Personalisierter Spam

Facebook hat schon lange erkannt, dass ich ein unglaublich faules und bequemes Ding bin. Dass ich auch unglaublich stur bin, hat Facebook noch nicht begriffen. Sonst würde es mir nicht seit über einem Jahr mitteilen, dass meine Beliebtheit Gefahr läuft beständig zu sinken, wenn ich nicht endlich beginnen würde, meine Nachrichten schneller zu beantworten.  Auch solle ich endlich meine Beiträge bewerben. Facebook maßregelt mich seit einem Jahr auf der zum Blog gehörenden Seite. Seine Penetranz bezeichnet es als hilfreiche Tipps um meine Beliebtheit zu steigern und meine Seite erfolgreich zu machen.

Ähnlich penetrant ist nur Herr A.R. aus H., der es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht hat, meinen Blog erfolgreich zu machen. Im Gegensatz zu Facebook kennt er meinen Blog und scheint ihn zu lesen. Mehr noch, mein Blog scheint ihm wirklich am Herzen zu liegen, sonst würde er sich nicht solche Mühe geben ihn erfolgreicher zu machen. Unsere erste Konversation lief via E-Mail in etwa so ab:

Du hast einen Blog?
Ja.
Katzen?
Nein.
Mode?
Nein.
Politik?
Nein. Schau ihn dir doch einfach an.

…..liest das einer?
Erstaunlicher Weise,  ja.

Anfangs stand ich ihm brav Rede und Antwort, wenn er sich zum Beispiel erkundigte warum meine Titelbilder schwarz weiß waren. Laut Herrn R. ist das ein pseudo künstlerischer Anspruch, dem ich nicht annähernd gerecht werde. Da hat er Recht, der Herr R. Künstlerischen Ansprüchen werde ich nicht gerecht. Ich vermute allerdings, dass die hier eh keiner sucht und würde verirrte Seelen sofort mit den besten Grüßen zum versteckten Poeten weiter schicken. Auch würde ich keinen Mehrwert bieten, meinte Herr R. und bat mich mir einmal Gedanken über den Sinn und Zweck meines Blogs zu machen. Derzeit bekomme ich wöchentlich drei bis vier Mails mit Ratschlägen zur Verbesserung meines Blogs. Wie Facebook schon feststellte, bin ich im beantworten von Spam-Nachrichten nachlässig und nehme mir die Freiheit, sie zu ignorieren. Was bei Facebook geht, scheint bei Herrn R. nicht zu funktionieren. Gestern schickte er mir eine Reihe Fragen und bat mit Nachdruck um Beantwortung. Das ist mutig, denn ich beantworte Fragenkataloge ausnahmslos immer. Es führte bereits zu einem einjährigen Abo einer Dating-Seite, mehrerer versehentlich abonnierter Zeitschriften und zum Aufnahme auf die Black-list der Gfk. Da kann ich auch die Fragen von A.R. aus H. beantworten.

Texte müssen entweder max. 350 Wörter haben oder mind. 1.500.

Ich sehe da keine Frage, stell mir das Fragezeichen aber vor. Also…nein, müssen sie nicht. Siehst du ja an meinen. 600-900 geht wunderbar.

Was machst du um die magische 500 Follower Grenze zu erreichen?

Die ersten 350 hab ich bezahlt. Das wird mir jetzt zu teuer. Beten?

Warum hast du nur 100 Follower auf Twitter? Du musst die Zahl erhöhen.

Siehe oben – es ist mir zu teuer geworden, mir welche zu kaufen. Ich erwäge Oben-Ohne Bilder zu posten um neue anzulocken. Die nächsten fünf Jahre könnte das noch klappen.

Irgendwann ist alles über deine Ex-Freunde geschrieben. Der eine ist schon tot. Wie sorgst du für neuen Stoff? M. E. müsstest du dringend von dir als Hauptthema des Blogs wegkommen.

Was den Toten angeht – ich bin Katholikin und habe einen guten Draht nach oben. Der kommt schon wieder. Ansonsten besorge ich mir neue Ex-Freunde. Kontakte sollten sich durch die in Erwägung gezogenen  Oben-Ohne-Bilder knüpfen lassen. Cross Selling – du weißt schon. Bitte beachte, dass ich seit kurzen auch über das Hinterhaus schreibe und so für Ersatz sorge, falls meine Nachbarn aus dem Vorderhaus ausziehen (oder versterben).

Ein guter Blog kann Politik und Wirtschaft nicht ausklammern. Du schreibst immer wieder in den Kommentaren, dass du darüber nicht schreiben möchtest. Ist es nicht vielmehr so, dass du es womöglich nicht kannst?

Richtig.Meine Egozentrik verbietet es mir über den Tellerrand zu blicken und Themen, die nichts mit mir zu tun haben, übersteigen meinen Horizont oder interessieren mich nicht.

Stell doch mal mehr Fotos von dir rein. Das sorgt für einen persönlichen Bezug zum Leser. Oder Bilder von deinem Umfeld. Wäre das keine gute Idee?

Nein, ganz schlechte Idee. Mein Umfeld hat sich nach einer kurzen Umfrage einstimmig dafür entschieden, dass sie mir die Arme brechen, wenn ich Bilder von ihnen veröffentliche.

Was ist der Zweck deines Blogs?

Er hält mich von der Straße fern und wenn ich tippe trinke ich weniger. Nein! Natürlich nicht. Herrgott, was weiß den ich?! 703 Wörter. Eine noch.

Hast du dir mal überlegt was der Mehrwert für den Leser ist?

Nein.

Solltest du aber.
Ok. Er könnte Fehler in der Zeichensetzung suchen (und finden)?
Du nimmst mich nicht ernst?
Stimmt. Darf ich dich in einem Text erwähnen?
Klar, würde mich freuen.
…..ich glaube nicht.

100 Gedanken zu “Personalisierter Spam

  1. … noch bewahre ich die Fassung… er sieht Potenzial in dir Mitzi ,so wie wir alle die deine Geschichten und deinen Humor lieben. Wie kann man diesem mann verdenken dich fördern zu wollen… 600 Follower sprechen doch einfach für sich, oder?!… 🐻

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  2. nachdem mich irgendjemand (herr r???) gerade hier raus geschmissen hat, versuche ich es erneut.
    ich habe mich sehr über deine antworten amüsiert (über die fragen…. hm…. bin froh, dass ich solche mails nicht bekomme). und ich freue mich, dass ich einer von 600 follower (???? really – würde der räuberhauptmann jetzt fragen 🙂 ) bin…. bitte, bitte, bitte, liebe mitzi – weiter so!!!

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      1. Danke deiner Worte und immer wieder gerne deine Texte mit leben und herrlichen Wendungen / Lass dich nicht vereinnahmen & anstrengend nicht zulassen.
        Zwischen Troll & Stalker ist ein schmaler Grad.
        Verstehen mir unmöglich und nur mit radikaler Missachtung zu begegnen.
        Ich wünsche dir bestes.

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  3. Ich habe neulich aus lauter Verzweiflung von Facebook einen Gutschein bekommen, damit ich für Werbung bezahlen kann. Anscheinend machen sie sich ab einem gewissen Punkt nicht nur Sorgen, dass man unbeliebt ist sondern auch noch dabei am Hungertuch nagt. Personalisierten Spam wie du von diesem Herrn erhältst, gibt’s bei mir (glücklicherweise) nicht. Stattdessen bekomme ich Naturalien zugeschickt, das ist gar nicht mal schlimm. Danke für einen höchst amüsanten Post, ich hoffe, der entwickelt sich nicht zum aggressiven Stalker….

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      1. Ich denke auch, es soll ja Spaß machen. Und mehr Follower kommen dann schon, das ist der angenehme Nebeneffekt 🙂 Gut zu wissen, dass man dich mit Naturalien bestechen kann. Dann kann ich meine Statistik-Bitte von neulich etwas deutlicher unterstreichen („wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Wein in Kombination mit diesem Käse so viel Prozent der sich auf einem Balkon befindlichen Personen schmeckt?“ sowas…)

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  4. So herrlich – und fast völlig unabhängig von anderen Meinungen – geschrieben 🙂 Mehrwert für den Leser? Definitiv ein Gewinn deinen Blog zu lesen, aber keine Katzen? Gar keine? Gar nie? Übehaupt nicht? Meine Katze liegt gerade bei mir und hat mich gezwungen diese Fragen zu stellen, weil Katzen ja schließlich die heimlichen Herrscher des Internets sind, ergo auch aller Blogs, fast aller, vieler, mancher, o.k. wohl jener, die es noch nicht auf die Black-list der Gfk (heißt sicher nur zufällig so wie die Gewerkschaft für Katzen) geschafft haben.

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    1. Ich hab keine Katze. Leider. Sonst würde ich sicher auch ab und zu über die Fellknäule schreiben. Es sind schon schöne Tiere. Ich nehme nur ein wenig die Flut von Katzenbildern in den Medien auf die Schippe 😉

      Jetzt weiß ich auch wofür Gfk eigentlich steht 😂 Danke an deine Katze.

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  5. Die meisten solcher „Ratschläge“ sind natürlich ein unverdünnter Sch***ck. Bei der Textlänge gibt es allerdings wirklich eine goldene Regel. Texte sollten nämlich mindestens ein Wort (sonst ist es ja kein Text) und weniger als unendlich viele Worte (sonst werden sie nie fertig) haben.
    Die Frage nach der magischen 500 Follower Grenze macht mich allerdings stutzig. Der Kerl betreibt wahrscheinlich eine Nervenklinik und hofft, dass man ab 500 Followern unter Verfolgungswahn zu leiden beginnt.
    Und über Ex-Freunde ist nie ALLES geschrieben. Notfalls kannst du ja immer noch über zukünftige Ex-Freunde schreiben. 😉
    Ach, jetzt ist mir das Sch**ck-Wort auch wieder eingefallen. Schabernack. 😀

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      1. Ach, du dachtest wahrscheinlich an „Sch…lafsa…ck“, weil’s schon spät am Abend war. 😉
        Apropos Textlänge: Das Unendlichkeitsparadox wäre eigentlich mal eine nähere Betrachtung wert. Wie kommt es, dass Menschen Texte schreiben können, die einem unendlich lang vorkommen, obwohl doch niemand einen unendlich langen Text schreiben kann?

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      2. Ich empfehle, dass nicht den Verfasser zu fragen. Leider ist Mann ja schon Tot. Ihm ist das beim Zauberberg hervorragend gelungen.
        Btw – an der Länge liegt es nicht, dass ich momentan bei dir und überhaupt kaum lese. Die Zeit…..

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      3. ich wollte ja keine Namen nennen. Aber du hast da ein gutes schlechtes Beispiel gefunden. 🙂
        Mir geht es da auch nicht besser. Ich möchte schon ‚ewig‘ einigen weiteren Blogs folgen. Aber das nützt ja nichts, wenn man nicht zum Lesen kommt.

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  6. Hab mich sehr amüsiert über das launige Frage-und-Antwortspiel, das du hier ausbreitest. Man merkt sofort, dass es dabei wesentlich mehr um die Beziehungsebene geht als um das Thema. (Will sagen: Manche Männer nähern sich einer Frau, indem sie provozierend den Überlegenen spielen, womit sie dann gleichzeitig klar machen, wie sie sich die Art der Beziehung vorstellen.) Ich will mich aber den inhaltlichen Aspekten widmen. Es ist bewundernswert, wie locker du mit diesen „Verbesserungs-Vorschlägen“ umgehst, die mich an den Lübecker Buchdrucker Johann Balhorn denken lassen, nach dem das Verschlimmbessern Verballhornen heißt. Was den „pseudo-künstlerischen“ Anspruch betrifft, den Herr A.R. Aus H. an deinen Schwarzweißfotos glaubt zu erkennen, will ich ihm den Zahn seiner klischeehaften Interpretation gerne ziehen. Als ich dein hübsches Blog entdeckte, liebe Mitzi, hat mich die geschmackvolle schlichte Form für dich eingenommen. Viele Blogs kranken nämlich gerade am Gegenteil, an der sinnfreien Benutzung von Farben und einer aufschneiderischen Typografie. Da wird mit den Kanonen der Form nach den Spatzen des Inhalts geschossen. Dieser formale Bluff heischt Aufmerksamkeit, der ihm nicht zukommt. Gleichwohl können Blogs dieser Art durchaus die „magische Marke“ von 500 Lesern locker sprengen, denn die Menge ist nicht besonders stilsicher.
    Dabei ist fraglich, ob diese Zahl anzustreben ist. Kein Mensch kann schriftlich mit 500 Lesern kommunizieren, und so zeichnet diese Blogs aus, dass die Kommentarfunktion nicht gepflegt wird. Wer sich hingegen als Leser zu einem deiner Texte äußert, kann davon ausgehen, immer eine wohlbedachte und freundliche Antwort zu bekommen. Der ganze Kommentarbereich ist von dir gut gepflegt und eine lesenswerte Ergänzung zum Text. Womit wir bei den Inhalten deiner Texte wären. Sie zeichnet die Konzentration auf das unmittelbar zu beobachtende aus. Was du beobachtest, beispielsweise in der U-Bahn, spiegelst du feinsinnig, mit viel Herzensklugheit und sprachlich angemessen. (Orthographie wird weit überschätzt). Was will man mehr? Ich habe Vergleichbares noch nicht oft gefunden. Die tausendste Aufbereitung eines medial vermittelten Geschehens, diesen Aufguss aus zweiter und dritter Hand will ich doch gar nicht lesen. Es ist eine kluge Entscheidung, dass du dich nicht einreihen magst in das Heer mittelmäßiger Denker, die sich mit gesellschaftspolitische Vorgängen und Entwicklungen Themen vornehmen, denen sie weder sprachlich noch intellektuell gewachsen sind. Soweit also zur Kritik. Sie ist ganz und gar unangemessen, was deine treuen Leserinnen und Leser sofort bestätigen werden. Wir schätzen es so, wie du es machst.

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    1. Du hast bemerkt, dass es mich wirklich ärgerte und ich es mit der Zeit als übergriffig (wenn auch vielleicht nett gemeint) empfand. Ganz so locker war ich nicht, ich empfand die Vorschläge nur als unpassend für meinen Blog. Bei der Bemerkung über die Bilder dachte ich an dich und sagte nimmt, dass es mir wichtiger sei, dass sie dir und anderen gefallen, als allen.
      Und was die Zahl der Follower angeht. Sie freuen mich sehr. Aber irgendwann bekomme ich ein zeitliches Problem mit der individuellen Kommunikation, was sehr schade wäre. Aber bis dahin ist ja noch reichlich Luft. 😀
      Liebe Grüße und danke für das schöne Lob.

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  7. Hallo Mitzi,

    das Leben des geschätzten Herrn Marketingexperten scheint sehr trostlos zu sein. Wie sonst würde er den Mehrwert der Lebensfreude, die bisweilen in Melancholie umschlägt, des Lokalkolorits, das bisweilen zu erweiterten Ortskenntnissen führt, der Ruheoasen, die Deine Texte im Alltag bieten sowie ganz einfach die Schönheit der Texte, die meistens zum Denken anregen, verkennen?

    Aber was weiß ich schon, ich Marketingbanause. Vielleicht sollte ich die Dienste des Herrn ja in Anspruch nehmen, um meine Bildungslücken zu schließen?

    In dem Sinne, ich wünsche mir von Dir weiterhin Texte so ganz ohne Mehrwert 😉

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  8. Was sagt Herr R. denn zu deinen Antworten?
    Man kann denken und meinen, was man will. Manchmal sollte man das aber für sich behalten.
    Und was den Verstorbenen angeht. Einträge über ihn, machen ihn für uns lebendig. Er lebt so weiter. Gerade diese Einträge haben mich immer sehr berührt …

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  9. Ist Herr R. ein Unternehmensberater oder ein Mensch der selbst irgendetwas mit Medien macht? 😀

    Also ich finde persönlich ja, dein Blog hat überhaupt keinen Mehrwert und sollte gelöscht werden… Deshalb lese ich ja zu 90% stets deine Beitrage und muss zu 99% immer schmunzeln bisweilen sogar lachen! Kannst du dir dass vorstellen?! 😉

    Also von nun an um deine Followerzahl zu erhöhen würde ich entweder nur noch die TAGS: Politik, Flüchtlinge, Geld, PokémonGO und Vegan benutzen vielleicht auch noch Sex, dass kommt immer gut…

    Ps: Bleib einfach wie du bist, ist einfacher 😉

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  10. Okay … Die anderen werden dafür also bezahlt? Ich fühle mich irgendwie … übergangen. Wir müssen meinen Followervertrag dringend nachverhandeln. Denn, wie der Herr R. richtig erkannt hat, bietest du mir ja für das Followen noch nicht einmal einen Mehrwert. Und auch keinen Nährwert. Was ein Problem ist. Von Luft, Liebe und Wörtern wird man ja bekanntermaßen nicht satt, egal ob es 350-y oder 1500+x sind.

    Was aber wirklich an mir nagt: Wie soll man sich bitte einen Blog vorstellen, in dem es nicht um Blogger*in geht? Ich bin verwirrt. Und irgendwie froh, mich gegen eine FB-Präsenz entschieden zu haben. 🙂

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    1. Ein Vorschlag von R war, dass ich Produkte testen könnte oder Schmink- und Modetipps. Da würde man viele Follower bekommen. Du bist da schon weiter und schreibst wenigstens Rezensionen. 😉 soll ich dich bekannt machen? 😏

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  11. Ja, das würde ich unterschreiben! Ein Bild von mir und meiner Geliebten und ich würde Dir mehr als einen Arm brechen.
    Ein gutes Blog allerdings sollte Politik und Wirtschaft ganz klar ausklammern! Ich kann das gar nicht genug mit splitternder Feder unterschreiben. Erstens liest es keiner, zweitens haben diejenigen, die es trotzdem tun, eine aggressiv andere Meinung und drittens lassen sie einen das auch spüren.
    …die magische 500 Follower-Grenze! Herrn A.R. aus H glaube ich zu kennen. Es ist ein Vertreter dieser Spezies, bei dem jeder 12. Satz mit »Du mußt…« beginnt und die dazwischen die Erklärung für seine Behauptungen sind. Warum man ein Smartphone braucht, Whats Äp, einen lila Porsche Cayenne mit Weißwandreifen, mach doch mal einen Abenteuerurlaub in Aleppo!

    Gut, daß Du nicht mehr als E-Mail-Kontakt mit ihm hast! Sei froh darüber und schicke ein Gedicht zum HÖCHSTEN! Wenn man diesen gar nicht so heiteren Menschen in Natura begenet, stellen sie sich meist so dar: Link zum unbedingtangucken. KEINE KATZEN!

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    1. Der Link ist klasse. Kaum zu glauben, dass der Typ echt ist. Danke für den entspannten Lacher. Ich verspreche, deine Geliebte außen vor zu lassen. Und weiter, dass ich mich von kritischen Themen auf deinem Blog nicht abschrecken lasse.
      Soll ich R. mal zu dir schicken. Ich weiß nicht ob er Spaß hätte. Dürfte ich Mäuschen sein, dann hätte aber ich ihn ganz sicher.

      Herzlichst
      Mitzi

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  12. @Mitzi
    Führe mich nicht in Versuchung! Oder vielleicht doch? So ein SEO-Trapezkünstler Herr A.R. aus H. käme mir jetzt gerade recht. Bei Lichte besehen: Warte noch ein wenig! Ich arbeite ja seit geraumer Zeit an meine Zweitblog »schöner Rasen«, das Magazin für den gehirnamputierten Motorradfahrer. Auch keine Katzen und wenn doch, dann sind sie tot. Auf dem Bauch das Profil eines Bridgestone Battlax BT 003 Racing Street Rear 180/55 R17 TL 73 W.
    Schwerpunkt japanische Eisenhaufen von Yamaha.
    (P.S. Ihr braucht gar nicht erst versuchen, den Namen anzumelden. Das ist bereits meiner 🙂 )

    Der Wolfgang Rademacher… ein weites Feld! Wenn Du nach dem googelst, kommst Du an die eigenartigsten Geschichten. Zuerst hatte ich ja noch etwas Mitleid und einen gewissen Respekt vor seinem Fleiß. Was der alles für Ratgeber auf den Markt geworfen hat ist wirklich beeindruckend. Vor allem die Preisgestaltung!
    Auf der anderen Seite aber ist das für diejenigen, die in einer Notlage viel Geld für solch Blödsinn ausgeben, hart an der Grenze zum Betrug. So wie das bei Schlangenölverkäufern ist.
    [Der Sezzer empfiehlt: Rademachers neues Werk »Federleicht lebendig Schreiben«! Für komode 59€! »Texte gut, alles gut – und Ihre Kasse klingelt: Ab jetzt können auch Sie federleicht lebendig schreiben!« Na ja. Reden hast Du ihn ja bereits gehört.]

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    1. Das müsste ich mir glatt bestellen. Und dann ein neuer Blog in dem die Tipps umgesetzt werden. Den zu googeln macht wirklich Spaß. Hat er Erfolg ist es mir aber unheimlich.
      Gib Bescheid wenn „schöner rasen“ online geht 😉

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  13. Als Teilmenge des Umfeldes möchte ich insistieren, dass körperliche Gewalt, hier das Brechen der Arme, bzw. die Androhung, noch nie als Druckmittel gegen Mitzi eingesetzt wurde 😳 Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Fotos von Mitzi im Umfeld existieren, die Mitzi davon abhalten könnten, Fotos vom Umfeld zu veröffentlichen…..😂 ….und ja, ich musste meinen Kommentar selbst mehrmals lesen, um ihn zu verstehen…

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    1. Ein solcher Schachtelsatz an einem Sonntag morgen – ich bin beeindruckt, mein Lieber. Ich begann mich gerade sicher zu fühlen, dass ich mein Umfeld mit der Fülle an Texten erfolgreich vom verfolgen des Blogs abgehalten habe. Hat wohl nicht geklappt. 😉 Schön!
      Ich plane deinen Balkon zu entern, liebes Umfeld. Bis bald

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