Hör’n Sie mal XII – bayrisch ohne Übersetzung.

Ihr Daumen drücken hat geholfen. Ganz überraschend hab ich letzten Samstag für den Verein der das Valentin Haus in München betreibt auf der Weihnachtsfeier lesen dürfen. Gemeinsam mit dem Robert, der immer die Lesungen organisierte, und das erste Mal nichts von mir selbst.

Bei zwei Erzählungen hab ich die Frau übernommen und ein Gedicht vorgelesen. Auch das habe ich vorher noch nie gemacht. Gedichte und ich wir stehen auf dem Kriegsfuß. Ich schaffe es, ein jedes zu versauen. Allerdings fällt es mir auf bayrisch anscheinend deutlich leichter sie doch zu lesen. Auf der Weihnachtsfeier war es glaube ich recht gut. Daheim in meinem Wohnzimmer… Ich weiß nicht ob ich es Ihnen hier reinstellen würde, wenn ich wüsste, dass sie verstehen würden, was ich da erzähle. Weil sie aber aus allen Ecken Deutschlands oder aus anderen Ländern kommen bin ich mir recht sicher, dass sie eh nichts verstehen werden. Deshalb bin ich mutig.

Liebe Clara, ich kanns dir diesmal leider nicht aufschreiben. Dieses bayrisch in Buchstaben umzuwandeln, übersteigt mein können. Es würde sich lesen wie der größte Schmarrn und ins Hochdeutsch übersetzt, müsste man es komplett umschreiben. Diesmal also gibt es das nur gesprochen.

Und der erste Schnee ist an diesem Samstag auch gefallen. Mehr Weihnachtsstimmung hätte ich mir nicht erwarten können. Schön war’s.

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