21 Gedanken zu “U-Bahngedanke mit Folgen

  1. Der Ausbau der U1 in Richtung Adria sowie die Fertigstellung der U2 bis zur Nordsee scheitert am Veto der Bosse, die eine mögliche Abwanderung von Arbeitskräften hin zu Gegenden mit mehr Meer durchaus als realistisch betrachten … 🙂

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  2. Sehr richtig. Als ich jung war, trampten wir gern mal zum Eis essen nach Jena. Oder so.
    Heute trampe ich nicht mehr, die Spontanität ist mir hoffentlich nicht ganz abhanden gekommen

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  3. Gibt es nicht eine U-Bahn, die sogar unter dem Meer nach England fährt?

    Aber das darf man nicht laut sagen.
    Warum?
    Als ich das erste Mal in England war, war wunderschönes Sommerwetter – noch im Herbst. Viele, viele Tage lang. Südengland hat ja so eine grüne, blühende Landschaft, so etwas kannte ich gar nicht. Und grandioses Wetter!
    Als ich das einem englischen Arbeitkollegen erzählte, dass ich verwundert war, in England keinen Nebel und keinen Dauerregen erlebt zu haben, zog er mich schnell auf die Seite:“psssst, erzähl das bloß nicht herum! Wir müssen das so lange wie möglich verheimlichen! Lass die Leute ruhig denken, in England sei immer Nebel und Regen. Die sollen ruhig woanders Urlaub machen!“

    Also, bitte nicht weitersagen! 😉

    Gruß Heinrich

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