Der „Liebste Award“ riecht nach Basilikum

Jenny vom Blog https://meinveganeskochbuch.wordpress.com/ hat mich für den Liebsten Award nominiert und die Fragen so hübsch eingepackt, dass Sie unbedingt auf ihrem Blog vorbei schauen müssen. Hier:
https://meinveganeskochbuch.wordpress.com/2016/06/13/ich-bin-nur-wegen-des-guten-essens-hier-liebster-award-teil-3/. Aber unbedingt auch sonst, wenn auch für Sie Essen etwas mit Leidenschaft zu tun hat. Die hässlichen Links müssen Sie bitte ignorieren. Ich tippe hier am Viktualienmarkt in München und habe nur ein winziges Handydisplay zu Verfügung und zudem ständig etwas zu Essen in der Hand. Wenn das vegane Kochbuch Fragen stellt, dann kann ich diese nur auf einem Markt beantworten. Kein anderer Ort würde diesem Blog gerecht werden. Und keinen anderen Ort verbinde ich in München so sehr mit Genuss. Noch eine Olive und eine Erdbeere (herrliche Kombination) und dann geht es los.

Was sind die Werkzeuge deines Berufs?

Wenn ich Beruf von Berufung ableite, dann ist die Antwort ganz einfach – Worte. Damit hantiere ich, damit fühle ich mich wohl und darin fühle ich mich zu Hause. Mein Geld verdiene ich mit Worten – gesprochen und geschrieben – , die andere informieren. Das ist auch schön, aber sicher nicht meine Berufung. Würde ich die Zeit um 24 Jahre zurück drehen können, dann würde ich keine Banklehre machen und auch nicht BWL studieren. Bedauern tue ich es trotzdem nicht. Es ist schon in Ordnung. Meine Berufung liegt eben außerhalb der 40 Stunden. Ich halte nicht viel davon, über verpasste Chancen zu weinen. Man hat so unendlich viele Möglichkeiten das jetzt und hier für sich passend zu gestalten, dass es mir fast unverschämt erscheint, allzu viel zu jammern. Würde mich aber die Frau am Kräuterstand fragen ob ich Interesse hätte alles von ihr zu lernen und dann den Stand zu übernehmen…..ich würde sofort ja sagen.
Ich geh mal fragen. Wer weiß…..

Was tust du um 100 Jahre alt zu werden?

Im ersten Moment würde ich sagen: Nix. Ich weiß nicht mal ob ich es möchte. Es ist einer jener Wünsche, der unter Umständen bitter bereut wird. Mit 99 Jahren mutterseelen alleine, gebrechlich oder dement in einem Altersheim zu leben, ist eine grausame Vorstellung. Gesund, munter und im Kreis meiner Lieben würde ich aber gerne ein gewisses Alter erreichen. Ich hoffe ein gutes Karma trägt dazu bei. Und an meinem Karma arbeite ich täglich. Um ehrlich zu sein, vermute ich, dass mein Karma reichlich mies ist. Ich lästere, schimpfe und zicke mich fröhlich durch den Tag und sorge für reichlich Minus-Karma-Punkte. Bleibt nur zu hoffen, dass die Pluspunkte überwiegen. Deshalb kaufe ich mir jetzt auch keine Schinkensemmel. Und weiß Gott, ich hätte so unglaublich Lust darauf. Aber ein Schweinchen ist ein so tolles und kluges Tier, dass ich ihm kein Leben in einer Massentierhaltung zumuten möchte. Die Schinkensemmel muss warten, bis ich wieder an die Quelle des respektvollen Umgangs mit anderen Lebewesen komme. Dann will ich auch endlich wieder Eier. Also, was tue ich um 100 Jahre alt zu werden? Ich versuche ein guter Mensch zu sein. Schaffe ich es nicht, dann reichen auch 75 Jahre und es wäre nicht schade um mich.

Was sind deine kleinen Macken?

Fragen Sie mal den, der neben mir sitzt. Er sitzt erst fünf Minuten neben mir und kennt schon zwei meiner Macken. Zum einen die, dass ich nie ein Eis essen kann ohne auch etwas zu trinken. Eis macht mich unglaublich durstig. Und dann, dass ich Eis in der Waffel kaufe, weil es umwelttechnisch besser ist, die Waffel aber nicht essen mag, weil sie dick macht und trotzdem auch an den letzten Rest Eis rankommen will. Der, der neben mir sitz, sieht eine Frau, die abwechselnd am Eis (Zitrone – es ist heiß) leckt, einen Schluck Wasser trinkt und etwa 28 Spatzen mit den Krümeln der Eiswaffel füttert. Ich fürchte, dass ich ein wenig verrückt wirke. Sehen Sie mir nach, dass ich aus diesem Grund meine weiteren Macken für mich behalte.

Aufschieberitis oder direkt erledigen?

Ich sitze am Viktualienmarkt, esse ein Eis, trinke ein Wasser und fröne dem schönen Nichtstun, während zu Hause ein ungeputztes Bad, ein ungeschriebener Text und etwa 10 unbeantwortete Briefe und Rechnungen liegen. Bei schönem Wetter schiebe ich alles.

Bist du ein Frühstückstyp?

Unter der Woche nicht. Ein Espresso und ein Joghurt zwischen Tür und Angel und dann rein in den Tag. Wenn das Büro wartet, kann ich nicht genießen. Am Wochenende aber….ja, da ist das Frühstück die schönste Mahlzeit des Tages. Besonders schön ist das am Sonntag, wenn ich am Samstag hier am Viktualienmarkt war. An einem Stand kaufe ich eine Handvoll Tomaten, an einem anderen eine Gurke und am nächsten frisches Brot. Am Käse-Häusl winzige Portionen von Frischkäse und ein paar Gramm von einem großen Laib dessen Name mir nichts sagt, der mir aber herzlich empfohlen wird. Mit diesen Einkäufen im Kühlschrank kann der Sonntag kommen. Schaffe ich es nicht zum Mark, dann gehe ich mit Freunden frühstücken. Kennen Sie sich in München nicht aus…..das Cafe Forum in der Nähe des Viktualienmarktes, hat das beste Frühstück der ganzen Stadt im Angebot.

Worin liegt dein Talent?

Im Nichtstun bin ich große Klasse. Lachen Sie nicht, das ist gar nicht so einfach. Das einfach irgendwo sitzen und Leute beobachten, ist auch eine Stärke von mir. Die habe ich von meinem Vater geerbt. Der sitzt übrigens auch gerne hier. Im Biergarten des Viktualienmarktes. Da trinkt er ein Bier, schaut und kommt oft ins Gespräch mit Touristen. Für die ist es ein großes Glück ihn zu treffen. Mein Papa ist nämlich München. Alles was man den Münchnern so nachsagt, passt zu ihm. Die Gemütlichkeit, die Grantigkeit und die Hilfsbereitschaft wenn es darum geht, den richtigen Weg zu erklären und die eine oder andere Empfehlung für den richtigen Ort auszusprechen. Nichtstun und Beobachten sind meine Kernkompetenzen. Und dann vielleicht noch über das Beobachtete zu erzählen. Auch das hab ich meiner Familie zu bedanken. Die meisten Tanten, Onkel, Cousinen und meine Eltern eh, können das gut. Vielleicht bin ich auch talentfrei und hatte Glück, die richtigen Fähigkeiten zu erben.

Wie gut kannst du mit Kritik umgehen?

Klar.

Naja…

Nein, eigentlich nicht. Kritik trifft mich, wenn sie unerwartet kommt. Aber das gebe ich nicht zu und ich halte sie, konstruktiv angebracht, für wichtig und richtig. Ich arbeite dran.

Hörst du ihn auch manchmal, den Nordwind? Wohin zieht er dich?

Den Südwind, Jenny. Bei mir ist es der Südwind, den ich manchmal höre. Auch hier am Viktualienmarkt, wo er mich mit einem Hauch von Basilikumduft zurück nach Italien trägt. Basilikum riecht, wie das Wort „Salve“ klingt – vertraut und heimisch. Dann muss ich den mutigsten meiner Freunde anrufen und atmete beim „Pronto?!?“ am anderen Ende des Telefons ganz tief ein. „Pronto!“ riecht nach Parmesan und „Ey, wie geht’s?“ nach heißem Teer vermischt mit dem salzigen Geruch des Meeres. Der Südwind ist fein. Hier am Viktualienmarkt bringt er mir alle Gerüche Italiens zu der Bank auf der ich sitze. Den Geruch des Meeres borgt er sich vom „Nordsee“ Stand aus. Aber ich lasse mich da gerne in die Irre führen.

Was war das letzte „Wunder“, das du erlebst hast?

Ich bin davon überzeugt, dass man die kleinen Wunder übersieht, wenn man nach den großen Ausschau hält. Das letzte Wunder, das mir begegnete war ein Glühwürmchen. Mit nur ein bisschen Fantasie war es, als würde ein kleiner Stern über eine Lichtung im Wald schweben. Wenn das kein Wunder ist….ein Wunder ist übrigens auch, dass ich seit ich hier sitze nur am Essen bin und noch immer Lust auf einen Nachschlag habe. Ich muss mir noch mal Weißbrot, schwarze Oliven und ein Stück Käse holen. Diese Kombination ist kein Wunder, aber ganz wunderbar.

Wann hast du zum letzten Mal einem Fremden geholfen und was hast du für ihn getan?

Nur eine Kleinigkeit. Wie so oft am Hauptbahnhof die Fahrkartenschalter erklärt. Heute hoffe ich, dass mich ein Tourist nach dem besten Stand für frischen Käse fragt. Dann könnte ich ihn hinführen und hätte ein Ausrede noch etwas mehr für heute Abend einzukaufen.

Als welche (berühmte) Figur oder Persönlichkeit würdest du wiederkommen wollen, im nächsten Leben?

Als Bauernhofkatze, wenn es auch ein Tier sein darf. Das entspricht meinem Naturell. Ansonsten würde ich glatt noch einmal als ich selbst auf die Welt kommen. Da weiß ich, dass es ein gutes Leben sein wird. Zumindest bis zur Halbzeit. Aber ich bin optimistisch das der Rest auch ganz gut werden wird.

Jenny, du tollste aller Marktfrauen, wie schade ist es, dass du nicht am Viktualienmarkt arbeitest. Ich würde jetzt warten bis du fertig bist und dich dann einladen mit mir gemeinsam die Leckerrein die ich zwischen dem Tippen gekauft habe am Abend auf dem Balkon mit einem Glas Wein zu vernaschen. Ich werde es alleine machen, aber in Gedanken auf dein Wohl und die schönen Fragen anstoßen.

Und eine Frage weiter reichen möchte ich heute doch einmal. Jennys Frage nach dem letzten Wunder ist eine ganz besonders schöne Frage. Was war Ihr letztes Wunder? War es groß oder klein? Erzählen Sie mir doch bitte davon.

39 Gedanken zu “Der „Liebste Award“ riecht nach Basilikum

  1. Es ist ein Wunder, dass ich trotz Müdigkeit und verspanntem Rücken immer noch am Schreibtisch sitze und die Kund*innen anlächele. Wahrscheinlich, weil ich nebenbei deinen Text gelesen habe. Denn selbst zum Lächeln ist es hier eigentlich zu stickig und warm. Obwohl das zweite Vorstellungsgespräch dieser Woche auch wie ein Wunder über mich kam, denn gerechnet hatte ich mit einer Einladung aus der freien Wirtschaft schon lange nicht mehr. Es ist nicht schlimm, im ÖD zu arbeiten, aber es kratzt am Selbstbewusstsein, wenn nur der noch Interesse an mir hegt. Vielleicht war das ein Wunder … Oder die Kundin, die ich so für das Buch begeistern konnte, das ich privat an der Theke las, dass sie sich sogleich das Bibliotheksexemplar schnappte und auslieh? Ich bin umgeben von kleinen Wunderchen und Glücksmomenten … Dass es mich fast ein wenig anstrengt.

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    1. Ich kann mir gut vorstellen, dass du auch ohne meinen Text noch gelächelt hättest. Das allerdings ist in der Tat ein Wunder und nicht selbstverständlich.
      Das Wunder des richtigen Jobs wird kommen. Vielleicht kann ich es durch intensives Dauendrücken beschleunigen ;).

      Gefällt 1 Person

  2. Bin ich wunderlos? Sehe ich sie bloss nicht? Den Viktualienmarkt jetzt jedenfalls genau vor meinen Augen, fuer mich der gemuetlichste Ort Muenchens, an dem Touristen geduldet werden😉du hast ihn fuer mich wieder lebendig gemacht!

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      1. ich nenne sie wahrscheinlich anders….ich liebe mein Leben in vollen Zuegen, selbst die dunkleren Momente, ok die schon weniger😃… deshalb beschaeftigte mich deine Frage😉

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  3. 1. Wunder: Heut war den GANZEN Tag Sonne UND Sommer in Hamburg 😃. Das war schon ein ziemlich großes Wunder.
    2. Wunder: war noch größer und meine Reaktion darauf, dass mich jmd versetzt hatte: ich hab die Sonnenbrille auf die Nase geschoben, mich ins Auto gesetzt, ihm eine wirklich liebe Whattsupp geschrieben und bin zur Musik singend, nach Haus gefahren (ohne Sonne wär mir das bestimmt nicht passiert😉). Und um die Drei vollzumachen: Freitag hatte ich wundersamerweise dann doch noch mein Heelshooting 👠👠👠
    Einen wunder-vollen Sonntagabend wünsch ich Dir, liebe Mitzi ❤️
    PS: Den Südwind riech ich hier sogar manchmal im Norden (an meinen Küchenfenster 😉) und Glückwunsch zum Award 👏🏻👏🏻👏🏻😃

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  4. Liebe Mitzi,

    ein Wunder und eine besondere Freude ist, dass ich um 21h immer noch im kurzen Leiberl draußen sitzen kann. Dass ist im Waldviertel seltener als man denken möchte.

    Aber das wirkliche Wunder ist, dass meine verbrannte Schulter (Der Hopfen war schuld. Wenn es dich oder jemanden sonst interessiert, dann ist es auf meinem Blog nachzulesen.) so derartig schnell abheilt. Ich sehe fasziniert zu, wie schnell sich mein Körper wieder regeneriert. Das ist ein Wunder.

    Den Viktualienmarkt kenne ich nicht, nur den Wiener Naschmarkt. Und da bin ich froh, dass er so weit weg ist, der wäre mein finanzieller Ruin. Von meinem vorprogrammierten Breitenwachstum will ich gar nicht reden.

    Sommerliche Grüße,
    Veronika

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    1. Ja! Es interessiert mich – ich will schon so lange wieder zu dir reinhüpfen. Bald schaff ich es.
      Am Samstag hatte ich Besuch aus Graz und konnte meinen Österreich Akku wieder aufladen. Ein Wort wie „Leiberl“ reicht und ich höre die Stimmen der Freunde fröhlich durcheinander reden. Im Leiberl draußen zu sitzen ist das schönste am Sommer. Und die Abende wo es ganz ohne Jacke geht, auch viel zu selten. Bei uns in München ist es gerade noch unglaublich warm, aber das Gewitter liegt schon in der Luft.

      Den Naschmarkt kenn ich – genauso schön und finanziell gefährlich wie der Viktualienmarkt :).

      Liebe Grüße
      Mitzi

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  5. Sehr schön hast du diese Fragen beantwortet und deine Liebe zum Viktualienmarkt kann ich sehr gut verstehen. Ich habe auch mal eine zeitlang in München gelebt und an diesem Ort konnte ich mich stundenlang aufhalten. Wunder begegnen einem doch jeden Tag, mein heutiges: ich habe den Kaffee aus der Kanne in die Tasse geschüttet ohne zu kleckern und das gelingt mir wirklich selten. 🙂

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  6. Sehr, sehr schwierige Fragen.
    Ich würde wahrscheinlich einiges bis alles tun, um NICHT 100 Jahre alt werden zu müssen. Als Jesus so alt war, wie ich heute bin, war er seit mehr als 20 Jahren tot.
    Kleine Macken habe ich nicht, sondern nur große.
    Alles aufschieben, solange es geht … und darüber hinaus.
    Talent? Was ist das überhaupt?
    Kritik ist immer gut. Aber nur so lang, wie sie nicht meine Person betrifft.
    Nordwind? Bitte die nächste Frage.
    Das letzte Mal habe ich vor 3 Tagen einem Fremden geholfen und ihn auf die Frage nach der Korngasse in die falsche Richtung geschickt. (Er sah gestresst aus und schien es eilig zu haben.)
    Im nächsten Leben wäre ich gern eines von diesen Schweinderln, die Robert Lembke immer in seiner Sendung dabei hatte. Über die Farbe grüble ich noch.
    Wunder? Tja, Wunder …

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    1. Wie fein, die Antworten aus Sicht von Herrn Ösi zu lesen. Die Schweine wären mir aber zu gefährlich. Wurde überprüft, dass sie eine Öffnung haben – nicht das ihr Leben mit einem gezielten Schlag vorzeitig endet. Aber besser eines der Schweinderl als Herr Lembke.

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  7. Danke fürs mitmachen, liebe Mitzi.
    Zu sagen, die Antworten wären toll, ist natürlich rein subjektiv aber in die Stimmung deiner Texte kann man sich immer so richtig schön einkuscheln. Vielen lieben Dank, das Angebot mit dem Wein und den Leckereinen auf dem Balkon, würde ich gerne in Anspruch nehmen. Wegen deiner netten Gesellschaft aber auch, weil mein Opa in Freising aufwuchs, bevor er ins Ruhrgebiet ging, um dort als Bergmann zu arbeiten.
    Ich selbst war noch nie in Bayern und würde gerne mal ein wenig seiner Heimatluft schnuppern.
    Mein Opa war ein bisschen so, wie du deinen Vater beschreibst. Manchmal eher in sich gekehrt und grantig, andererseits aber auch sehr gesellig, zum Beispiel, wenn er mit seinen Männern wandern ging oder wenn er mit ihnen auf der „Ranch“ Karten spielte, die Sense schwang und sie gemeinsam die Pferde versorgten. Außerdem hatte er fast immer ein Buch oder die Zeitung vor der Nase und eine Zigarette in der Hand…Dinge an die ich schon lange nicht mehr dachte. Dankeschön 🙂
    Die Frage nach dem Nordwind hat mich schmunzeln lassen. Ich schätze, ich höre auch eher den warmen Südwind. 😉

    Danke nochmal für mitmachen.
    Mir scheint du hast eines deiner Talente vergessen. Bescheidenheit.

    Lieben Gruß,
    Jenny

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    1. Das klingt doch nach einem schönen Plan, Jenny. Freising ist nicht weit und ein schönes Städtchen. Es würde mich freuen wenn sich das Blogleben in die Realität ausdehnt. Ich schreib dir meine Email Adresse.
      Eine schöne Beschreibung von deinem Opa. Mit Ecken und Kanten, aber sehr sympathisch.
      Liebe Grüße
      Mitzi

      Gefällt 1 Person

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