Ich stimme zu. Für meine Geschichten hier. Für die Existenz einer realen Person, die sich dahinter verbirgt… Moment. Ich schau schnell in den Spiegel. Vergleich mit dem Paßbild. Hm. Uneindeutig… Außerdem hat der neue Badezimmerschrank hier einen Spiegel und da. Also wieder mal: Vielleicht, aber wie viele?
Ich weiß gar nicht mehr, wann genau oder in welchem Zusammenhang ich dieses Zitat gefunden habe. Weiß nur noch, dass es in einem Buch von Elke Heidenreich stand und auch ich habe gleich eine Verbindung zu meinen Erzählungen gefunden.
Mein eigenes Spiegel zeigt mein wahres ich nicht besonders zuverlässig.
Ja! Interessantes Zitat, liebe Mitzi. Arthur Rimbaud konnte noch nicht wissen, dass die moderne Hirnforschung kein Zentrum der Ich-Identität hat finden können. Was wir als Ich empfinden, ist wohl ein Konstrukt. Das Ich erzählt sich – den anderen und sich selbst.
Danke für die interessante Ergänzung, lieber Jules. Mir gefällt an dem Zitat auch, dass man ganz zusammenhangslos vieles für sich hinein interpretieren kann. Das war sicher nicht im Sinne Rimbauds, aber ich finde die Sätze auch losgelöst, sehr interessant.
Habe nur ich Leseschwierigkeiten mit deiner Schrift oder haben das auch andere? Ich weiß, dass ich immer froh war, dass du den Text noch gedruckt gezeigt hast. – Trotzdem einen wunderschönen Abend, hier soll es bald regnen, das wäre ja wie ein Geschenk.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich auch andere mit meiner Handschrift schwer tun. Leider hat sie wirklich sehr sehr viele Schlingen. Deswegen hab ich den Text ja auch immer darunter getippt und auch diesmal. Ich will euch ja nicht unnötig quälen. Liebe Grüße
Ein feines und treffliches Bonmot von Rimbaud hast Du gefunden, liebe Mitzi. Deine Handschrift finde ich schön und konnte sie gut lesen.
Mir geht es schon auch so wie Arthur und der ein oder anderen Kommentatorin. Das ich und sein Erzählen wandeln sich. Dies gäbe einen Roman, wieder eine Erzählung …
Kürzlich dachte ich an Dich bei einer Rundfunk-Sendung zu einem Kapitel Giesing:
Ich habe das Zitat in einem Buch von Elke Heidenreich gefunden. Es hat mir auch sofort sehr gut gefallen.
„ unser“ McDonald’s. Ich weiß noch, dass meine Eltern mir immer erzählt haben, dass es die erste Filiale war. So richtig geglaubt hab ich Ihnen nicht, bis vor ein paar Jahren dort eine Plakette angebracht wurde. Ganz in der Nähe wohne ich, und als Kind war es immer etwas ganz besonderes, wenn meine Mutter und ich dorthin gingen und uns einen Burger und Pommes holten. Auf die Burger verzichte ich seit vielen vielen Jahren, aber ab und an kann ich den verlockenden Geruch und einer Portion Pommes nicht widerstehen. Liebe Grüße
So kommt es mir bisweilen vor.
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Ja, mir auch.
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Das ist mir irgendwie vertraut…
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Vertraut, das war auch mein erstes Gefühl, als ich es gelesen hab.
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Ich stimme zu. Für meine Geschichten hier. Für die Existenz einer realen Person, die sich dahinter verbirgt… Moment. Ich schau schnell in den Spiegel. Vergleich mit dem Paßbild. Hm. Uneindeutig… Außerdem hat der neue Badezimmerschrank hier einen Spiegel und da. Also wieder mal: Vielleicht, aber wie viele?
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Ich weiß gar nicht mehr, wann genau oder in welchem Zusammenhang ich dieses Zitat gefunden habe. Weiß nur noch, dass es in einem Buch von Elke Heidenreich stand und auch ich habe gleich eine Verbindung zu meinen Erzählungen gefunden.
Mein eigenes Spiegel zeigt mein wahres ich nicht besonders zuverlässig.
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Zerrspiegel. So schön, wie wir sind, gar wie wir innerlich sind, würde das auch kein Spiegel ertragen! „königin, du bist… KLIRR!“
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Ja! Interessantes Zitat, liebe Mitzi. Arthur Rimbaud konnte noch nicht wissen, dass die moderne Hirnforschung kein Zentrum der Ich-Identität hat finden können. Was wir als Ich empfinden, ist wohl ein Konstrukt. Das Ich erzählt sich – den anderen und sich selbst.
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Danke für die interessante Ergänzung, lieber Jules. Mir gefällt an dem Zitat auch, dass man ganz zusammenhangslos vieles für sich hinein interpretieren kann. Das war sicher nicht im Sinne Rimbauds, aber ich finde die Sätze auch losgelöst, sehr interessant.
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Habe nur ich Leseschwierigkeiten mit deiner Schrift oder haben das auch andere? Ich weiß, dass ich immer froh war, dass du den Text noch gedruckt gezeigt hast. – Trotzdem einen wunderschönen Abend, hier soll es bald regnen, das wäre ja wie ein Geschenk.
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich auch andere mit meiner Handschrift schwer tun. Leider hat sie wirklich sehr sehr viele Schlingen. Deswegen hab ich den Text ja auch immer darunter getippt und auch diesmal. Ich will euch ja nicht unnötig quälen. Liebe Grüße
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Ein feines und treffliches Bonmot von Rimbaud hast Du gefunden, liebe Mitzi. Deine Handschrift finde ich schön und konnte sie gut lesen.
Mir geht es schon auch so wie Arthur und der ein oder anderen Kommentatorin. Das ich und sein Erzählen wandeln sich. Dies gäbe einen Roman, wieder eine Erzählung …
Kürzlich dachte ich an Dich bei einer Rundfunk-Sendung zu einem Kapitel Giesing:
https://www.br.de/nachrichten/kultur/erste-filiale-in-muenchen-wie-der-burger-nach-deutschland-kam,UhfVzCC
Herzlich grüßt Bernd
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Ich habe das Zitat in einem Buch von Elke Heidenreich gefunden. Es hat mir auch sofort sehr gut gefallen.
„ unser“ McDonald’s. Ich weiß noch, dass meine Eltern mir immer erzählt haben, dass es die erste Filiale war. So richtig geglaubt hab ich Ihnen nicht, bis vor ein paar Jahren dort eine Plakette angebracht wurde. Ganz in der Nähe wohne ich, und als Kind war es immer etwas ganz besonderes, wenn meine Mutter und ich dorthin gingen und uns einen Burger und Pommes holten. Auf die Burger verzichte ich seit vielen vielen Jahren, aber ab und an kann ich den verlockenden Geruch und einer Portion Pommes nicht widerstehen. Liebe Grüße
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🙂
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