Halogen und Schwein verträgt sich nicht 

Ich lebe in einer Wohnung, in der außer Küche und Bad, kein Raum vier Wände hat – fünf sind normal und mein Schlafzimmer hat sogar sechs. Das liegt daran, dass man meine Wohnung zwischen zwei Häuserzeilen quetschen musste um dem Verlauf der Straße zu folgen. Netterweise hat man mir und den Nachbarn über und unter mir, zum Ausgleich drei ineinander übergehende Flure zur Verfügung gestellt. Seit Jahren versuche ich mich mit Nachbar unten und Nachbar oben anzufreunden. Einzig mit dem Hintergedanken, ihren Flur Nr. 3 zu Gesicht zu bekommen. Ich würde zu gerne wissen was sie mit dem winzigen fünfeckigen Raum vor dem Schlafzimmer angestellt haben und ob auch bei ihnen dort keine Steckdosen zu finden sind. Wenn ich schon einmal dort wäre, in der fremden Wohnung, dann würde mich auch der Rest interessieren.  Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich schrecklich neugierig bin. Nicht nur auf Flur Nr. 3, sondern überhaupt auf fremde Wohnungen. Ich empfinde sie als so spannend, dass  ich neue Bekannte gerne bitten würde, mich einfach für eine Stunde alleine in ihrer Wohnung zu lassen. Anschließend wüsste ich so viel über den Bewohner, dass man sich den langweiligen Smalltalk sparen kann. Selbstverständlich würde ich keine Schubladen und Schränke öffnen – das geht sogar für meine Neugier zu weit. Mir reicht ein Blick auf das, was offen herumsteht. Während ich mich in der fremden Wohnung umsehen würde, könnte der Bewohner gerne das gleiche in meinen vier bis sechs Wänden machen. Von mir aus könnte er auch die Schubladen aufziehen. Wie jeder vernünftige, beziehungserprobte Mensch halte ich meine Leichen und Tagebücher im Keller unter Verschluss. Mein Schubladen sind öde – man müsste sie schon aufräumen, um sich nicht allzu sehr mit ihnen zu langweilen.

Die wirklich interessanten Dinge, sind meistens jene, die offen in der Wohnung herumstehen oder hängen. Lampen zum Beispiel – ich bin voller Bewunderung für Menschen, die schöne Lampen haben. Besonders dann, wenn sie diese bereits in den ersten vier Jahren nach dem Einzug gefunden haben. Ein Mensch mit schönen Lampen, beschäftigt sich intensiv mit seinen vier Wänden. Der große Rest hat halt etwas hängen, das Licht spendet. In den meisten Fällen – für meinen Geschmack – zu viel Licht. Ich könnte keinen Mann küssen, der im Wohnzimmer einen Halogenstrahler an der Decke hat. Nicht mal dann, wenn der Strahler aus und die Kerzen an sind. Die Kerzen eines Halogenstrahler Besitzers riechen nämlich penetrant nach Vanille und davon wird mir schlecht. Wenn sie mir nicht glauben, machen sie sich auf die Suche nach einem solchen Mann. Sie finden ihn Samstag Nachmittag bei Ikea in der Kerzenabteilung. Ich bin sicher, sie erkennen ihn.
Der Halogen Liebhaber würde sich im Umkehrschluss auch bei mir nicht wohlfühlen. Womöglich würde er mich, angesichts seines schlichten Gemütes küssen, aber lieben würde er mich nie. Meine Wohnung würde das Aufkeimen echter Zuneigung verhindern. Schon beim Anblick einer gerahmten Postkarte mit den Worten „Love is for suckers“ würde er mir unterstellen frustriert oder depressiv zu sein. Er würde nicht verstehen, dass man sich unbedingt mit ein paar Unwahrheiten umgeben muss. Bei passender Gelegenheit erinnern sie einen daran, dass sie Blödsinn sind und in einem Moment des emotionalen Ausnahmezustandes aufgestellt wurden. Hobbypsychologen könnten mir einen leichten Hang zum Drama unterstellen und damit nicht einmal unrecht haben. Drama ist nichts für Besitzer von Halogendeckenstrahlern.

Faszinierend finde ich Bewohner von Wohnungen in denen alles bis ins kleineste Detail aufeinander abgestimmt ist und zugleich wie zufällig aus dem Handgelenk geschüttelt wirkt. In diesen Wohnungen fühle ich mich wohl, wenn sie zugleich auch noch gemütlich sind. Sie wissen schon…solche Räume die perfekt sind, ohne perfekt zu wirken. Die Wohnung einer meiner Freundinnen ist so. Sie hat ein kleines Kind, arbeitet und ist zur Zeit schwanger – dementsprechend sieht es auch aus. Da steht ein Teller mit einem angebissenen Butterbrot, die Blumen in der Vase sind schon etwas welk und zwischen den schönen Bildbänden im Regal stehen hässliche Plastikfiguren aus Überraschungseiern. Wie durch ein Wunder, passen sie aber dort hin.  Genauso wie Kunst neben Zeichnungen eines Vierjährigen. Nix ist da perfekt und zugleich ist es genauso perfekt. Eine begnadete Innenarchitektin und Mutter schafft es, Kinderschuhe mit einem Fußtritt in die einzige Ecke des Flures zu befördern, in der man sie schlicht übersieht. Von ihr stammt auch der Tipp, dass man auf geliebte Dinge niemals verzichten sollte, nur weil sie hässlich sind oder nicht ins Raumkonzept passen. Man müsse sie halt über ein paar Monate immer wieder umstellen, bis sie irgendwann von alleine ihren Platz finden an dem sie wirken können. Bei mir kann das schon mal drei  Jahre dauern. Es ist auch nicht leicht für ein abgenutztes Stoffschwein einen Ort zu finden, wenn der Freund mit Trennung droht, sollte es weiter in der Mitte des Bettes liegen. Es wanderte über Monate durch jedes Zimmer, bis es zu zwei Dritteln in einer Blumenvase versenkt wurde und nur noch Kopf und Vorderpfoten heraus schauten. Es passt perfekt in diese Vase. Und die Ohrringe meiner Großmutter passen perfekt an seine abgewetzten altrosa Ohren.

Spätestens beim Anblick des geschmückten Schweines in der Vase, würde der Halogenmensch die Flucht ergreifen. Bücherliebhaberinnen oder Männer, die ihre Handtücher rollen und nicht falten, finden das in der Regel charmant. Überhaupt…. Männer mit gerollten Handtüchern im Badregal sind mir die Liebsten. Ich frage mal beim Nachbarn über mir nach, wie er die seinen aufbewahrt.

 

 

38 Gedanken zu “Halogen und Schwein verträgt sich nicht 

  1. Danke für die Anregung mit den gerollten Handtüchern…bin zwar kein Mann, aber das klingt so großartig…das werde ich mal ausprobieren, da die mangelnde Perfektion meiner chronisch schief gestapelten und extrem asymmetrisch wirkenden Handtücher für den Ästheten in mir manchmal schon eine Herausforderung ist. Ich bin mir sicher, auch im gerollten Zustand werden MEINE Handtücher niemals so aussehen wie in der Werbung vom Dänischen Bettenlager, sondern eher wie bunte Frottee-Palatschinken mit ungleichmäßig überstehenden Rändern. Ich freue mich, wenn du sie dann mal in Augenschein nehmen könntest 😉
    Liebe Grüße

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    1. Das gerollte Handtücher ebenfalls schief gestapelt und extremst asymmetrisch wirken können, kann in meinem Bad bewundert werden.
      Dennoch erkläre ich mich gerne bereit, dir einen Kurs darin zu geben. Handtücher jenseits der Perfektion oder so ähnlich. Wat meinste Monkey, das wär doch was! Kursentgelt – Rotwein und Pasta.

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      1. Das machen wir. Die Handtücher sind fertig gerollt. Fehlen nur noch Ingwer und Wasabi…nein im Ernst: ich habe jetzt viel mehr Platz im Schrank! Und deinen Rat mit der zum Trocknen malerisch über die Türen drapierten Bettwäsche beherzige ich auch regelmäßig und gerne. Was wäre ich nur ohne deine Haushalts- und Interior Design Tips 🙂

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    2. Gerollten Handtücher! Ich dreh durch! Wieso hat mir bisher keiner gesagt, dass Frauen auf gerollten Handtücher stehen? Du liebes Bisschen …
      (Aber heut ist ja Sonntag. Ich hatte eh nichts besseres vor, als meine Handtücher zu rollen.)

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      1. Ach herrje, ich kann nicht für alle Frauen sprechen und mein Männerverschleiß ist so gering wie meine Besuche in fremden Wohnungen – beides kann also nicht für Studienzwecke gelten.
        Aber wenn ich dem Sonntag einen Sinn geben konnte, dann freut mich das 😉

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  2. Ich hatte nur eine Beziehung mit einem Mann, der Duftkerzen hatte. Ich erinnere mich nicht an seine Lampen aber daran, dass er es über mehrere Monate nicht geschafft hat, sich einen Kühlschrank anzuschaffen, vom Rest der Küche mal ganz zu schweigen. Die Lampen können so toll nicht gewesen sein. Es hat kein Jahr gehalten, er wohnt jetzt wieder bei seinen Eltern.

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  3. Ist mir total verständlich, dass man Männern mit komischer Beleuchtung nicht so attraktiv findet. Ich habe einmal einen kennengelernt, den ich zuerst sehr attraktiv fand. Er lud mich auf einen Kaffee ein und nach Betreten seiner Wohnung wusste ich innerhalb von Sekunden, dass ich mit diesem Mann nie glücklich werden kann. Er hatte eine riesige kompakte Wohnwand mit Beleuchtung, schreckliche Lampen an der Decke und ein Regal mit nur 5 Büchern an der Wand. Sein Schlafzimmer sah ich niemals………………..
    Wie du bin ich immer neugierig auf Wohnungen und finde auch, dass man sehr viel über die Person die darin lebt erfahren kann.

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    1. Diese Wohnwände finde ich auch grausam – gemütlich waren sie nur in den 70igern, als ich ein Kind war und alles was sich nach daheim anfühlte mochte.
      Obwohl es mir oberflächlich erscheint, einen Menschen nach seiner Wohnung zu beurteilen, ertappe ich mich dabei, dass ich es tue. Teuer muss es nicht sein, auch nicht besonders ordentlich, aber ein Minimum an Wohlfühlcharakter muss für mich gegeben sein. Wie du schreibst, bin ich damit nicht alleine.

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  4. Ah, die unbezähmbare Neugierde auf fremder Leute Wohneigentum. Das kenne ich auch. Ich würde ja auch gern die Schubladen … Aber dafür bin ich zu wohlerzogen und stürze mich deshalb auf Bücher- und Küchenregale. Entdecke ich das böse Fondor und muss zu einem Vortrag ausholen? Oder ist es charmant, mit Basilikum im Topf, das ein wenig welk ist, aber noch gut genug, dass man es weiter ernten und aufbrauchen kann? Und wer wohnt im Bücherregal neben wem? Kann ich mir das Ordnungs-System vielleicht abgucken? Oder herrscht kein Konzept und mich erwartet eine wilde Entdeckungstour? Lampen und Handtücher habe ich noch nie inspiziert, aber es klingt nach einer lohnenswerten Erweiterung meiner Explorationen.

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  5. Am meisten interessiert mich jetzt ein Grundriss deiner Wohnung, liebe MItzi, denn ich kann mir das mit den Fluren und den fünfeckigen Zimmern einfach nicht vorstellen. „Raumkonzepte“ verfolge ich nur bis kurze Zeit nach meinem Einzug in eine neue Wohnung. Danach wächst alles irgendwie zusammen, fügt sich ein wie die beiden farbigen Bilder, die ich letztens neben (zwischen) gerahmte schwarzweiß-Zeichnungen gehängt habe. Drei Tage war ich nicht überzeugt, jetzt hängt alles als müsste es sein. Bei der Beleuchtung bin ich ganz deiner Ansicht. Halogen käme mir nicht in die Wohnung. Zuviel Licht mag ich auch nicht. Handtücher zu rollen, werde ich mal versuchen, denn ich kann nicht falten, brauchte aber den Denkanstoß durch dich.

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    1. Bitte sehr – sofern es denn funktioniert. Ich habe noch nie ein Bild in den Kommentar eingefügt. Auch wenn manche „Knicke“ der Wände nur klein sind. Spätestes bei dem Versuch Bett und Schrank im Schlafzimmer unterzubringen wird es schwer.

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  6. Ich habe noch nie einen Mann nach seiner Deckenbeleuchtung ausgesucht, doch je mehr ich darüber nachdenke, desto weiser finde ich deine Überlegungen. Du hast völlig Recht. *lächel*
    Und ich hatte mal ein Schlafzimmer, welches ähnlich geschnitten war wie deines. Auch so schief – und dann noch ein Balkon dran. ich hab mich nie so recht wohlgefühlt in diesem Raum, obwohl die restliche Wohnung hübsch und gerade geschnitten war.
    Und nochmal zur Lampenfrage … echt schwierig … da kann ich ewig suchen … Jahre, bis mir mal was gefällt, was dann auch bezahlbar ist. Schöne Lampen ist einfach mal irrsinnig teuer.

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  7. Bei mir sind es die beleuchteten Fenster mit noch offenen Gardinen an den dunklen frühen Winterabenden, die ich sehr faszinierend finde. Diese kleinen Einblicke reichen mir fast schon, alles Konkretere kann eigentlich nur abfallen. Aber ich finde ja auch, dass man es meist beim Knutschen belassen sollte, weil es danach im Vergleich nur enttäuschend wird…

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  8. Ach, ja. *seufz* Seit 30 Jahren wünsche ich mir eine Halogenbeleuchtung. *seufz* Aufgrund einer ausgeprägt defensiven ökonomischen Grundeinstellung (im Volksmund schnöde ‚Geiz‘ geschimpft) wird da immer wieder nichts draus. Macht aber nix. Bin ja selber hell genug (das ist zwar eine spottbillige Ausrede – aber, in aller Bescheidenheit, trotzdem wahr).
    Den Stil meiner Wohnung kann ich dir in nur zwei Worten ausführlichst beschreiben: Italienischer Kramladen. 🙂
    ‚Love is for suckers‘ – da gab’s mal einen Song der Band ‚Full Force‘ mit einem witzigen Intro:
    – She loves me, etc. etc., she loves me NOT. ☹
    – That’s right. She don’t love you.
    – But why?
    – Because you’re a sucker.
    – But I love her.
    – That’s why you’re a sucker.
    (unbestechliche Logik ist, finde ich, ein sehr attraktiver ‚Einrichtungsgegenstand‘)

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    1. Italienischer Kramladen klingt äußerst charmant. Wenn dann noch im Hintergrund diese Love is for suckers läuft…ach herrlich gemütlich. Da kann die Halogenbeleuchtung auch nichts mehr versauen. Aber extra rankarren musst du sie auch nicht.

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  9. Ja, solche Lampen sind ebenso wie die Duftkerzen reinste Liebestöter! Und Schrankwände, die erschlagen… Ich bin durch meine Hausbesuche schon viel herumgekommen. Es stimmt nach meiner Erfahrung auch, dass man an der Wohnung viel vom Menschen erkennt.
    Gerollte Handtücher kenne ich nur von den Physiotherapeuten oder Masseuren.

    Beste Grüße aus der eher gemütlichen,
    1 Stehlampe beleuchtete Kemenate,
    Silbia

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  10. Mit einem neuen Kandidaten/in sollte man erst mal in ein (hinreichend gut sortiertes) Geschäft für Innendekostoffe gehen (Geschirr geht auch; weites Feld). Allein wie begeistert/gelangweilt da geschaut wird. Und dann was. Und dann was zu dem, was man selbst an Funden zeigt, kommentiert wird. Da klärt sich dann einiges im Vorfeld bzw. das Feld des Weiteren beschränkt sich auf’s Vorfeld. War schön, äh, Sie kennenzulernen! Da brauche ich die Duftkerzen gar nicht zu sehen oder ins Halogen blinzeln. Und man selber kann von dem Treffen zumindest ein paar Meter schönen Stoff mitnehmen für’s nächste Dekoprojekt 🙂

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    1. …und doch wage ich zu behaupten, dass man – sofern der Rest stimmt und die Chemie sich zu schaffen macht – auch die schlimmsten Sünden verzeiht. Bei ganz harten Fällen, muss man aber unter Umständen getrennte Wohnungen auch bei heißester Liebe in Betracht ziehen 😉

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  11. Di einen legen größten Wert auf gerollte Handtücher und die Art der Lichts in der Wohnung, die anderen auf die Füße und auf den Duft, der den Innenraum des Autos umschwebt, wieder andere legen Wert auf die Art, wie sich zwei Menschen beim Grüße in die Augen schauen. Und jede(r) von ihnen blickt großzüigen Herzens auf die anderen, die eben nicht so feinsinnig geworden sind.

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  12. Ich habe, wo es nicht unbedingt notwendig ist, gar keine (funktionsfähigen) Lampen an der Decke hängen. Nach monatelanger Suche nach der geeigneten Deckenleuchte habe ich aufgegeben und Stehlampen gekauft. Irgendwie konnte ich mich mit dem LED und Halogen-Kram nicht anfreunden, das hatte mehr von Flutlichtern und OP-Leuchten, aber nichts mit Gemütlichkeit zu tun.

    Halogen und Duftkerzen sind aber auch eine gefährliche Kombination. Zu erst wird der Besuch so sehr geblendet, dass er die Orientierung verliert und anschließend wird er mit Hilfe der Duftkerzen erstickt. Von diesen Wohnungen sollte man sich zurecht fern halten 😀

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  13. Ach, wie gut ich die Sache mit den Lampen doch verstehen kann ! Ja, genau, unter 4 Jahren geht da gar nix ! Und den irrwitzigen Grundriß deiner Wohnung finde ich höchst herausfordernd. Was für interessante Bezeichnungen man da doch für die einzelnen Räume finden könnte 🙂

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  14. Grandiose Assoziationen!
    Ich liebe Wohnungen, in denen alles wie zufällig abgestellt wirkt und doch eine Einheit bildet.
    Eine Freundin sagte mal, dass keiner Schranktüren so ansehnlich offen stehenlassen kann, wie ich. Welch Kompliment 😉
    Lampen mag ich gar nicht, und meine Decken sind weitgehend nackich. Außer in den Fluren und im Bad, das wäre anders auch strategisch ungünstig.
    Ich finde fremde Wohnungen total spannend. Das erste Mal die Wohnung von Menschen zu betreten … Teilweise denke ich: passt genau (so langweilig wie Möbelhäuser) um bei der Nächsten irritiert zu sein, weil die Einschätzung dazu eine ganz andere war.
    Zeig mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wer du bist. Komischerweise sind Leute beim Anblick meiner Bleibe immer komplett überrascht 😀

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    1. Jetzt bin ich natürlich gespannt, wie deine Wohnung wohl aussieht. Vielleicht schreibst du über die Erwartungen und die Realität einmal 😉
      Ich bin ganz bei dir. Fremde Wohnungen finde ich immer spannend. Und häufig sind sie ganz anders, als man sie sich vorgestellt hat wenn man den Bewohner kennen lernt.

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