Ein Elefant auf dem Schuttberg

In München entstanden nach dem zweiten Weltkrieg zwei Trümmerberge, die meistens der große und der kleine Schuttberg genannt werden.  Obwohl es in München einige Hügel gibt ist der große Schuttberg eine der höchsten Erhebungen in der Stadt. Weil er nicht nur hoch sondern auch hübsch, und seit dem U-Bahn Bau zur Olympiade noch mal zehn Meter höher ist, nennt man ihn jetzt Olympiaberg. Beide Hügel waren nicht weit von der Wohnung meiner Großtante in Schwabing entfernt.
Als Kind stellte ich mir die beiden Schuttberge als etwas ganz besonderes vor. Obwohl man mir erzählte, dass sich darunter die Trümmer der Nachkriegszeit verbargen, dachte ich nie an die zerbombten Überreste der Stadt. Ich stellte mir vielmehr vor, dass sich darunter die Habseligkeiten derer, die nicht mehr waren, befanden. Unzählige Möbel, alltägliche Gebrauchsgestände und viele Erinnerungsstücke vermutete ich zwischen den Mauerresten. In meiner Vorstellung lagen ganze Wohnungen und Häuser unter den grasbewachsenen Hängen des Olympiaberges verborgen. Und nur aus Gründen der Pietät, weil das alles ja einmal anderen Menschen gehört hatte, gruben die neugierigen Nachkommen nicht wieder alles aus. Besonders hübsch fand ich das kleine Gipfelkreuz ganz oben. Es hat mich nie gewundert, dass der Hügel auch einen Gipfel hatte. Durch die Nähe zu den Bergen mit Gipfelkreuzen vertraut, erschien es mir nur schlüssig, dass auch hier ein Kreuz war. Mehr als beschämt, registrierte ich erst mit Anfang zwanzig, dass es sich dabei um eine Gedenkstätte der Opfer des zweiten Weltkrieges handelte. Die eigene Dummheit und Ignoranz lässt mich rückwirkend noch manchmal erschauern, wenn ich abends im Sonnenuntergang dort oben sitze.

In der Abenddämmerung sieht man die vielen, dort lebenden Hasen über die Hänge hoppeln. Sie mögen den großen Schuttberg ebenso gerne wie ich und haben mir die zweite kindliche Illusion geraubt. Der Berg besteht tatsächlich nur aus Trümmern und Schutt. Wenn die Hasen ihre Höhlen graben, befördern sie einiges davon, deutlich sichtbar, an das Tageslicht. An einem Sommerabend erzählte ich, dass ich mich manchmal mit dir wie einer diesen Hasen fühle. Man gräbt sich dort, wo es sich warm und vertraut anfühlt eine kleine Höhle und fühlt sich schnell heimisch. Aber je tiefer man gräbt, umso mehr Schutt und Trümmer kommen zum Vorschein. Man bleibt trotzdem, erzählte ich dir, würde aber mit dem Graben etwas vorsichtiger werden, um sich nicht ständig die Pfoten aufzuschneiden. Du sagtest mir, dass du mich nun wirklich nicht mit einem Hasen vergleichen würdest. Eher mit einem Elefanten im Porzellan Laden, der nicht einmal merkt wie viel durch sein Getrampel in fremden Köpfen zu Bruch gehen würde. Wir wussten beide, dass in deinem Kopf nur das kaputt war, was du selbst zerschlagen hattest und ein Elefant nicht recht zu mir passte. Ein zu großes Tier für einen kleinen Menschen wie ich. Ein Hase auch nicht. Zu klein und flauschig, für einen sturen und zähen Menschen wie mich. Ein Klammeraffe vielleicht, schlugst du schmunzelnd vor und ich nannte dich einen Maulwurf, der sich durch dunkle Gedanken gräbt und blind für das schöne Sonnenlicht ist. Wir einigten uns darauf, dass wir lieber menschlich blieben, weil es sich gerade in der Nähe des großen Kreuzes, anbot diesen Gedanken als Vorsatz zu fassen und daran festzuhalten.

Heute bin ich nicht mehr so gerne auf dem Schuttberg. An den Isarauen mit dem Fluss, der ständig in Bewegung ist, fühle ich mich wohler als auf dem sturen und starren Berg. Als ich vor einiger Zeit eine der drei Buttermilch-Tassen meines Großvaters fallen lies, spielte ich mit dem Gedanken, die Scherben auf dem Schuttberg zu vergraben. Die Trümmer darin sind nicht viel älter als die Tasse und die Vorstellung den Hasen neues Baumaterial zu schenken gefiel mir. Es gefiel mir nur für einen kurzen Moment. Dann erschien es mir albern. Später hielt ich es für eine nicht besonders kluge Idee in den Trümmern vergangener Zeiten zu wühlen. An die Tasse dachte ich dabei nicht mehr. Sie steht jetzt geklebt wieder im Schrank und ist sogar wieder zu benutzen. Das Geschirr meiner Großeltern ist ähnlich hart im Nehmen, wie die ganze Familie meines Vaters mir im Rückblick erscheint. Wahrscheinlich liege ich falsch, weil die meisten viel zu früh gestorben sind, als dass ich mich an Jammern und Beschwerden erinnern könnte.  Ich weiß nicht, wie es wirklich in ihren Köpfen ausgesehen hat. Ziemlich viel Schutt und einiges an Trümmern, vermute ich. Mit meinen eigenen Schuttbergen komme ich gut klar. Notfalls werfe ich einiges davon in die Isar und stelle mir vor, dass die scharfen Kanten durch die Bewegung des Wasser abgeschliffen werden. Mit glatten Steinen in den Taschen, lässt es sich dann ganz gut Leben. Die Schwere der Steine kann ich dann auch verantwortlich machen, wenn ich wie ein Elefant im Porzellan Laden durch anderer Leute Köpfe laute und trötend poltere, dass sie sich nicht so anstellen sollen und wir schon ganz anderes überlebt haben. Wie ein Klammeraffe bleibe ich dann an Kopf und Mensch hängen und helfe still und gar nicht polternd beim zusammen kehren der Scherben. Ich klebe sie auch gerne wieder zusammen, die Teile, die ohne meine Schuld zerbrochen sind. Das kann ich gut. Darin habe ich Übung.

 

 

38 Gedanken zu “Ein Elefant auf dem Schuttberg

  1. und die Hügel bin ich so oft hoch geklettert und habe den Blick genossen ……nur als Besucherin ist es irgendwie ganz anders, nie hätte ich an Scherben gedacht…..ich habe oft an die olympischen Spiele 1971 gedacht……Du kannst so genial einfache Orte mit Deinen Erinnerungen verbinden…..es ist, als ob Du immer wieder eine Tür in Dein Leben öffnest…..

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  2. also ich hab es ja schon oft gesagt: *nicht immer sooo tief graben …*

    als elefant kann dich wohl nicht ernsthaft jemand sehen …

    das fällt sogar bei mir schwer … ich bin zwar groß und unglaublich dick … aber dem rüssel nach … müsste ich ein wirklich seeeehr kleiner elefant sein … 😳

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  3. Heute war dir nach Symbolen und Bildern, hm? Das hat was. Solche Texte werden schnell ungenießbar. Der hier trägt. Weil die Bilder im Text welche im Kopf erzeugen. Da haben Elefanten Hasen aus ihren menschlichen Wohnungen tief im Berg ausgegraben, um ihnen ihre Ohren wieder anzukleben.

    Und noxh ein Gedanke, ohne dass es revisionistisch klingen soll. Das gilt bei mir für alle Kreuze: Wenn sie irgendwann alle als natürliche Landschaftsmarken wahrgenommen werden können, ist vielleicht etwas gewonnen.

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    1. Ich weiß, wie so oft, gar nicht wo das heute hergekommen ist. Angefangen habe ich mit etwas ganz anderen, das dann nach der Hälfte gelöscht und….dann war ich plötzlich auf dem Schuttberg. Für Psychologen wäre ich ein gefundenes Fressen ;).
      Bei dem was uns heute täglich begegnet, ist der Gedanke bezüglich religiöser Symbole nicht überraschend. Für mich persönlich, haben sie noch andere, wenn auch nicht wirklich kirchliche Symbolik und ich würde sie wohl vermissen. Ganz widersprechen würde ich dir dennoch nicht.

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      1. Ich kenne das, wenn die Texte zu tanzen beginnen und man das Ursprüngliche nicht mehr mag. Ich persönlich finde das immer sehr befriedigend, wenn sie das machen.
        Was die Kreuze angeht: Es war gar nicht religionsfeindlich gemeint. Ich fand nur die Selbstverständlichkeit deines Kindes (gepaart mit den Wohnungs-Vorstellungen) sehr viel ehrlicher und berührender als die ritualisierte Vorstellung einer Gedenkstätte. Dann sind mir die Wegmarken lieber. Immerhin dienen sie der Orientierung. 🙂

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  4. Absolut toll deine Zeilen. So bildhaft und lebendig. Ich muss Lächeln bei dem Gedanken an die vielen Tiere da oben auf dem Schuttberg. 😉 Ich mag die Art deiner Erzählung, wie du das Leben beschreibst und immer wieder berührst. Vielen Dank dafür!😊❤️

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  5. Ich kann mich dunkel daran erinnern, wie der Trümmerberg im Berliner Volkspark Hasenheide (auch Jan-Park genannt) aufgeschüttet wurde. Ich war noch klein, und als ein Arbeiter mir eine Freude machen wollte, und mich in einer der Kipploren setzte, hatte ich schreckliche Angst. Es ist wohl die Angst, die diese Erinnerung überhaupt lebendig gehalten hat. Die Kriegsruinen, die es damals auch noch an vielen Stellen der Stadt gab, haben mir dagegen keine Angst gemacht. Der Krieg war ja vorbei. Auf halber Höhe des Trümmerberges wurde das Denkmal einer Trümmerfrau gesetzt, in deren Schoß ich gerne saß die Füße gegen den in ihrem Schoß ruhenden Hammer gestemmt, während mein Großvater auf der Bank daneben die Zeitung las. Und Bewegung gab es auch auf dem Berg, denn man hatte einen tollen Blick auf den Flughafen Tempelhof. – Na, der Flughafen ist schon lange keiner mehr, und die Trümmerfrau sitzt inzwischen ebenerdig mitten in einem Blumenbeet.

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    1. Trotz der Angst, die die Erinnerung wach gehalten hat, finde ich die Vorstellung eines Denkmals, auf dessen Schoß man – mit Großvater daneben – als Kind schon saß beruhigend. Ich hänge an Orten, die sich nicht verändern. Ganz passend ist es hier nicht. Tempelhof ein Feld und die Trümmerfrau im Blumenbeet. Letzteres vielleicht hübscher als erhöht auf Schutt und Trümmern.
      Danke für das Teilen dieser Erinnerung.

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      1. Hin und wieder hoffe ich darauf, einen Ort zu finden, der sich nicht verändert hat. – Meistens vergebens.
        Neulich war ich fast zu Tränen gerührt, weil eine Eisdiele, in der ich mit meiner Jüngsten vor 30 Jahren ein pädagogische Exempel statuiert habe, noch existiert. Ich meine, das ist doch lächerlich!

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  6. Deine Erzählung hat wieder schöne Querverbindungen in sich, das mag ich.
    Ich war einmal in Stuttgart verbandelt und wurde dann auf den Bikenkopf (Monte Scherbelino) geführt. Das ist auch ein solcher Trümmerberg. Ich fand die Stimmung irgendwie seltsam. Einerseits Gedenken, dann aber die tobenden und herumkletternden Kinder und die Besucher kamen schlicht, die Aussicht zu genießen. Beides mischt sich hier wohl.

    Liebe Grüße aus der Silbenkemenate,
    Silbia

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    1. Monte Scherbelino – auch nicht schlecht.
      Wenn so ein Berg etwas gutes hat, dann vielleicht gerade, dass Kinder auf ihm spielen und sein Inneres vergessen wird. (Vergessen natürlich nur im Bezug auf die Schuttberge und nicht das Kapitel der Geschichte).

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  7. Dass du über die Dinge des Lebens tiefer nachdenkst als die meisten, ist mir schon oft aufgefallen, liebe Mitzi. Hier denkst du unter Grasnarben tief in Schuttberge. Faszinierend finde ich, wie du deinen Gedanken Vehikel schaffst, so dass ein tieferes Graben sogar plausibel wird. Überhaupt liegt die Stärke dieses Textes wieder in seiner Bildhaftigkeit. Kompliment!

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  8. Eine tiefsinnige Erzählung und wieder mit vielen Facetten.
    Gerade dachte ich darüber nach welches Tier mein Partner in mir sehen könnte. In meiner Vorstellung ist er ein Dinosaurier, etwas sehr altes ist in ihm und etwas was eigentlich ausgestorben ist. Mich sieht er bestimmt als Mammut, dass ihm Paroli bieten kann. Kampf der Giganten eben. Dabei kann ich sanft wie ein Kätzchen sein, wenn man es zulässt.
    Gedanke und Gespräche auf einem Trümmerberg der Erinnerungen müssen ja eigentlich auch tiefsinnig sein.

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  9. Eine interessante Erzählung, ich kann mir die ganzen Reste und Habseligkeiten auch richtig gut vorstellen, die da unter großer Anstrengung und Entbehrung aufgehäuft wurden. Da ich mir kein Bild vom Berg vorstellen konnte, habe ich mal gegoogelt. Wie scheinbar schön und friedlich die grünen Hügel 70 Jahre „nach Schutt“ nun ausschauen, trotz der schweren „Last im Bauch des kleinen Berges“. Nebenbei fiel mir auf wie modern die über 40 Jahre alte Olympiaanlage immer noch anmutet, mit dem vielen Grün drumherum.

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  10. Liebe Mitzi,

    die Zeit! Manchmal viel zu viel davon, dann mit einem Mal wieder viel zu knapp bemessen.

    Der vermeintliche und selbst erzeugte Druck, (ich wusste es ja) dies und das und davon noch ein wenig zu tun, zu erledigen, zu schreiben, zu antworten. Daher erst heute meine Gedanken zum Elefanten auf dem Schuttberg, in den Gedanken anderer Menschen polternd und kittend von Scherben, an deren Entstehung Mitzi keinen Anteil hatte.

    Vielleicht irre ich komplett, denn ich habe mich ganz bewusst auf den letzten Teil deiner Geschichte mehr konzentriert, als auf den ersten Teil.
    Dort glaube ich, herausgelesen zu haben, das Du innerlich „eine andere (vielleicht nicht neue) Tür“ geöffnet hast.
    In der literarischen Verarbeitungsform deiner Gedanken, aber auch im Zulassen von „erweiterter persönlicher Nachdenklichkeit“ bei Dir, über das Leben, die Menschen, Verwandte und Freunde.

    Mir fehlen die treffenden Umschreibungen. Um auszudrücken, was mir besonders auffiel, was aber nicht stimmen muss.

    Über Scherben und das Kitten derselben werde ich wohl noch länger nachdenken.
    Liebe Grüße, Michael

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    1. Lieber Michael,
      du schreibst es ja selbst…eigentlich machen wir uns den Druck regelmäßig und flott einen Text zu erstellen, nur selbst. Aber ich kenne ihn natürlich auch ein bissschen, den Druck.

      Ich glaube, dass die Texte, die man von einem Anderen, letztendlich doch fremden Menschen, liest ganz verschiedene Rückschlüsse und Interpretationen zulassen – je nachdem wer sie liest. Ich finde es immer wieder schön, die Gedanken anderer zu einem Text von mir zu lesen. Die Texte gehören zu mir, dass heißt aber nicht, dass ich in dem Moment in dem ich sie schreibe auch so empfinde. Außer bei den U-Bahngedanken, die tatsächlich echte Beobachtungen sind. Eigentlich das Gegenteil. Das meiste sind Erinnerungsstücke, die sich im späteren Aufschreiben neu formen. An vielen Abenden bin ich selbst überrascht, dass ich so weit vom eigentlichen Thema abschweife oder ganz wo anders lande.
      Liebe Grüße

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  11. Liebe Mitzi, vor meinen Augen bist Du ein kleines zähes Pferdchen, dass elegant die Hürden des Alltags nimmt und verspielt auf der Weide tobt. Deine lange, etwas zerzauste Mähne weht im Wind und geflochtene Zöpfchen sind Dir ein Kraus. Treu begleitest Du „Deinen“ Menschen durch den Alltag und die Kinder durch die Reitstunden. Traurig wieherst Du, wenn Dich Dein Kumpel verlässt…. Ein ehrliches, offenes, herzliches, Wesen, immer bestrebt, sein Bestes zu geben. Aber auch fröhlich und gerne mal im gestreckten Galopp durch den Wald preschend…. Das kommt mir in den Sinn, wenn ich an Dich und Deine vielen Geschichten, die ich gelesen habe, denke. Aber wer weiß, was ich nicht sehe?… Herzliche Grüße, Nessy von den happinessygirls

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    1. Liebe Nessy, das ist ein wirklich hübscher Vergleich, der mir sehr gut gefällt. Wer möchte nicht als ein solches Tierchen gesehen werden? Mich berührst du damit sehr. Mit einem Pferd hätte ich mich selbst nicht verglichen. Zu stolz, zu edel und zu schön. Ein zähes Pferdchen aber, so wie von dir beschrieben….das kommt meinem Empfinden schon sehr nahe.

      Danke für den lieben Vergleich.

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  12. Erzählungen, die Kindheit und Erwachsenenalter verbinden, mag ich sehr; solche habe ich auch schon viele geschrieben…

    Wo liegt denn der kleine Schuttberg in München, in Berg-am-Laim, mit einem kleinen Park versehen?

    München ist so flach, das mich das immer irritiert hat, denn die Orientierung ist dann schwierig, das ist in der Stadt zwischen Wald und Reben viel einfacher *lächel*

    Der einzige Schuttberg ist hier riesig und wird tatsächlich Monte Scherbelino oder Birkenkopf genannt, so wie Silbia bereits schrieb; ich bin dort oben sehr oft, weil die Aussicht über die Stadt prächtig ist…

    Hab einen schönen Tag, Lu

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    1. Zwei der Berge liegen mitten in der Stadt. Der eine im Olympiageläde, der andere in Schwabing in einem Park. Beide verbinden die Münchner mittlerweile eher mit Schlittenfahrten unzähliger Kinder und schönen Stunden in der Natur. Ein Dritter liegt etwas außerhalb in Fröttmaning.

      Für dich ist München flach, das glaube ich gerne. Freunde aus Ostfriesland empfanden es als „bergig“. Der Birkenkopf (danke für die Bilder) gefällt mir. Dort oben wäre ich sicher auch oft.

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      1. Das glaube ich dir sofort, da du den großen Schuttberg von München ja so magst 🙂

        Dankeschön für deine Informationen, dann ist der kleine Hügel in Berg-am-Laim noch nicht mal für die Münchner ein erwähnenswerter Berg! *g*

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