofa mit dem Notebook auf dem Schoß ist. ;).

      Herzliche Grüße und lieben Dank

      Gefällt 1 Person

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