33 Gedanken zu “Gefundene Sätze #47

  1. Könnte da ein Typo sein? Pferdewetten?
    Wenn ich es dann richtig verstanden habe, stimme ich bedingt zu. Wenn ein Schriftsteller sich nicht mehr hauptsächlich selbst verwirklicht, sondern für den Leser schreibt, verbessern sich die Chancen. Es stellt sich nur die Frage, wo da die Kunst bleibt. Und ob das das Ziel eines Schriftstellers ist.

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    1. Oh ja – danke. Wetten nicht Wetter. Ich habe es korrigiert.
      Es ist ein schmaler Grad. Als Autor sollte man tunlichst für den Leser schreiben oder ihn zumindest nicht außer Acht lassen. Nur für Verkaufszahlen kreativ zu sein….es kann das Ziel sein, aber meines wäre es nicht.

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      1. Das glaube ich. Aber ich habe einmal von einem Autor gelesen, der beschrieb, dass sich der Erfolg so gut angefühlt habe, dass er alles versuchte, es zu wiederholen.

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  2. Liebe Mitzi!

    Hihi, Pferdewetter gefällt mir gut. Die Vorstellung, wie der Geruch von in der Sonne liegenden Pferdeäpfeln durch die Sommerluft zieht und ein paar Fliegen surren, gefällt mir wesentlich besser als der Geruch von Geld, das bei Pferdewetten gewonnen und verloren wird 🙂

    Herzliche Grüße
    Mallybeau … wieher

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    1. Hoppla. Erst verstand ich gar nicht richtig 🙂 Was so ein einzelner Buchstabe alles ausmacht. Aber Sie haben völlig Recht, liebe Mallybeau. Auch ich ziehe das Pferdewetter den Wetten vor. Vermutlich auch, weil ich den Geruch von Pferdeäpfeln eigentlich gar nicht einmal so schlecht finde.

      Herzliche Grüße
      Mitzi

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  3. Ich sehe es mal so/ als Schreiber wird das Papier wohl nie ausgehen.
    Hingegen bei Wetten das Geld bestimmt.
    Und die William Somerset Maugham Zeiten sind nun auch nicht mehr.
    Und überhaupt / Schreiben & Wetten / da liegen für mich Welten dazwischen.

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    1. Das stimmt natürlich. Ich las es mit einem Schmunzeln, weil ich an die Lesungen oder auch die Verkaufszahlen meines Buches dachte. Letzteres ist nun wirklich nicht wichtig, aber ich wundere mich immer wieder wie unregelmäßig die Zahlen sind und wie wenig ich einschätzen kann, wie groß das Publikum ist. Es erinnert mich ein wenig an Wetten – keine Ahnung ob was rumkommt, keine Ahnung ob der Einsatz sich lohnte.
      Dennoch….wenn die Einkünfte das wichtigste beim Schreiben oder Kunst überhaupt sind, dann kann es schnell die Freude verderben. Und damit meine ich die, die nicht davon leben müssen, sondern es nebenbei machen. Weißt du was ich meine?

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      1. Wenn das WICHTIGSTE nur die Einnahmen sind ist es vielleicht besser man lässt der Muse ihren Lauf und potenziert die Einnahmen eher aus einer kunstfremden Tätigkeit.

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      2. Mach mal……Ich traue es dir zu.
        Eine 3ecks Geschichte / gefälschte Bilder und vegane Morddrohungen…..oder….oder….Du kannst das bestimmt.

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    1. Also ganz ehrlich, für den Titel finde ich das gar nicht mal schlecht. 🙂
      Da fällt mir ein…ich hab einen Kommentar aus dem Spam gezogen. Wann es weiter geht, wolltest du wissen. Mit den München Geschichten wohl nächstes Jahr. Das Italien Buch in ein paar Wochen. 🙂

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      1. Merci für die wohlwollende Kritik..;-)

        Ich habs neulich gesehn, dass du meine Bildanfrage
        hervorgeholt hast. Es bezog sich eigentlich darauf,
        wann denn der nächste Blogeintrag folgt.
        Ausserdem wollte ich mal deinen individuellen Stil imitieren..;-)
        (Den Text auf Karopapier geschrieben und gescannt.
        Screenshot von deinem Blog, per PS den Karotext skaliert
        und in den Screenshot eingefügt. Also richtig „Handmade“.)

        Übrigens müsste ich auch noch zuvor den „SoSoSo“-Verlag gründen..;-D
        (Bezüglich Taschenbuchcover)

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      2. Das hab ich gemerkt und es hat mich gefreut. Hab mich schon gefragt, ob du den Zettel auf den Bildschirm geklebt hast oder ausgedruckt. Also richtig aufwendig. 🙂
        Ich hatte die Frage auf das Buch bezogen. Dir blogpause ist vorbei. Jetzt hab ich wieder mehr Luft.

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  4. Ich musste den Satz 2x lesen, um ihn zu verstehen. Hätte ich erst die Kommentare gelesen, hätte ich ihn auf Anhieb verstanden. Unter dem Strich wäre das eine mächtige Zeitersparnis gewesen. In der Zeit hätte ich viel schreiben können, was aber meine Einkünfte durch das Schreiben um keinen einzigen Cent erhöht hätte.
    Wenn ich in der Zeit Zeitungen ausgetragen hätte, oder als Putzfrau tätig gewesen wäre, hätte ich Geld verdient. So gesehen, verliere ich sogar mit jedem Satz, den ich schreibe viel Geld.
    Ich bin also ein Schreiber der draufzahlt – das ist ja noch schlimmer! 😉

    Gruß Heinrich

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  5. Hm. Für mich klingt das irgendwie nach: „Welches Hungertücherl hätten S‘ gern?“ In nüchternen Zahlen ausgedrückt bleibt es sich gleich, ob man kein Geld hat, weil man es verwettet hat, oder weil man gar niemals keins nicht verdient hat. 😉 Aber es bleibt die Frage, womit man sich besser fühlt. So im Stil: wenn ich schon am Hungertuch nage, möchte ich wenigstens eins, das mir gefällt.

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