Ich gehöre zu den Menschen, die andere googeln. Asche auf mein Haupt. So etwas macht man nicht. Man springt nicht wie ein Stalker durch das Internet. Neben dem moralischen fragwürdigem Zeitvertreib, ist es auch ein recht sinnloses Verhalten. Es ist auch reichlich dämlich, was man weiß, weil man sich von einem Menschen kein vollständiges Bild machen kann, den man nicht von Angesicht zu Angesicht erlebt hat. Ich mache es trotzdem und ersparen Ihnen die Ausflüchte, mit denen ich mein latent schlechtes Gewissen zu beruhigen versuche. Zugleich bin ich wirklich sehr, sehr froh, meine ersten Beziehungen zu einer Zeit erlebt zu haben, in denen man das noch nicht machen konnte. Das Googeln. Weiterlesen
Kaum verändert
