Gefundene Sätze #57

„Nenn mich nicht Waltentin, du nennst ja auch nicht deinen Vater Water.“

Karl Valentin

Gestern hätte er Geburtstag gehabe und ich bin einen Tag zu spät. Gratulieren hätte ich ihm ja eh nicht mehr können und Valentin kann man an jedem Tag zitieren. Obiges übrigens bekomme ich hoffentlich endlich einmal fehlerfrei über die Lippen, wenn ich wieder in seinem Geburtshaus in München lesen darf. Da steht es übergroß an der Wand und eigentlich weiß ich es ja, das Vater-V in Valentin. Aber weil er da in diesem Raum so grantig und streng schaut, hab ich noch ein jedes Mal „herzlich Willkommen im Walentinhaus gesagt“ und wurde vom Publikum ganz streng ermahnt.
Das sind sie nämlich….streng….die Auer, wenn eine kommt und den Namen ihres liebsten Münchners falsch ausspricht. Und grad deswegen eben, weil ich es ja weiß, wie er heißt und weiß, dass man hier ganz streng ist, wird´s ein ums andere Mal ein W statt einem V.
Wurscht…hauptsach´ ich darf bald wieder hin. Denn ebenfalls nach Valentin…. „es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem“ und mir würd schon noch einiges einfallen, was ich dort erzählen könnte.

Ihnen ein schönes Wochenende und wenn irgendwas nicht passt, dann googeln Sie einfach nach Valentin Zitaten. Da ist bestimmt etwas passendes dabei, das Sie schmunzeln lässt.

21 Gedanken zu “Gefundene Sätze #57

      1. Der Trick liegt, glaube ich, darin, dass man im entscheidenden Moment daran denkt, nicht daran zu denken, sondern es einfach so zu sagen wie man es sagt wenn man es so sagt, wie man es zu sagen hat. 😉
        Auch dir ein zauberhaftes Wochenende 🐻

        Gefällt 1 Person

  1. Liebe Mitzi,
    die Aussprache dieser Buchstaben. Wenn ich nur noch wüsste, bei welcher Gelegenheit es sich zutrug, dass ich Walentin aussprach und mein Prof. den Valentin verbesserte. Dies scheint aber nicht ganz so schlimm zu sein, wenn jemand aus Giesing dies in der Au ebenfalls wervechselt.
    Und warum sagen wir Wirus und nicht Firus?
    Gute Wünsche für Deine nächsten Stunden im Valentin-Musäum.
    Schönen Sonntag und herzliche Grüße
    Bernd

    Gefällt 2 Personen

    1. Jetzt war ich so lange offline, dass ich dir tatsächlich auch einen schönen Sonntag wünschen kann 🙂
      Bei vielen Worten frage ich mich das auch. Solange man sich ab und zu bei der Aussprache versprechen kann, ist es auch recht interessant. Warum auch Schina statt Kina für China?
      Herzliche Grüße

      Gefällt 1 Person

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