Gefundene Sätze #48

„Das ist alles was wir tun können:
Immer wieder von vorne anfangen – immer und immer wieder. „

Thornton Wilder

Und wenn man bei diesen Sätzen, die man so sehr mag an Bastian Yotta denkt und ihn „weiter, immer weiter“ plärren hört, dann hat man doch wieder heimlich das Dschungel Camp angesehen. 

39 Gedanken zu “Gefundene Sätze #48

  1. Kommentar mit integrierter Antwort:

    Griaßdi Mitzi!

    Neilich hood da Menzinger beim Vierawatt gmoand:
    „Wenn in jäzza an Max, an Belle und an Schbiez hääd und ajämand
    imma wieda d’Zeit zruckdraan daad, dass i oiwei de Kritischn hääd,
    und des imma und imma wieda, danna waar i da zeidlose Wattkine
    auf dera Woid, des deafts ma glaam!“
    A so a Schmarrn, gäh?!..;-)

    Mitzi Irsaj:
    „Dea hood scho zvui Schtriech aufm Fuizl g’habt.“ 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Ich weiß den Kontext leider nicht mehr, lieber Jules. Ich notierte es mir seit langem und auch wenn ich glaube verstanden zu haben, was Lu meinte, ist der Satz für sich genommen überhaupt kein Quatsch. Du kannst dir denken, dass ich das so sehe, sonst hätte ich ihn kaum gepostet. Ich interpretiere ihn einfach anders. Nimm ihn zum Beispiel beim Schreiben. Der erste Absatz eines Kapitels ist nicht gut. Dann kann man es lassen oder noch mal anfangen. Wieder und wieder, bis es passt. Meinetwegen auch Umweltschutz. Ein Wald soll gerettet werden, Gespräche scheitern. Was macht man beim nächsten Mal. Wieder von vorne anfangen, wieder Gespräche und wieder versuchen zu überzeugen, verständlich zu machen.
      Es gibt so vieles bei dem man immer und immer wieder von vorne anfängt. Wie mir meine Schwester sagte, auch beim Versuch Kinder vom Zähneputzen zu überzeugen. Zitat: Erschlagen kann man sie ja nicht. 😉

      Gefällt 2 Personen

      1. An deinem Bespiel des ersten Kapitels, ist jeder neue Versuch ja begleitet von den Erfahrungen der ersten Versuche. Man weiß schon, wie es nicht geht, fängt also nicht immer wieder bei Null an „von vorne.“ Man versucht es erneut. So verstanden wäre der Satz die Aufforderung, nicht aufzugeben, und durchaus sinnvoll.

        Gefällt 1 Person

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